Unterstützen Sie uns
Aktuelle Gewinnspiele
Adventkalender
In der Neuübersetzung von Thomas Brasch, adaptiert für das Wiener Burgtheater, findet unter der Regie von Claus Peymann das große Zaudern in Richard II. statt. Nicht Fisch, nicht Fleisch, nicht Sprache.
Realistischer Darstellungswillen mit minutiösen Schilderungen des Alltags der Familie Pinneberg zeichnet den Roman von Hans Fallada aus. Ein Stück Literaturgeschichte und zugleich ein Psychogramm, das nun wieder einmal auf die Theaterbühne gebracht wird.
Da haben sich die Frauen- und Herrenschaften vom Schauspielhaus Wien zum Gaudium des Publikums wieder allerhand einfallen lassen. Regisseur Simon Solberg nahm nämlich einige wenige Ingredienzen vom epischen Opus "Argonautika" von Apollonios Rhodios und machte daraus eine (für das Publikum
Allein schon um einmal in der Studiobühne im Max Reinhardt Seminar zu sitzen, hat es sich gelohnt eine Produktion des Zorn Festivals zu besuchen. Beeindruckt ist man dann, wenn die Darsteller unter der Regie von Steffen Jäger in Euripides' "Bakchen" ihr schauspielerisches Können unter
Suzanne Lietzow inszeniert John Gays barocke Satire über Korruption und Doppelmoral - die Bettleroper - als kurzweilige Posse über die Abgründe im Lumpenberg zum 20-jährigen Jubiläum des Projekttheaters Vorarlberg. Komponist Gerhard Gruber zieht alle Register des Synthesizers und
Mit "Don Camillo und Peppone" eröffnete das Wald4tler Hoftheater die Saison 2009 und führt das Stück erneut ab 20. August auf. Die Regie führt Ioan Toma, er gilt als einer der interessantesten Regisseure des deutschen Sprachraums.
"Gehen wir Oscar-Preisträger schauen" wäre der richtige Titel für die letzte große Festwochenproduktion. Zugegeben, das war auch meine Motivation. Der Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffmann dominiert als erklärter Schurke Jago fast das ganze Stück. Er tut es mehr mit
Eine Outdoor-Performance muss nicht zwangsläufig ein schwatzhafter Spaziergang für Theater affines Volk mit beiläufigem kulturellem Inhalt sein. Der südafrikanische Theatermacher Brett Bailey verwebt den Orfeus-Mythosmit traditionellen, afrikanischen Ritualen und politischen Themen.
Der italienische Regisseur Romeo Castellucci hat für das Festival d'Avignon "Die göttliche Komödie" vonDante Alighieriin den drei Teilen "Hölle", "Fegefeuer" und "Paradies" inszeniert. Ein "unmögliches Projekt" wie er sagt. Der Reiz des Unmöglichen schlägt sich in
Das Karussell der Ausweglosigkeit, oder: Die Dramatisierung von Franz Kafkas "Der Prozess" aus den Münchner Kammerspielen zu Gast bei den Wiener Festwochen.
Berühren, verstören, unterhalten. All das passiert. Und das an der Burg. In "Ein Sommernachtstraum" von William Shakespeare in der deutschen Fassung von Frank Günther unter der Regie von Theu Boermans. Mit Freude. Unterm Festzelt und darüber.
Das Figurentheater ist auf dem besten Weg sich vom Image des Jahrmarkt- und Kindertheaters zu verabschieden. Mehr und mehr Künstlerinnen machen sich in der kleinen, feinen, internationalen Szene bemerkbar und erhalten zwischen 12. und 14. März 2009 erstmals eine eigene Plattform im
Das neue Stück aus der Shakespeareschen Reihe im Burgtheater, Romeo und Julia, welches am 20.9.2007 Premiere feierte, wurde vom Publikum alles andere als begeistert
Am 4. Juli wurden mit der Premiere des Stücks "Faust" die Sommerfestspiele Perchtoldsdorf 2007 eröffnet. Schauspieler und Publikum trotzten Wind und Wetter, sodass die Premiere vor der prachtvollen Kulisse der Burg zu Perchtoldsdorf stattfinden konnte. Der
Das Arme Theater Wien, ein Projekt von Krista Pauer und Clemens Pötsch, wurde 2005 gegründet und als zweite Produktion der Theatertruppe steht nach "Jeanne. Ein Prozess" nun das Drama von der Sinnsuchenden und ihr Leben opfernden Antigone auf dem Spielplan.
Seite 2 von 2