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Manchmal führt der Zufall die beste Regie. Diese
Floskel wurde bei der österreichischen Band Eglantine rund um Sängerin Petra
Mikulcik zur Realität, die nun ein hörenswertes Debüt-Album vorlegt.
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Ein intensives Hörerlebnis beschert uns die norwegische
Sängerin Randi Tytingvåg auf dem Mini-Album "Lights Out", das unendlich viel
Traurigkeit und Düsternis in sich trägt.
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Van Morrison-Fans werden mit dem vorliegenden Album von James
Hunter ihre schiere Freude haben. - Und nicht nur diese: Soul-Aficionados mit
Hang zu den 1950er/60er Jahren werden "Minute by Minute" ebenfalls lieben.
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Coole Momente bescheren uns Winfried Gruber und sein
namhaftes Jazz-Blues-Ensemble auf dem wirkungsvollen Album "Gatta Blues".
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Weiterhin in der Top-10-Wertung ist Faschings Kuchlradio mit dem Titellied seines aktuellen Albums "Grobn". Und mit dem Salzburger Peter Blaikner steht ein weiterer Österreicher auf dem Sprung in die Liederbestenliste, wurde doch sein neues Album "Boulevard Villon" die CD-Empfehlung des Monats. Die Top-Position nimmt hingegen der großartige Manfred Maurenbrecher mit dem Lied "Welt ist am Durchdrehen" aus dem Album "No Go" ein und verdrängt damit Wenzel vom ersten Platz.
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Bob Dylan vor 50 Jahren: Sein zweites Album The Freewheelin'
Bob Dylan bescherte ihm Platz 22 in den USA und ein Platin-Album, später sogar Platz
1 in England. 2002 wurde es als eines von 50 Alben ausgewählt und in die Library
of Congress in das National Recording Registry aufgenommen. 2003 listete es der
Rolling Stone auf Platz 93 der 500 besten Alben aller Zeiten. Am 23.5.2013 wird
in der Arena Bar (Wien) u.a. auch darüber gesprochen.
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"Dort wo ich herkomme, hast du nur zwei
Möglichkeiten: entweder du versuchst, etwas aus deinem Leben zu machen, oder du
schnüffelst Klebstoff", erklärte einmal Der Nino aus Wien, also machte er etwas
aus seinem Leben, veröffentlichte 2008 "The Ocelot Show", ein halbes Jahr
später "Down in Albern" und 2011 "Schwunder", sein erstes No 1 Album. Robert
Fischer traf Nino aus Wien, um über das vierte Album, "Bulbureal", zu
sprechen.
Live zu hören im Triple-Pack mit Skero & The Müßig Gang und Sterzinger am 19. und 20. Mai 2013 im Wiener Stadtsaal.
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Mit dem unkonventionellen Komödien-Schocker "Hai-Alarm am Müggelsee" legt das Duo Infernale Leander Haußmann und Sven
Regener einen hochklassigen Kinofilm vor, der weder mit Nonsens noch mit
Intelligenz spart. In diesem Interview-Ausschnitt hören wir das emotionale Statement des Regisseurs zum Thema Urheberrecht.
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Aus den Erlebnissen der Regisseurin Isabella Feimer, die auf
der Suche nach einem Job durch die Türen eines Sexshops ging, entstand das dramaturgisch ausgeklügelte Theaterstück "Pornoladen",
das am 8.5.2013 im KosmosTheater zur Uraufführung gelangte.
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Mit seinem Tanz-Solo "Desh", gezeigt im St. Pöltener
Festspielhaus, begibt sich der in London geborene Tänzer und Choreograf Akram
Khan nach Bangladesh, in die Heimat seiner Eltern. Aus Erzählungen, Mythen,
Fiktion, aber auch aus eigenen Erlebnissen als Besucher des Landes, wird eine
ebenso kluge, wie faszinierende Geschichte erzählt.
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Der Raum ist klein. Nur wenig Publikum findet Platz bei der
Aufführung von "Mein Hundemund" im Schwarzen Salon vom Volkstheater Wien, auf der
Bühne stehen sicher genauso viele Stühle wie im Zuschauerraum. Die Stühle auf
der Bühne sind angeordnet wie in einer
Kirche, es liegen auch drei Bibeln dort.
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Das kann man gleich in den Müll schmeißen! Das
kannst du kübeln! So ein Dreck! - Wir kennen derlei Aussagen nur allzu gut. Aber wann ist Müll Müll, wann ist guter Rat teuer und schlechter
auch? Wann ist Unrat Unrat und welchen Wert hat er? Ist Müll immer wertlos? Diesem
philosophisch-gesellschaftlichen Thema nähern sich Hans Platzgumer und Didi
Neidhart im provokant betitelten Essay "Musik = Müll" an.
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Ein komplexes und intelligentes Buch
legt der große Erzähler Alan Hollinghurst mit "Des Fremden Kind" vor, bei dem jeder Teil der Geschichte ein neues Universum aufmacht und
diese auf sehr kluge Art und Weise in die Gegenwart
trägt, in die Geschichts- und Literaturforschung der heutigen Zeit.
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Es ist Luc Bondys letzte Ausgabe der Wiener Festwochen,
bevor Markus Hinterhäuser 2014 die Intendanz übernehmen wird. Er blickt auf unglaublich interessante Arbeiten zurück, die in seinen vergangenen 15 Jahren
hier entstanden sind. Wien ist eine der wenigen Städte, wo so etwas noch
möglich ist, meint er, mit einem Blick auf das Budget,
da es jenes des Odeon Theater in Paris, wohin er nun wechselt, übersteigt. Von
10. Mai bis 16. Juni wird es dezidiert politisch - und es werden neue Formate
erprobt.
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@@@@@@ Essenziell
@@@@@ Echt leiwand
@@@@ Gut
@@@ Fast schon gut
@@ Na ja
@ Gnade!
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