Musiktheater

  • The Black Rider: The Casting of the Magic Bullets - die Kritik

    black-rider-muenchen2009Tom Waits Musik, eine fetzige Choreographie, tolle Schauspieler - man sollte es Kathi Zechner zeigen, wie Musical auch sein könnte abseits von unsäglichem "Rudolf"-Kitsch. Die Rede ist von der Neuinszenierung von "The Black Rider", dem "Freischütz"-Thema mit

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  • Der Heinrich aus der Hölle - die Kritik

    nachts8-sireneDer achte Abend im Zyklus "Nachts" von sireneOperntheater, "Der Heinrich aus der Hölle", hatte eine Episode aus dem von Leo Perutz geschilderten, und von Kristine Tornquist in ein Libretto gegossenen, mystisch verbrämten Leben des Habsburgers Rudolf II zur Handlung.

  • Der Stern des Wallenstein - Die Premierenkritik

    nachts-wallensteinDiese Woche darf ich die Heimat urlaubende Kollegin Katja Kramp vertreten und die siebente Episode der neun Wunderkammeropern nach der Geschichtensammlung "Nachts unter der steinernen Brücke" von Leo Perutz anschauen: "Der Stern des Wallenstein" mit einer

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  • Mikrofonliebe und Kofferleben: Interview mit Tini Trampler und Stephan Sperlich

  • Der Maler Brabanzio - Die Premierenkritik

    nachts-brabanzio-01Jedes Wochenende wird die Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik zu einer der aufregendsten und experimentellsten Opernbühnen in Wien. Dieses Wochenende wurde die Kurzgeschichte "Der Maler Brabanzio" aus Leo Perutz' "Nachts unter der steinernen Brücke" gekonnt in Szene

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  • Die Sarabande - Die Premierenkritik

    nachts-sarabandeDreimal durfte ich jetzt schon das Festival "Nachts" des Sirene Operntheaters erleben. Drei Aufführungen, drei verschiedene Komponisten, drei verschiedene Interpretationen der Kurzgeschichten aus "Nachts unter der steinernen Brücke" von Leo Perutz und dreimal begeistert, überrascht

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  • Der vergessene Alchimist - die Premierenkritik

    sirene-iiiWieder ein Volltreffer! In "Der vergessene Alchimist", der dritten Bearbeitung von Leo Perutz Kurzgeschichten aus "Nachts unter der steinernen Brücke" entführt uns sireneOperntheater erneut in die magische Welt rund um Rudolf II. und den Mordechai Meisl im Jahre 1592.

  • Der entwendete Taler - die Kritik

    nachts-entwendete-talerBeeindruckend! Das ist das erste was einem zum zweiten Abend der Opernreihe "Nachts!" einfällt, die Kristine Tornquist als Librettistin nach Kurzgeschichten von Leo Perutz erarbeitet hat. Vor fast ausverkauftem Haus wurde bei der Uraufführung von "Der entwendete

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  • Oper unterwegs: Undine geht - die Premierenkritik

    operunterwegs_undine-kritikSie hält was sie verspricht. Die neu gegründete "Oper unterwegs" zeigt eine Inszenierung von Ingeborg Bachmanns "Undine geht", in der man sich nicht nur im Kopf auf die Reise begibt.

  • Owen Wingrave in der Wiener Kammeroper - die Kritik

    owen-wingrave-kritik"Die Zeit" betitelte ihre Kritik zu "Owen Wingrave" anlässlich der Erstaufführung im Jahr 1971 mit "Anti-Antikriegs-Schmonzette", nun wagt sich die Wiener Kammeroper an die Oper von Benjamin Britten heran und führt es erstmals in Österreich auf. Das Libretto dazu schrieb Myfanwy Piper

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  • Undine geht: Theater im Zug

    operunterwegs_undineDie neu gegründete "Oper unterwegs" produziert in Kooperation mit den ÖBB die Aufführung "Undine geht". Das Stück wird während einer Zugfahrt rund um Wien am 29. Mai uraufgeführt und bis 2. Juni mehrmals täglich gespielt.

  • Nachts unter der steinernen Brücke - die Premierenkritik

    nachts-2205-01Das WunderKammerOpernFest von sirene OpernTheater hat wahrlich großes vor. An neun aufeinanderfolgenden Wochenenden werden neun Kammeropern von neun zeitgenössischen Komponisten uraufgeführt. Der rote Faden: Die 14 Episoden des Romans "Nachts unter der steinernen Brücke" von Leo Perutz.

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  • Owen Wingrave: Die Hässlichkeit des Krieges

    owen-wingrave"Owen Wingrave" ist neben seinem "War Requiem" Brittens eindringlichstes pazifistisches Bekenntnis. Britten zeigt in diesem Spätwerk, das in den Jahren 1969/70 vor dem Hintergrund der weltweiten Proteste gegen den Vietnamkrieg entstanden ist, eindrucksvoll die Hässlichkeit, Brutalität und

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  • Schneid deinen Ärmel ab und lauf davon! - Die Kritik

    tina-leisch-romanesDer sprechende Titel ist mehr als berechtigt. Denn die (Leidens)geschichte der Roma steht im Mittelpunkt. Doch selbst eine solche Thematik lässt sich trefflich in ein "Spektakel mit viel Musik" packen. Gespielt und gesungen wird "Schneid deinen Ärmel ab und lauf davon!" in

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  • Nachts: Opernserie nach einem Roman von Leo Perutz

    sirene_nachtsNeun Wochen lang kommt mit "Nachts" eine Opernserie nach einem Roman von Leo Perutz zur Aufführung. Von sireneOperntheater mit Libretti von Kristine Tornquist, Konzept von Jury Everhartz, Ausstellungen kuratiert von Brigitte Felderer. Ab dem 22. Mai 2009, jeweils Freitag und Samstag in

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  • Flieger, grüß mir die Sonne... - die Kritik

    flieger-tagIm Theater an der Gumpendorfer Straße, kurz TAG genannt, kam mit "Flieger, grüß mir die Sonne..." - die Textbasis lieferte H.C. Artmann, selig, ab - ein Musikalisch-Literarisches-Kabarett auf höchstem Niveau zustande, ein quasi vergnüglicher Rundflug im Wäscheschaffel.

  • Nico - Sphinx aus Eis

    nico_c_anjaplaschgDer Dramatiker Werner Fritsch setzte der unergründlichen Pop-Ikone Christa Päffgen alias Nico in seinem Monolog "Nico - Sphinx aus Eis"ein Denkmal, dasin einer Inszenierung von Oliver Sturm im brut im Künstlerhaus noch bis 9. Dezember zu sehen

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  • Rhapsodie in blond im KosmosTheater - die Kritik

    rhapsodie_fraya_froemmingHilda und Hulda: Die wilden Zwillinge. Die Musikrevue der schrägen Weiber, die durch Präzision, Witz und Virtuosität besticht ist noch bis 21. Juni im Kosmos Theater in Wien zu sehen.

  • Schüttelsprach mit Saitenhieb - die Kritik

    extracello-2011Ein erheiternd-sinnlicher Abend im Kosmos Theater Wien mit den Extracello Klangkombinationen von Edda Breit, Melissa Coleman, Margarethe Deppe, Gudula Urban und den schüttelsprachigen Ausführungen von Linde Prelog.

  • Wie soll ich sagen

    comment_direComment Dire - wie soll ich sagen, ist Sprachmusiktheater und eine Melange aus Poesie, Schauspiel, Musik und Tanz mit Anne Bennent, Samuel Veyrat und Karl Ritter. Die Wiederaufnahme des Stücks erfolgt am 11. und 12. April im DAS DORF.

  • The Last Five Years - die Kritik

    the-last-five-years-szene7 Jede Liebesgeschichte hat ihren Anfang. Und jede Liebesgeschichte hat auch ihr Ende. Genau das ist der Kernstoff von The Last Five Years, dem Musical von Jason Robert Brownin der Wiener Kammeroper. Eine Geschichte zweier Liebenden, der Mann

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  • Gegenstimmen: Eine Kantate zur Arbeit - die Kritik

    gegenstimmen_teaserEin 50-köpfiger Chor auf der Bühne des Kosmos Theaters. Publikum und Chormitglieder treten parallel zueinander auf. Oder ein. Das Publikum besetzt die vorgesehenen Stuhlreihen,

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  • Jella Jost und der Biogra-Fisch - die Kritik

    jost_jella_teaserDichtung Gesang Akkordeon
    Ja, diese Performance mit Jella Jost, die da am 7. Dezember 2007 in DAS DORF über die Bühne ging, ist wohl am besten mit den oben angeführten Begriffen zu umschreiben. Denn es handelt sich dabei weder um einen Liederabend noch um

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  • Nachts schlafen die Ratten doch - die Kritik

    pfanzelter_borchert_foto_popotnig_1Die Schauspielerin und Chanson-Sängerin Heilwig Pfanzelter und Perkussion-Koryphäe Peter Rosmanith begeben sich im musikalischen Theaterabend Nachts schlafen die Ratten doch in die Sprachgewalt von Wolfgang

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  • Souvenir im Vienna's English Theatre - die Kritik

    souvenir01Die Musik-Theaterproduktion Souvenir von Stephen Temperley - im Englischen wird das Stück sehr treffend als "A musical fantasy on the life of Florence Foster Jenkins" beschrieben - hinterlässt in der Zuschauerin gemischte Gefühle, sobald der letzte Lacher verebbt und das Theater wenig später seine

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  • Catapult im Dschungel Wien - die Premierenkritik

    catapult_wkalalEin Zirkuszelt im Fürstenhof des Museumsquartiers. - Sicher nichts Ungewöhnliches, wenn man die Nähe zum Dschungel Wien, Zoom-Kindermuseum oder zur Kinderinfo bedenkt. Das Außergewöhnliche an diesem roten bunten Ding ist vielmehr sein Inhalt und die Tatsache, dass Erwachsene von einer

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  • Podcast #17 - Interview mit TAKON Orchester

    Ein Interview mit Cornelia Pesendorfer und Martin Ptak vom Takon Orchester über das am 14. Oktober 2006 beim Festival Kontraste in der Minoritenkirche zu Krems uraufgeführte "Return to the Planet of People". Es gibt hierzulande nicht viele Orchester, die in ihrer eigenen ko(s)mischen Liga spielen, das Takon Orchester zählt zweifellos dazu. Nach zweijähriger Pause startet es nun mittels Teleportation in das Jahr 3049 um nachzusehen was aus uns werden wird.

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  • Die Italienerin in Algier live @ operklosterneuburg - die Kritik

    operklosterneuburg_teaserDie Seeräuber räubern so gut sie können und die operklosterneuburg opert eben so gut sie kann. Wetterbedingt ist das Spektakel meist ein zweiortiges, im Freien im Stift Klosterneuburg, unter Dach in der Babenbergerhalle. Traditionell scheint es bei dem Opernspektakel nur zwei Wetterzustände zu

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  • Orfeo von Neue Oper Wien - die Kritik

    orfej_teaserChristoph Cech und der Neuen Oper Wien ist mit Orfeo eine spannende Begegnung von Mythos, Leidenschaft und Hoffnung mit dem rational konzipierten Musiktheater des Heute gelungen. Von Julie Larssen.

  • Kassandra live am 18. 1. 2005 in der Sargfabrik - die Kritik

    kassandra_teaser"Tod bedeutet für mich nur den Verlust der Stimme, niemals das Ende meiner Existenz." Nataša Mirkovic-De Ro überzeugt restlos in ihrer "Kassandra"-Darstellung. Von Birgit Gabler.