Musik
Wer meint, Soul sei etwas für Weicheier, der konnte sich am Supersonic in der alten Fabrik der Ottakringer Brauerei am 31. Oktober 2007 eines Besseren belehren lassen. Dass das "Supersonic" des Wiener Soul Sugar-Kollektivs an diesem Abend nicht zum Mega-Flop wurde ist einzig und alleine den beiden Live-Acts Bauchklang und der fabulösen Sharon Jones & The Dap-Kings aus NYC zu verdanken, und dies trotz widrigster akustischer Umstände.
Er ist Buchautor, Schauspieler, Kabarettist und Sänger mit eigener Band - der Kapelle der Versöhnung. Auf dem vorliegenden Album präsentiert sich Rainald Grebe solo. Gestrandet auf einer einsamen Insel, ein moderner, zivilisationsmüder Robinson Crusoe.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein Versuch gestartet wurde, das Gesamtschaffen von Bob Dylan in komprimierter Form zu würdigen. Und es ist auch nicht das erste Mal, dass ein derartiger Versuch auf bisweilen herbe Kritik von Dylan-Fans stößt, die im Übrigen oft an die vielen Möchtegern-Teamchefs dieser Welt erinnern.
Dave Brubeck. Wo auch immer dieser Name ausgesprochen wird nicken Köpfe und aus den Mündern ist "Take five" und in seltenen Fällen auch noch sein "Unsquare Dance" zu vernehmen, meist mit einem seligen Grinsen im Antlitz.



Die Pioniere der Rap-Szene überzeugen auch live anhand der vorliegenden musikalischen Geschichtsstunde in Sachen Rap und HipHop.
Wächst
hier ein neuer Miles Davis heran? Diese Frage muss man sich ganz
einfach stellen wenn man die Musik von Christian Scott hört und das
Booklet betrachtet.







