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Kulturviertelstunde


In der Kulturviertelstunde von Kulturwoche.at werden Kuenstler/innen und Kulturschaffende zu aktuellen Themen interviewt. Moderation und Produktion Manfred Horak. //

Spotlight on Jazz: Interview mit Simone Kopmajer

Wal ohne Wossa: Interview mit Verena Göltl

Sängerin und Liedschreiberin Verena Göltl kehrt nach einer sechsjährigen Kreativpause endlich wieder auf die Konzertbühnen zurück.

Interview mit Alex Beer

Die Rote Frau: Interview mit Alex Beer

Der Knochentandler: Interview mit Johann Allacher und Günther Wildner

Im Inneren des Waldes: Interview mit Jörg Weinöhl

Jörg Weinöhl hat mit seiner letzten Arbeit als Ballettdirektor der Grazer Oper nicht nur den Inhalt von Shakespeares "Sommernachtstraum" stimmungsvoll in die Sprache des Tanzes und ein Handlungsballett übersetzt, sondern davon ausgehend, vielschichtige Traumbilder erschaffen: voll Poesie, voll Sehnsucht nach Begegnung mit dem anderen und sich selbst. Andrea Schramek traf Jörg Weinöhl - passend zur Shakespearschen Komödie, die in einem an die Stadt angrenzenden verzauberten Wald spielt - zeitig in der Früh im Wald nahe der steirischen Hauptstadt Graz. Ein im wahrsten Sinne des Wortes stimmungsvolles Gespräch, Rehsichtung inklusive.

Digitale Realitäten und analoges Theaterleben

Wie wird sich die Menschheit der digitalen Technologie anpassen und wie viel künstliche Intelligenz wird vonnöten sein, damit wir wissen, wann wir z.B. wieder einmal etwas trinken müssen? Einen möglichen Blick auf die nicht allzu ferne Zukunft bietet das kollektiv kunststoff - dahinter stecken Christina Aksoy, Waltraud Brauner, Raffaela Gras und Stefanie Sternig - in ihrer knapp einstündigen Performance Und die Erde ist doch eine Scheibe, empfohlen für Digital Natives ab 8 Jahren, empfehlenswert aber auch für die nicht-digitale Generation im auch höheren zweistelligen Lebensalter. Das Stück ist 10 Jahre in der Zukunft angesiedelt, also im Jahr 2028, der dortige tägliche Lebensassistent heißt Iris - der Name ergibt sich logisch aus dem verkehrt gelesenen. Um Online zu sein benötigt man keine Endgeräte mehr gleich welcher Größe, sondern einfach ein Implantat im Auge - der Cyborg lässt grüßen, aber auch das Softwarepatent Eye Tracking von Facebook, die aus der Augenstellung messen kann, auf welchen Punkt am Bildschirm das Auge des Benutzers blickt. Manfred Horak blickte freilich noch ganz ohne Iris auf die Interview-Partnerinnen Waltraud Brauner und Raffaela Gras, um über digitale Realitäten und analoges Theaterleben zu sprechen.

Ein Leben vor dem Tod: Interview mit Boris Bukowski

Tänker: Interview mit Birgit Denk

Die österreichische Dialektband Denk veröffentlicht mit "Tänker" ihr bereits neuntes Album in ihrer mittlerweile mehr als 15-jährigen Bandgeschichte.

Kassandra: Ein Dialog mit Regisseurin Julia Nina Kneussel

Hieronymus Bosch als Theater-Triptychon: Interview mit Jérôme Junod und Petra Staduan