Vielleicht geschieht ein Wunder
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von Manfred Horak
1956 wurde der Gran Premio Eurovisione della Canzone Europea erstmals in Lugano, Schweiz ausgetragen. Österreich hätte auch dabei sein sollen, war es aber nicht. Heute ist der ESC pseudopopulär und Autriche ein paar Anekdoten reicher.
Koffergeschichten und andere Mysterien
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von Manfred Horak
Ein Live-Mitschnitt zum Nachhören. Die Performance Koffergeschichten und andere Mysterien im WUK mit Heidelinde Balzarek, Simon Matthias Maurer und Manfred Horak.
Überlegungen zum Theaterstück "Alles Gerettet"
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von Manfred Horak
Das Theater ist in seiner besten Form kein Ort der Antworten, sondern ein Raum der Fragen, und Alles Gerettet von Qualtinger/Merz das vielleicht größte Theaterstück überhaupt.
Das banale Funktionieren der Gesellschaft
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von Manfred Horak
Es gibt Theatertexte, die sich nicht abnutzen, weil sie nie wirklich historisch werden. Ödön von Horváths Glaube Liebe Hoffnung gehört zu diesen Stücken.
Der Klang des Zorns, die Playlist der Antike
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von Manfred Horak
Vielleicht war die Ilias nie ein Buch, sondern immer schon ein Klang, der über Jahrtausende hinweg nicht verstummt ist, und nur seine Medien gewechselt hat. Troja Forever beim Festival Wortwiege zeigt uns die Gegenwartsperspektive.
Kleist'sche Radikaldramatik
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von Manfred Horak
Theaterkritik zur blutigen Dialektik der Liebe in Heinrich von Kleists Penthesilea beim Wortwiege Festival 2026 unter der Regie von Jérôme Junod.
HORELIA Interview mit Clara Luzia
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von Manfred Horak
Eines meiner Lieblingsalben von 2025 ist erstmals seit längerem wieder einmal ein Album aus Österreich, nämlich "Horelia" von Clara Luzia & The Quiet Version. Drei Konzerte zu Frühjahrsbeginn stehen erfreulicherweise auch noch an.
King Sunny Adé: JuJu Music
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von Manfred Horak
Juju-Musik basiert auf dem Ruf-Antwort Komplex zwischen den sprechenden Trommeln und den Sängern. Auf diesem Album spielen auch elektrische Gitarren und Synthesizer eine Rolle.
mundtot – die Theaterkritik
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von Manfred Horak
Das Theaterstück mundtot im Schauspielhaus Wien erweist sich als ein ebenso eindringlicher wie notwendiger Beitrag zum zeitgenössischen Diskurs über Macht, Körper und strukturelles Schweigen.

















