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Auch der Nachfolger von "Der geheime Schlüssel zum Universum" landete
wieder direkt in den Bestsellerlisten. Völlig zu Recht, denn Hawking schafft es
wie kein anderer Wissenschaftler den aktuellen Stand der Weltraumforschung
derart spannend und lesevergnüglich aufzubereiten.
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Was nach Sommerlektüre aussieht, passt auch für den Rest des
Jahres. Autor Matthias Keidtel gelingt mit dem Holm-Roman "Geht doch!" eine irrwitzige
Komödie, das bestens zu unterhalten versteht.
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Ob Pflegefamilie oder Patchworkfamilie - das Bilderbuch "Von
Mimi zu Mama und wieder zurück" von Viola Rohner und Paula Gerritsen erzählt,
was ein Kind erlebt, das an zwei Orten zu Hause ist.
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Wer sie noch nicht kennt und immer wieder auf der Suche nach
geeigneten Büchern zum Vorlesen ist, der sollte sich mal auf die Dracheninsel
wagen, denn dort ist immer was los.
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"Eine erlebte Poetik" heißt es im Untertitel dieses
wunderschön aufgemachten Buches für Leser ab 14 Jahren. Der Autor begibt sich
auf eine Zeitreise, an dessen Anfang der Klang und der Takt standen, und die
Sprache, in Rhythmus gegossen, auf betörende Weise erlebbar wird.
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Die beliebte Sachbuchreihe "Frag doch mal ... die Maus" geht
in gewohnter Manier auch spannend und behutsam zum Thema Weltreligionen um und reizt zudem mit toller Aufmachung. Für Kinder ab 6 Jahren.
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Sie sind immer und überall: Zahlen. Sie begleiten uns von
der Wiege bis zur Bahre und sind unabkömmliche Wegbegleiter fürs Leben. Jürgen
Brater führt Leser ab 12 Jahren in "100 kluge Dinge von eins bis unendlich" mit
Witz und Fundiertheit durch die erstaunliche Welt der Zahlen.
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Wie sehen moderne Stadtlandschaften in Großstädten der Welt
aus, in welchen Häusern und Wohnungen leben Menschen rund um den Erdball?
Fragen wie diese werden in den beiden sehr empfehlenswerten Sachbüchern "Wohnen in
fernen Ländern" und "Städte der Welt" für junge Leser ab neun Jahren detailliert
erzählt und gezeigt.
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Für die einen war er platt und rund wie Palatschinken, für
die anderen eine Art Birne, wieder andere glaubten, er sei hohl wie ein
Luftballon: Der Planet Erde. Im vorliegenden herausragend illustrierten Sachbuch
für junge Menschen ab 7 Jahren zeigt Guillaume Duprat die verschiedensten
Bilder, die sich die Völker früher gemacht haben.
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Anlässlich seines 15. Geburtstags feierte
das Forestglade-Festival nach 3-jähriger Pause am 16. und 17. Juli 2010 seine Auferstehung
im schönen Wiesen, Burgenland. Angelockt von den klingenden Namen und mit der
Aussicht auf traumhaftes Wetter reisten etwa 5000
Besucher an, um auf dem idyllischen Festivalgelände fröhlich und entspannt
mitzufeiern.
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Als Allan Harris mit
seiner Band in der Staatsoper den Abend für Al Green eröffnete, stahl er dem
Hauptakteur schon beinahe die Show. Stehende Ovationen für eine Vorgruppe sind
nicht an der Tagesordnung, ebenso wenig wie Menschen, die Kugelschreiber beim
Nachbarn ausborgen, um sich Musikernamen zu notieren. Beides war zu sehen beim
Auftritt des amerikanischen Universal-Quintetts. Das Jazzland stillte die
Lust auf Mehr.
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Wie stellt man sich
einen amerikanischen Prediger vor? Enthusiastisch, positiv, überzeugend. So
weit, so streitbar. Wenn er aber noch singen kann und seine Band dabei hat und
mehr fleischliche Nächstenliebe postuliert als Genügsamkeit so findet er wohl
immer eine dankbare Gemeinde. Ganz egal ob unter Un-, Schwach- oder Gutgläubigen.
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Künstlerische Visionen durch Fotografie
ebenso präzise auszudrücken, wie es sonst nur durch Malerei möglich ist - das
war die Bestrebung von Heinrich Kühn, der als zentrale Gründungsfigur der
Kunstfotografie um 1900 gilt. Die Albertina widmet sich mit der Ausstellung "Heinrich Kühn - Die vollkommene Fotografie" dem Leben und Werk des Fotografen.
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Eine gelungene Momentaufnahme, die sehr gut die Entwicklung der Band aufzeigt, veröffentlicht Willi Resetarits und sein Stubnblues mit dem vorliegenden Live-Album "16 Liada fia olle und 3 Gedichta fia d Moni".
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Im Rahmen
des Jazzfestes wurde dem Wiener Publikum die gemeinhin wohl eher als
Disko-Soul-Sängerin bekannte Künstlerin Randy Crawford präsentiert. Dass sie
das nicht ist, hat vielleicht den einen oder anderen enttäuscht. Für eine Enttäuschung gab es aber auch andere
Gründe.
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Einen wahren Prachtband legt Paulus Manker mit der Bildbiografie "Spurensuche.
Der Theatermann Gustav Manker. 1913 - 1988", in dem er das
Wirken seines Vaters akribisch genau dokumentiert. Beigelegt ist noch dazu eine
CD mit Ausschnitten von Inszenierungen, auf der man die Einheit zwischen
Bühnenbild und schauspielerischer Realisierung recht gut erkennen kann.
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Die junge Wienerin bringt mit ihrem Debüt-Album "Giving You
My Heart To Mend" neuen Wind auf den österreichischen Musikmarkt und stand Kulturwoche.at
für ein ausführliches Gespräch zur Verfügung.
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@@@@@@ Essenziell
@@@@@ Echt leiwand
@@@@ Gut
@@@ Fast schon gut
@@ Na ja
@ Gnade!
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