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<title>KULTUR VIERTELSTUNDE</title>
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<description>In der Kulturviertelstunde von Kulturwoche.at werden Kuenstler/innen und Kulturschaffende zu aktuellen Themen interviewt. Moderation und Produktion Manfred Horak.</description>
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<copyright>2006-2008 by Kulturwoche.at</copyright>
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<title>KULTUR VIERTELSTUNDE</title>
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<title>Touch Yello: Interview mit Boris Blank</title>
<description>Quasi eine musikalische Sensation, das aktuelle Album "Touch Yello" der Herren Dieter Meier und Boris Blank. Mit letzterem kam ein ausführliches und sehr informatives Gespräch über das Innenleben von Yello zustande.</description>
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<itunes:summary>Quasi eine musikalische Sensation, das aktuelle Album "Touch Yello" der Herren Dieter Meier und Boris Blank. Mit letzterem kam ein ausführliches und sehr informatives Gespräch über das Innenleben von Yello zustande.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:05:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Yello, Boris Blank, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Liszt Festival Raiding 2010: Interview mit Johannes Kutrowatz</title>
<description>Mit seinem gigantischen OEuvre zählt Franz Liszt zu den historisch bedeutendsten Komponisten und herausragendsten Künstlerpersönlichkeiten der Musikgeschichte. Das Liszt Festival Raiding will die ungeheure Bandbreite, Vielseitigkeit, Genialität und Virtuosität seiner Musik dem Publikum am Geburtsort Raiding als 4-Jahreszeiten-Ereignis näher bringen.</description>
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<itunes:summary>Mit seinem gigantischen OEuvre zählt Franz Liszt zu den historisch bedeutendsten Komponisten und herausragendsten Künstlerpersönlichkeiten der Musikgeschichte. Das Liszt Festival Raiding will die ungeheure Bandbreite, Vielseitigkeit, Genialität und Virtuosität seiner Musik dem Publikum am Geburtsort Raiding als 4-Jahreszeiten-Ereignis näher bringen.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:15:29 EST</pubDate>
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<title>Liszt Festival Raiding 2010: Programmpräsentation und Vorschau Lisztomania 2011</title>
<description>Bei einem Pressegespräch im Lisztzentrum Raiding präsentierten der burgenländische Kulturlandesrat Helmut Bieler, die beiden Intendanten Johannes und Eduard Kutrowatz sowie Geschäftsführer Dr. Josef Wiedenhofer das Programm vom Liszt Festival Raiding 2010 und gaben auch einen Ausblick auf das Jubiläumsjahr - LISZTOMANIA 2011.</description>
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<itunes:summary>Bei einem Pressegespräch im Lisztzentrum Raiding präsentierten der burgenländische Kulturlandesrat Helmut Bieler, die beiden Intendanten Johannes und Eduard Kutrowatz sowie Geschäftsführer Dr. Josef Wiedenhofer das Programm vom Liszt Festival Raiding 2010 und gaben auch einen Ausblick auf das Jubiläumsjahr - LISZTOMANIA 2011.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 23:14:29 EST</pubDate>
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<title>In between: Interview mit Harri Stojka (1)</title>
<description>Gemeinsam mit Mosa Sisic veröffentlicht Harri Stojka das feine Album "In between", das einmal mehr ein Hochgenuss an Rhythmus und Melodie, Improvisation und Virtuosität, Leichtigkeit und Intensität darstellt. Im Gespräch mit Harri auf die Zusammenarbeit mit Mosa Sisic angesprochen, erklärte der Gitarrero, dass er weiterhin offen für jede Musik sei, und dass er sich speziell in dieser Musik wieder finde. Das aber bildet freilich nur den Ausgangspunkt unseres Gesprächs, denn der Gitarrist erzählt auch über seine Anfänge als Musiker und er verrät uns sogar sein Credo.</description>
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<itunes:summary>Gemeinsam mit Mosa Sisic veröffentlicht Harri Stojka das feine Album "In between", das einmal mehr ein Hochgenuss an Rhythmus und Melodie, Improvisation und Virtuosität, Leichtigkeit und Intensität darstellt. Im Gespräch mit Harri auf die Zusammenarbeit mit Mosa Sisic angesprochen, erklärte der Gitarrero, dass er weiterhin offen für jede Musik sei, und dass er sich speziell in dieser Musik wieder finde. Das aber bildet freilich nur den Ausgangspunkt unseres Gesprächs, denn der Gitarrist erzählt auch über seine Anfänge als Musiker und er verrät uns sogar sein Credo.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 01:20:29 EST</pubDate>
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<title>In between: Interview mit Harri Stojka (2)</title>
<description>Harri Stojka erzählt über seine musikalische Vergangenheit und Gegenwart und erklärt im Interview, was seine legale Droge ist und warum Musik machen für ihn eine Notwendigkeit ist.</description>
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<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 01:19:29 EST</pubDate>
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<title>Falco - die Wahrheit: Interview mit Horst Bork (1)</title>
<description>Horst Bork lernte Hans Hölzel alias Falco kennen, als der junge, nur im Wiener Untergrund bekannte Künstler dem A-R-Manager seine Aufnahmen vorspielte. Bork nahm Falco unter Vertrag und erlebte aus nächster Nähe dessen sensationellen Aufstieg in Europa, Amerika und dem Rest der Welt. Er lernte ihn als genialen und nach Erfolg strebenden Künstler kennen, aber sah auch, wie Falco unter den hohen Erwartungen litt, die Fans, Presse und Plattenfirma an ihn stellten, und wie er diesen Druck von Anfang an mit verschiedensten Drogen zu bekämpfen versuchte. Manfred Horak traf sich mit Horst Bork zu einem ausführlichen Gespräch im Cafe Schwarzenberg.</description>
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<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 01:18:29 EST</pubDate>
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<title>Falco - die Wahrheit: Interview mit Horst Bork (2)</title>
<description>Jeder trägt sein eigenes Stück Falco-Erinnerung in sich, seine Musik wird weiterhin gehört, und wer glaubt alles an Musik von ihm zu haben, der kann getrost auch einmal zum Buch greifen. "Falco - Die Wahrheit" von Horst Bork, seines Zeichens langjähriger Weggefährte als Manager und Freund von Falco, erschienen im Verlag Schwarzkopf und Schwarzkopf, entpuppt sich nämlich sehr rasch als sehr angenehme Lektüre.</description>
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<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 01:17:29 EST</pubDate>
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<title>Austropop - Das Buch: Interview mit Rudi Dolezal (1)</title>
<description>Manfred Horak traf sich mit Rudi Dolezal zu einem ausführlichen Gespräch über das Buch und zum allgemeinen Thema Musik aus Österreich. Gesprochen wurde aber u.a. auch über die kulturpolitische Situation in Österreich, über Neue Medien bis hin über die Musik- und Weltwirtschaftskrise.</description>
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<itunes:summary>Manfred Horak traf sich mit Rudi Dolezal zu einem ausführlichen Gespräch über das Buch und zum allgemeinen Thema Musik aus Österreich. Gesprochen wurde aber u.a. auch über die kulturpolitische Situation in Österreich, über Neue Medien bis hin über die Musik- und Weltwirtschaftskrise.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 01:16:29 EST</pubDate>
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<title>Austropop - Das Buch: Interview mit Rudi Dolezal (2)</title>
<description>Rudi Dolezal veröffentlicht nach der TV-Reihe und der DVD-Edition "Weltberühmt in Österreich" gemeinsam mit Ko-Autor Joesi Prokopetz "Austropop - Das Buch". Ein Buch, wie er es gerne lesen würde, wie er im Interview meinte, da es "die wichtigsten Ereignisse der österreichischen Popkultur chronologisch auflistet  und Interessierten vieles bietet was Fernsehsendung und DVD nicht können".</description>
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<itunes:summary>Rudi Dolezal veröffentlicht nach der TV-Reihe und der DVD-Edition "Weltberühmt in Österreich" gemeinsam mit Ko-Autor Joesi Prokopetz "Austropop - Das Buch". Ein Buch, wie er es gerne lesen würde, wie er im Interview meinte, da es "die wichtigsten Ereignisse der österreichischen Popkultur chronologisch auflistet  und Interessierten vieles bietet was Fernsehsendung und DVD nicht können".</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 01:15:35 EST</pubDate>
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<title>Untersendling: Interview mit Ringsgwandl (1)</title>
<description>Ein Gespräch mit vielen neuen Erkenntnissen für die Ringsgwandl-Forschung, z.B. zum Thema Internet, Stichwort illegale Downloads und Google Book, bis hin zur digitalen Pflege der Beatles und Randnotizen über Jungwähler, die in Österreich so gerne die FPÖ wählen. Bemerkenswerte Anmerkungen zum 10. Album von Ringsgwandl, "Untersendling", dürfen natürlich auch nicht fehlen.</description>
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<itunes:summary>Ein Gespräch mit vielen neuen Erkenntnissen für die Ringsgwandl-Forschung, z.B. zum Thema Internet, Stichwort illegale Downloads und Google Book, bis hin zur digitalen Pflege der Beatles und Randnotizen über Jungwähler, die in Österreich so gerne die FPÖ wählen. Bemerkenswerte Anmerkungen zum 10. Album von Ringsgwandl, "Untersendling", dürfen natürlich auch nicht fehlen.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 01:15:29 EST</pubDate>
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<title>Untersendling: Interview mit Ringsgwandl (2)</title>
<description>Dreiundzwanzig Jahre nach der ersten Platte ("Das Letzte", 1986) veröffentlicht Ringsgwandl sein zehntes Studioalbum, dreizehn amtlich eingespielte Songs, die einen Bogen spannen von der exzessiven Lebensfreude über sehnsüchtige Balladen bis zum akustischen Poem über das stille Grauen.</description>
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<itunes:summary>Dreiundzwanzig Jahre nach der ersten Platte ("Das Letzte", 1986) veröffentlicht Ringsgwandl sein zehntes Studioalbum, dreizehn amtlich eingespielte Songs, die einen Bogen spannen von der exzessiven Lebensfreude über sehnsüchtige Balladen bis zum akustischen Poem über das stille Grauen.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 01:14:29 EST</pubDate>
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<title>Untersendling: Interview mit Ringsgwandl (3)</title>
<description>Google Book und Literaturnobelpreis, Bob Dylan und Paul Simon, sind die Gesprächsthemen der dritten Episode im Interview mit Ringsgwandl. Und: Warum Ringsgwandl, im Gegensatz zu Dylan, niemals ein Weihnachtsalbum veröffentlichen wird.</description>
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<itunes:summary>Google Book und Literaturnobelpreis, Bob Dylan und Paul Simon, sind die Gesprächsthemen der dritten Episode im Interview mit Ringsgwandl. Und: Warum Ringsgwandl, im Gegensatz zu Dylan, niemals ein Weihnachtsalbum veröffentlichen wird.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 01:12:29 EST</pubDate>
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<title>Iba den gaunz oamen Dialekt: Interview mit Christine Nöstlinger</title>
<description>In den 1970er Jahren veröffentlichte die weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannte Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger drei bemerkenswerte Gedichtbände, die die sozialen Zustände von Menschen der damals so genannten "Unter-" oder "Arbeiterschicht" widerspiegeln. Diese Trilogie ist längst ein Klassiker der Wiener Mundartdichtung, war lange vergriffen, und ist nun unter dem Titel "Iba de gaunz oamen Leit" endlich wieder erhältlich. Und genau da, bei den Dialektgedichten, beginnt unser Gespräch, das in Folge - bis hin zu Rassismus, Politik und Kinderbüchern - eine weite Reise machte.</description>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 23:15:29 EST</pubDate>
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<title>ZORN Dramatisches Erzählen Heute: Interview mit Anna Maria Krassnigg (Episode 1)</title>
<description>Fünf zeitgenössische Autoren liefern mit ihren Texten fünf grundverschiedene Aspekte zum Phänomen Zorn für das gleichnamige Theaterfestival im Max Reinhardt Seminar und Salon 5: Franzobel, Daniel Kehlmann, Matthias Wittekindt, Nino Haratischwili und Volker Schmidt. Als Bezugspunkt und Echo nähert sich zudem eine Euripides-Bearbeitung dem Thema.</description>
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<itunes:summary>Fünf zeitgenössische Autoren liefern mit ihren Texten fünf grundverschiedene Aspekte zum Phänomen Zorn für das gleichnamige Theaterfestival im Max Reinhardt Seminar und Salon 5: Franzobel, Daniel Kehlmann, Matthias Wittekindt, Nino Haratischwili und Volker Schmidt. Als Bezugspunkt und Echo nähert sich zudem eine Euripides-Bearbeitung dem Thema.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 02:15:29 EST</pubDate>
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<title>ZORN Dramatisches Erzählen Heute: Interview mit Anna Maria Krassnigg (Episode 2)</title>
<description>Ein Gespräch mit Anna Maria Krassnigg über Politik, Theaterreform und Bildung - und natürlich wie "Dramatisches Erzählen" ob der grundlegenden technologischen und gesellschaftlichen Veränderung "Heute" im besten Sinne weiterhin (s)ein Publikum erreicht.</description>
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<itunes:summary>Ein Gespräch mit Anna Maria Krassnigg über Politik, Theaterreform und Bildung - und natürlich wie "Dramatisches Erzählen" ob der grundlegenden technologischen und gesellschaftlichen Veränderung "Heute" im besten Sinne weiterhin (s)ein Publikum erreicht.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 02:14:29 EST</pubDate>
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<title>ZORN Dramatisches Erzählen Heute: Interview mit Anna Maria Krassnigg (Episode 3)</title>
<description>Im Zentrum dieser Episode rund ums Theaterfestival ZORN Dramatisches Erzählen Heute unter der künstlerischen Leitung von Anna Maria Krassnigg: Bildung, Österreich und Kinder</description>
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<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 02:13:29 EST</pubDate>
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<title>Auf Seite 4 war plötzlich jemand tot: Das Metzger-Interview mit Thomas Raab (Episode 1)</title>
<description>Mit "Der Metzger geht fremd" wird nun der dritte, neue Fall für Menschenfreund Willibald Adrian Metzger zum Lesen gereicht. Sympathisch in dieser amüsanten Sittengeschichte und raffinierten Kriminalroman sind nicht nur die Protagonisten, Herr Metzger und Frau Djurkovic, sondern auch der geistige Vater, Thomas Raab, der sich für ein gemütliches Gespräch zur Verfügung setzte.</description>
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<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:40:29 EST</pubDate>
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<title>Auf Seite 4 war plötzlich jemand tot: Das Metzger-Interview mit Thomas Raab (Episode 2)</title>
<description>Im Gespräch mit dem in Wien lebenden Erfolgsautor Thomas Raab dreht sich vieles um seinen Metzger, der einmal nachsitzen musste, einmal rot sah und, ganz aktuell, fremd geht, aber es wird auch über Musik gesprochen, denn Thomas Raab ist schließlich nicht nur Kriminalromanautor, sondern eben auch Musiker.</description>
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<itunes:summary>Im Gespräch mit dem in Wien lebenden Erfolgsautor Thomas Raab dreht sich vieles um seinen Metzger, der einmal nachsitzen musste, einmal rot sah und, ganz aktuell, fremd geht, aber es wird auch über Musik gesprochen, denn Thomas Raab ist schließlich nicht nur Kriminalromanautor, sondern eben auch Musiker.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 17:39:29 EST</pubDate>
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<title>Ein ganz ausgefallenes Abendessen nach Pessoa: Interview mit Regisseurin Alex. Riener und Dramaturgin Eva Waibel (Episode 1)</title>
<description>"Man darf nicht essen, was ein Gesicht hat", meinte einmal Paul McCartney, und dieser Spruch passt recht gut zu Pessoas Kurzerzählung "Ein ganz ausgefallenes Abendessen", das erstmals auf die Bühne gebracht wird und zwar in einer Theaterproduktion von "Die Lämmer" rund um Regisseurin Alex. Riener und Dramaturgin Eva Waibel. Mit beiden traf ich mich in der Großstadtgemütlichkeit im Wiener Alsergrund zu einem ausführlichen Gespräch.</description>
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<itunes:summary>"Man darf nicht essen, was ein Gesicht hat", meinte einmal Paul McCartney, und dieser Spruch passt recht gut zu Pessoas Kurzerzählung "Ein ganz ausgefallenes Abendessen", das erstmals auf die Bühne gebracht wird und zwar in einer Theaterproduktion von "Die Lämmer" rund um Regisseurin Alex. Riener und Dramaturgin Eva Waibel. Mit beiden traf ich mich in der Großstadtgemütlichkeit im Wiener Alsergrund zu einem ausführlichen Gespräch.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:40:29 EST</pubDate>
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<title>Ein ganz ausgefallenes Abendessen nach Pessoa: Interview mit Regisseurin Alex. Riener und Dramaturgin Eva Waibel (Episode 2)</title>
<description>"Ein ganz ausgefallenes Abendessen" nennt sich eine Kurzerzählung des portugiesischen Autors Pessoa, erstmals auf die Bühne gebracht in einer Theaterproduktion von "Die Lämmer" rund um Regisseurin Alex. Riener und Dramaturgin Eva Waibel. Mit beiden traf ich mich in Wien zu einem ausführlichen Gespräch.</description>
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<itunes:summary>"Ein ganz ausgefallenes Abendessen" nennt sich eine Kurzerzählung des portugiesischen Autors Pessoa, erstmals auf die Bühne gebracht in einer Theaterproduktion von "Die Lämmer" rund um Regisseurin Alex. Riener und Dramaturgin Eva Waibel. Mit beiden traf ich mich in Wien zu einem ausführlichen Gespräch.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:39:29 EST</pubDate>
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<title>Playbackdolls, Mikrofonliebe und Kofferleben: Interview mit Tini Trampler und Stephan Sperlich (Episode 1)</title>
<description>Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin, Clownin. Tini Trampler präsentierte Mitte Juni 2009 ihr musikalisch-tragikomisches Liebesspektakel und Variete "Playbackdolls", quasi als Vorbote zu ihrem zweiten Album "Eiscreme", das im Oktober 2009 präsentiert wird. Im Interview mit Tini Trampler und Stephan Sperlich, der bei "Playbackdolls" das Theremin, Synthesizer und Cello bedient, gingen wir einigen Fragen nach. Nicht nur "Playbackdolls" und die Liebe zu zwei Mikrofonen betreffend, sondern auch wie sich Künstler aus der freien Szene in Österreich fühlen.</description>
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<itunes:summary>Sängerin, Songwriterin, Schauspielerin, Clownin. Tini Trampler präsentierte Mitte Juni 2009 ihr musikalisch-tragikomisches Liebesspektakel und Variete "Playbackdolls", quasi als Vorbote zu ihrem zweiten Album "Eiscreme", das im Oktober 2009 präsentiert wird. Im Interview mit Tini Trampler und Stephan Sperlich, der bei "Playbackdolls" das Theremin, Synthesizer und Cello bedient, gingen wir einigen Fragen nach. Nicht nur "Playbackdolls" und die Liebe zu zwei Mikrofonen betreffend, sondern auch wie sich Künstler aus der freien Szene in Österreich fühlen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:57:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Tini Trampler, Stephan Sperlich, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Playbackdolls, Mikrofonliebe und Kofferleben: Interview mit Tini Trampler und Stephan Sperlich (Episode 2)</title>
<description>Ausgehend vom tragikomischen und musikalischen Liebesspektakelvariete "Playbackdolls" widmet sich diese zweite Episode des Interviews mit Tini Trampler und Stephan Sperlich unter anderem dem Thema Schauspielausbildung und Commedia dellArte, aber auch wie man sich nach einer Premiere fühlt bis hin zur Frage was Tini Trampler und Stephan Sperlich an Theater und Musik generell schätzen und lieben und was weniger.</description>
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<itunes:summary>Ausgehend vom tragikomischen und musikalischen Liebesspektakelvariete "Playbackdolls" widmet sich diese zweite Episode des Interviews mit Tini Trampler und Stephan Sperlich unter anderem dem Thema Schauspielausbildung und Commedia dellArte, aber auch wie man sich nach einer Premiere fühlt bis hin zur Frage was Tini Trampler und Stephan Sperlich an Theater und Musik generell schätzen und lieben und was weniger.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:56:29 EST</pubDate>
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<title>OST Festival III Urban Gypsies: Erste Episode des Interviews mit Matthias Angerer</title>
<description>Mit dem Boban Markovic Orkestar, !DelaDap, sowie Melinda Stoika und Harri Stojka stehen drei hierzulande sehr geschätzte Acts am Programm und mit Gipsy cz. gibt es noch dazu die Shooting Stars aus Tschechien erstmals bei einem Festival in Wien zu hören. Allesamt übrigens Musiker, die für Toleranz, Anti-Rassismus und Lebensfreude stehen.</description>
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<itunes:summary>Mit dem Boban Markovic Orkestar, !DelaDap, sowie Melinda Stoika und Harri Stojka stehen drei hierzulande sehr geschätzte Acts am Programm und mit Gipsy cz. gibt es noch dazu die Shooting Stars aus Tschechien erstmals bei einem Festival in Wien zu hören. Allesamt übrigens Musiker, die für Toleranz, Anti-Rassismus und Lebensfreude stehen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:53:29 EST</pubDate>
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<title>OST Festival III Urban Gypsies: Zweite Episode des Interviews mit Matthias Angerer</title>
<description>Der OST Klub führt mit seinem diesjährigen OST Festival III "Urban Gypsies" die Idee vom "EU Jahr des interkulturellen Dialoges 2008" fort und bietet mit dem reichhaltigen Musikprogramm die Möglichkeit zumindest einen Abend lang einen nachhaltig interkulturellen Dialog zu leben.</description>
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<itunes:summary>Der OST Klub führt mit seinem diesjährigen OST Festival III "Urban Gypsies" die Idee vom "EU Jahr des interkulturellen Dialoges 2008" fort und bietet mit dem reichhaltigen Musikprogramm die Möglichkeit zumindest einen Abend lang einen nachhaltig interkulturellen Dialog zu leben.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:52:29 EST</pubDate>
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<title>OST Festival III Urban Gypsies: Dritte Episode des Interviews mit Matthias Angerer</title>
<description>Eines der brisantesten Themen in Europa ist die soziale Integration für Roma, die mit geschätzten 10 Millionen Menschen die größte ethnische Minderheit innerhalb der EU darstellt. Verpönt, verarmt und der Segregation ausgesetzt sind die Roma zumindest in musikalischer Hinsicht anerkannt. Das OST Festival am 12. Juni in der Ottakringer Brauerei widmet sich dieser vielfältigen Musikkultur. Passend dazu der Festival-Titel: "Urban Gypsies"</description>
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<itunes:summary>Eines der brisantesten Themen in Europa ist die soziale Integration für Roma, die mit geschätzten 10 Millionen Menschen die größte ethnische Minderheit innerhalb der EU darstellt. Verpönt, verarmt und der Segregation ausgesetzt sind die Roma zumindest in musikalischer Hinsicht anerkannt. Das OST Festival am 12. Juni in der Ottakringer Brauerei widmet sich dieser vielfältigen Musikkultur. Passend dazu der Festival-Titel: "Urban Gypsies"</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:51:29 EST</pubDate>
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<title>Chant: Interview mit den singenden Mönchen von Stift Heiligenkreuz</title>
<description>Was macht den musikalischen Erfolg der jungen Mönche aus dem Zisterzienserstift Heiligenkreuz aus und wohin fließen die Einnahmen der CD "Chant - Music for Paradise"? Eine Pressereise sollte darüber Auskunft geben und gab sie auch. Robert Fischer begab sich ins Kloster und sprach mit zwei Mönchen über ihren göttlichen Auftrag.</description>
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<itunes:summary>Was macht den musikalischen Erfolg der jungen Mönche aus dem Zisterzienserstift Heiligenkreuz aus und wohin fließen die Einnahmen der CD "Chant - Music for Paradise"? Eine Pressereise sollte darüber Auskunft geben und gab sie auch. Robert Fischer begab sich ins Kloster und sprach mit zwei Mönchen über ihren göttlichen Auftrag.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 27 May 2009 06:51:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Gregorianischer Gesang, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Musikprogramm der Wiener Festwochen 2009</title>
<description>Philippe Boesman und Stephane Lissner über das Musikprogramm der Wiener Festwochen.</description>
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<itunes:summary>Philippe Boesman und Stephane Lissner über das Musikprogramm der Wiener Festwochen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:02:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Wiener Festwochen, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Schauspielprogramm der Wiener Festwochen 2009</title>
<description>Stefanie Carp, Christoph Marthaler und Schorsch Kamerun über das Schauspielprogramm der Wiener Festwochen.</description>
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<itunes:summary>Stefanie Carp, Christoph Marthaler und Schorsch Kamerun über das Schauspielprogramm der Wiener Festwochen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:01:29 EST</pubDate>
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<title>Eröffnungsprogramm der Wiener Festwochen 2009</title>
<description>Willi Resetarits über das Eröffnungsprogramm der Wiener Festwochen.</description>
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<itunes:summary>Willi Resetarits über das Eröffnungsprogramm der Wiener Festwochen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 06 May 2009 10:00:29 EST</pubDate>
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<title>Beyond Standard: Interview mit der japanischen Jazzpianistin Hiromi</title>
<description>Die japanische Pianistin und Keyboarderin Hiromi Uehara definierte wie kaum eine andere weibliche Musikerin den Gegenwartsjazz der letzten Jahre. Diesen Status untermauerte Hiromi mit einem ekstatischen Konzert im Porgy und Bess, bei dem sie ein euphorisches Publikum zurückließ. Vor dem Konzert gewährte sie Manfred Horak ein Interview.</description>
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<itunes:summary>Die japanische Pianistin und Keyboarderin Hiromi Uehara definierte wie kaum eine andere weibliche Musikerin den Gegenwartsjazz der letzten Jahre. Diesen Status untermauerte Hiromi mit einem ekstatischen Konzert im Porgy und Bess, bei dem sie ein euphorisches Publikum zurückließ. Vor dem Konzert gewährte sie Manfred Horak ein Interview.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:01:29 EST</pubDate>
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<title>Barfuaß um die Welt: Interview mit Claudia Koreck</title>
<description>Mit den 12 neuen Liedern setzt Claudia Koreck ihren mit dem Debüt-Album fliang  eingeschlagenen Weg fort und bringt erneut handgemachte Musik zum Besten. Die sympathische Sängerin überzeugt dabei mit unprätentiösen Melodien im jovialen Ton, wobei die Produktion gar nicht mal so asketisch ist wie der Album-Titel vielleicht vermuten lässt. Das musikalische Kleid, ein Patchwork aus Blues-Jazz-Pop-Folk, steht ihr jedenfalls sehr gut. Ein Gespräch über Reisen, Horizonterweiterung, soziales Engagement inklusive Erlebnissen, die man noch den Enkelkindern erzählen wird.</description>
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<itunes:summary>Mit den 12 neuen Liedern setzt Claudia Koreck ihren mit dem Debüt-Album fliang  eingeschlagenen Weg fort und bringt erneut handgemachte Musik zum Besten. Die sympathische Sängerin überzeugt dabei mit unprätentiösen Melodien im jovialen Ton, wobei die Produktion gar nicht mal so asketisch ist wie der Album-Titel vielleicht vermuten lässt. Das musikalische Kleid, ein Patchwork aus Blues-Jazz-Pop-Folk, steht ihr jedenfalls sehr gut. Ein Gespräch über Reisen, Horizonterweiterung, soziales Engagement inklusive Erlebnissen, die man noch den Enkelkindern erzählen wird.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 01:01:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Claudia Koreck, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Conversations with the Mob: Interview mit Megan Lewis (Teil 1)</title>
<description>Ein Gespräch mit der in Australien lebenden Neuseeländerin und Fotografin Megan Lewis über die technischen und sinnlichen Unterschiede zwischen digitaler und analoger Fotografie, über ihr Leben in der australischen Wüste bei den Martu Aboriginals, über den Generationenkonflikt bis hin zur allgemeinen sozialen Integration, aber auch über Traditionen, Sprachen und Dialekte.</description>
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<itunes:summary>Ein Gespräch mit der in Australien lebenden Neuseeländerin und Fotografin Megan Lewis über die technischen und sinnlichen Unterschiede zwischen digitaler und analoger Fotografie, über ihr Leben in der australischen Wüste bei den Martu Aboriginals, über den Generationenkonflikt bis hin zur allgemeinen sozialen Integration, aber auch über Traditionen, Sprachen und Dialekte.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:01:29 EST</pubDate>
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<title>Conversations with the Mob: Interview mit Megan Lewis (Teil 2)</title>
<description>In dieser Episode sprachen Megan Lewis und ich über die Unterschiede zwischen Neuseeland und Australien und Europa, über die Reisegewohnheiten und Heimweh der Martu Aboriginals, über Rassismus und Ignoranz bis hin zur Umweltproblematik in Australien sowie über die Weisheit der alten Aboriginals, und schließlich was Megan Lewis von den Martu gelernt hat.</description>
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<itunes:summary>In dieser Episode sprachen Megan Lewis und ich über die Unterschiede zwischen Neuseeland und Australien und Europa, über die Reisegewohnheiten und Heimweh der Martu Aboriginals, über Rassismus und Ignoranz bis hin zur Umweltproblematik in Australien sowie über die Weisheit der alten Aboriginals, und schließlich was Megan Lewis von den Martu gelernt hat.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:00:29 EST</pubDate>
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<title>Inland Territory: Interview mit Vienna Teng</title>
<description>Ein Gespräch über die politischen Ambitionen und über die musikalische Verwirklichung von Vienna Teng auf dem neuen Album "Inland Territory", aber auch über ihre ursprüngliche Idee von Wien aus eine Musikerkarriere zu starten. Die Sängerin, Pianistin und Komponistin erzählte auch, warum Online-Medien so wichtig sind und welchen Einfluss Rap und HipHop auf ihre Musik, dieser Melange aus Folk, Jazz und Country, ausübt.</description>
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<itunes:summary>Ein Gespräch über die politischen Ambitionen und über die musikalische Verwirklichung von Vienna Teng auf dem neuen Album "Inland Territory", aber auch über ihre ursprüngliche Idee von Wien aus eine Musikerkarriere zu starten. Die Sängerin, Pianistin und Komponistin erzählte auch, warum Online-Medien so wichtig sind und welchen Einfluss Rap und HipHop auf ihre Musik, dieser Melange aus Folk, Jazz und Country, ausübt.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:07:29 EST</pubDate>
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<title>Musen und Laster: Interview mit Christian Maurer und Gerhard Ruiss</title>
<description>Das Upper Austrian Jazz Orchestra erarbeitete sich nach dem Thomas Bernhard Programm ein weiteres Projekt, welches mit literarischen Themen arbeitet, diesmal allerdings mit zeitgenössischen Autoren. Christian Maurer vom UAJO und Autor Gerhard Ruiss erzählten im Interview über das Zustandekommen von "Song - Song oder 7 Musen und 4 Laster".</description>
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<itunes:summary>Das Upper Austrian Jazz Orchestra erarbeitete sich nach dem Thomas Bernhard Programm ein weiteres Projekt, welches mit literarischen Themen arbeitet, diesmal allerdings mit zeitgenössischen Autoren. Christian Maurer vom UAJO und Autor Gerhard Ruiss erzählten im Interview über das Zustandekommen von "Song - Song oder 7 Musen und 4 Laster".</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 13:07:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Christian Maurer, Gerhard Ruiss, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Kunst und Zaster: Interview mit Christian Maurer und Gerhard Ruiss</title>
<description>In dieser Episode sprechen Christian Maurer vom Upper Austrian Jazz Orchestra und der Autor Gerhard Ruiss wem es besser bzw. weniger gut geht in Österreich: dem Jazz oder der Literatur. Und es wird der Frage nachgegangen, warum immer noch so viele Leute glauben, dass Künstler nichts arbeiten.</description>
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<itunes:summary>In dieser Episode sprechen Christian Maurer vom Upper Austrian Jazz Orchestra und der Autor Gerhard Ruiss wem es besser bzw. weniger gut geht in Österreich: dem Jazz oder der Literatur. Und es wird der Frage nachgegangen, warum immer noch so viele Leute glauben, dass Künstler nichts arbeiten.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 13:06:29 EST</pubDate>
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<title>Podiumsdiskussion mit Wolfgang Schlögl (Sofa Surfers) zur Filmmusik vom Kinofilm Der Knochenmann</title>
<description>Die Filmmusik zum Kinofilm "Der Knochenmann" stand im Zentrum der Podiumsdiskussion in der Donauuniversität Krems im Rahmen des Festivals EU XXL Film.</description>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 02:07:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Wolfgang Schlögl, Sofa Surfers, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Ernst Molden (Teil 1)</title>
<description>Vom Polizeireporter zum Literaten zum Singer-Songwriter. Ernst Molden sprach im Interview über seinen bisherigen Karriereverlauf, sowie u.a. darüber, ob man die gegenwärtige Szene mit der Liedermacherszene der 1970er Jahre zumindest ansatzweise vergleichen kann.</description>
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<itunes:summary>Vom Polizeireporter zum Literaten zum Singer-Songwriter. Ernst Molden sprach im Interview über seinen bisherigen Karriereverlauf, sowie u.a. darüber, ob man die gegenwärtige Szene mit der Liedermacherszene der 1970er Jahre zumindest ansatzweise vergleichen kann.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 02:07:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Ernst Molden (Teil 2)</title>
<description>Die wieder erstarkte österreichische Musikerszene im Songwriting-Bereich stand im Zentrum des Gesprächs mit dem Sänger und Gitarristen Ernst Molden.</description>
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<itunes:summary>Die wieder erstarkte österreichische Musikerszene im Songwriting-Bereich stand im Zentrum des Gesprächs mit dem Sänger und Gitarristen Ernst Molden.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 02:06:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Josef Hader zum Kinofilm Der Knochenmann</title>
<description>Wir hätten uns ja auch beim Gulasch essen treffen können. War aber nicht so. Josef Hader stand jedenfalls für ein ausführliches Interview bereit, schließlich ist schon wieder was passiert. Nach "Komm, süßer Tod" und "Silentium" ist "Der Knochenmann" die bereits dritte Verfilmung der Brenner Krimis von Wolf Haas. Die bisherige Krönung des Drehbuchteams Haas, Hader, Murnberger.</description>
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<itunes:summary>Wir hätten uns ja auch beim Gulasch essen treffen können. War aber nicht so. Josef Hader stand jedenfalls für ein ausführliches Interview bereit, schließlich ist schon wieder was passiert. Nach "Komm, süßer Tod" und "Silentium" ist "Der Knochenmann" die bereits dritte Verfilmung der Brenner Krimis von Wolf Haas. Die bisherige Krönung des Drehbuchteams Haas, Hader, Murnberger.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 02:05:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Sophie Hunger zum Album Mondays Ghost</title>
<description>Sophie Hunger traf sich mit Manfred Horak während ihres Wien-Aufenthalts zu einem Interview, das inhaltlich von der schweizerischen Musikerlegende Mani Matter, den Beat-Poeten Allen Ginsberg und Jack Kerouac bis hin zu den Selbstzweifeln der sympathischen Musikerin und ihrem erstaunlichen Debüt-Album Mondays Ghost führte.</description>
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<itunes:summary>Sophie Hunger traf sich mit Manfred Horak während ihres Wien-Aufenthalts zu einem Interview, das inhaltlich von der schweizerischen Musikerlegende Mani Matter, den Beat-Poeten Allen Ginsberg und Jack Kerouac bis hin zu den Selbstzweifeln der sympathischen Musikerin und ihrem erstaunlichen Debüt-Album Mondays Ghost führte.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:47:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Gitarrist Karl Ritter - Episode 1</title>
<description>Karl Ritter im Gespräch über seinen Karrierebeginn und über seine Rolle als Chefgitarrist bei Ostbahn Kurti und die Chefpartie.</description>
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<itunes:summary>Karl Ritter im Gespräch über seinen Karrierebeginn und über seine Rolle als Chefgitarrist bei Ostbahn Kurti und die Chefpartie.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 18:02:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Gitarrist Karl Ritter - Episode 2</title>
<description>Karl Ritter im Gespräch über sein neues Album "Traumland", erschienen Anfang Februar 2009 bei Extraplatte.</description>
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<itunes:summary>Karl Ritter im Gespräch über sein neues Album "Traumland", erschienen Anfang Februar 2009 bei Extraplatte.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 18:01:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Gitarrist Karl Ritter - Episode 3</title>
<description>"Was mir am meisten am Nerv geht ist die Rückgratlosigkeit der Politiker": Karl Ritter im Gespräch über Politik und die "Kulturnation" Österreich.</description>
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<itunes:summary>"Was mir am meisten am Nerv geht ist die Rückgratlosigkeit der Politiker": Karl Ritter im Gespräch über Politik und die "Kulturnation" Österreich.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 17:57:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Gitarrist Karl Ritter - Episode 4</title>
<description>Karl Ritter unterzog sich einem musikalischen Blind Date, musste also Musik hören, erkennen und kommentieren. Zur Diskussion stand folgende Musik:
- Nicholas Payton - Blue (aus: Into the Blue)
- Wolfgang Muthspiel - Earth Mountain
- Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot - Der Turm stürzt ein (aus: Kämpfe)
- Bonsai Garden Orchestra feat. Klaus Trabitsch - Ka Nani o Serra da Estrella (aus: Take One)
- Franz Bilik und seine Brogressivschrammeln - Pfui Teufel, mir graust
- La Cherga feat. Irina Karamarkovic - Lajka (aus: Fake no more)
- Headhunters - Shekere Elegua Chameleon (aus: On Tour)
- Leo Lukas - Sehr geehrter Islam (aus: Lebenslänglich)
- Maria Frodl - Preload (aus: Strokes - Cello Solo)
- Marvin Gaye - I heard it through the Grapevine</description>
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<itunes:summary>Karl Ritter unterzog sich einem musikalischen Blind Date, musste also Musik hören, erkennen und kommentieren. Zur Diskussion stand folgende Musik:
- Nicholas Payton - Blue (aus: Into the Blue)
- Wolfgang Muthspiel - Earth Mountain
- Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot - Der Turm stürzt ein (aus: Kämpfe)
- Bonsai Garden Orchestra feat. Klaus Trabitsch - Ka Nani o Serra da Estrella (aus: Take One)
- Franz Bilik und seine Brogressivschrammeln - Pfui Teufel, mir graust
- La Cherga feat. Irina Karamarkovic - Lajka (aus: Fake no more)
- Headhunters - Shekere Elegua Chameleon (aus: On Tour)
- Leo Lukas - Sehr geehrter Islam (aus: Lebenslänglich)
- Maria Frodl - Preload (aus: Strokes - Cello Solo)
- Marvin Gaye - I heard it through the Grapevine</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 17:56:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Kurator Dr. Hubert Klocker zur Ausstellung Der chirurgische Blick - Inszenierte Fotografie im Wiener Aktionismus</title>
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<itunes:summary>Die Schau "Der chirurgische Blick - Inszenierte Fotografie Wiener Aktionismus Sammlung Konzett" im WestLicht, dem Schauplatz für Fotografie, konzentriert sich auf die Hauptvertreter des Wiener Aktionismus Günter Brus, Hermann Nitsch, Otto Muehl und Rudolf Schwarzkogler. Im Gespräch mit dem Kurator der Ausstellung, Dr. Hubert Klocker, wurde u.a. der Frage nachgegangen, welchen Stellenwert die inszenierte Fotografie im Wiener Aktionismus letztendlich einnimmt.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 01:52:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Hubert Klocker, Wiener Aktionismus, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Esperanza Spalding</title>
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<itunes:summary>Ihre renommierten Kollegen Pat Metheny, Joe Lovano, Charlie Haden, Patti Austin und Michel Camilo sind sich einig: Esperanza Spalding ist eine einzigartige Begabung mit unglaublichem Charisma. Sie wartet nicht nur mit großer instrumentaler Vielfalt auf, sondern singt überdies in drei verschiedenen Sprachen. In ihren exzellent arrangierten Songs verbindet sie die besten Elemente des Old School Jazz mit neuen, progressiven Sounds. Esperanza Spalding selbst sieht ihre Musik als Teil eines natürlichen Evolutionsprozesses, der auch vor den Soul-, Funk- und Rocktraditionen nicht Halt macht.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 17:33:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Esperanza Spalding, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Karin Berger zur Film-Doku Herzausreisser - Neues vom Wienerlied (1)</title>
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<itunes:summary>"Neues vom Wienerlied" lautet der Untertitel der nun endlich auf DVD erhältlichen Doku "Herzausreisser" von Regisseurin Karin Berger. Ein Film, der sich ins Nachkriegs-Wien begibt und von dort den Weg des Wienerliedes der Gegenwart sucht und freilich auch findet.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:33:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Karin Berger zur Film-Doku Herzausreisser - Neues vom Wienerlied (2)</title>
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<itunes:summary>Ein Gespräch über Zweck und Inhalt des Films "Herzausreisser", der nun auch endlich auf DVD im schmucken Digi-Pack mit einer Bonus-CD erhältlich ist, und über die Rolle vom Wiener Volksliedwerk. Gesprochen wurde natürlich auch über Künstler und Bands wie Doris Windhager, Walther Soyka, Roland Neuwirth, Die Strottern und Kollegium Kalksburg, die, wie kaum andere, das "Neue" im Wienerlied verkörpern. Das Gespräch führte aber auch hinein in den Grenzbereich der Erträglichkeit des Wienerliedes - Stichwort Heinz Conrads - bis hin zu den unterschiedlichen Aspekten im Werk von Hermann Leopoldi.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:32:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Sabrina Reiter zum österreichischen Horror Thriller In 3 Tagen bist du tot 2 von Andreas Prochaska (1)</title>
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<itunes:summary>In diesem abgründigen Heimatfilm von Andreas Prochaska mit Sabrina Reiter in der Hauptrolle gibt es nicht nur viel Filmblut zu sehen sondern auch viel echten Schnee. Und genau das strahlt der österreichische Kinofilm "In 3 Tagen bist du tot 2" über die gesamte Spiellänge auch aus: eine schaurig-düstere Eiseskälte und eine mysteriöse Unheimlichkeit. Spannung pur. Manfred Horak traf sich mit Sabrina Reiter zu einem gemütlichen Gespräch im Cafe Jelinek.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 00:09:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Sabrina Reiter, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Sabrina Reiter zum österreichischen Horror Thriller In 3 Tagen bist du tot 2 von Andreas Prochaska (2)</title>
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<itunes:summary>Sabrina Reiter, die fulminant agierende Hauptdarstellerin von "In 3 Tagen bist du tot 2", spricht im Interview u. a. über ihre ganz persönlichen Lieblingsfilme und natürlich auch über den Erfolg des Horror Thrillers von Andreas Prochaska, sowie über die Anstrengung Gewaltszenen glaubwürdig umzusetzen und warum auf tirolerisches Lokalkolorit entschieden wurde anstelle auf internationales Flair.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 00:10:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Katie Melua</title>
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<itunes:summary>Mit "The Katie Melua Collection" erschien nun eine CD und DVD als Querschnitt des bisherigen Schaffens des Erfolgsteam Katie Melua und Mike Batt. Darauf enthalten sind auch drei bisher unveröffentlichte Lieder und ein Duett mit der bereits verstorbenen Sängerin Eva Cassidy. Letztere war auch Ausgangspunkt des Gesprächs.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 15:10:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Ludwig Hirsch anlässlich des 30jährigen Bühnenjubiläums</title>
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<itunes:summary>Mit der Veröffentlichung aller Studio-Alben ist erstmals das Gesamtwerk von Ludwig Hirsch auf CD - einzeln bzw. in einer limitierten und handsignierten Gesamtbox - erhältlich. Quasi als Bonus gibt es dazu auch noch ein Live-Konzert der Gottlieb-Tour auf DVD. Seine mittlerweile 30jährige Karriere als Musiker stand freilich auch im Mittelpunkt des Gesprächs.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 11:10:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Ludwig Hirsch, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Helen Schneider zum Album Dream A Little Dream</title>
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<itunes:summary>Die in Berlin lebende amerikanische Sängerin Helen Schneider scheint alles singen zu können – den rauen Rock ebenso wie Lieder von Kurt Weill oder eben auch Chanson und Jazz. Ihre variantenreiche Stimme erweckt sogar die bekanntesten Standards zu neuem Leben, und so sprachen wir über ihr prinzipielles Verständnis als Künstlerin – sie ist ja nicht nur als Sängerin von Alben wie Schneider with the Kick, Walk on the Weill Side oder Like A Woman bekannt, sondern auch als Schauspielerin mit Wien-Bezug und als Kinderbuchautorin – und wir sprachen natürlich über ihr aktuelles Album Dream A Little Dream.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 16:10:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Helen Schneider, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Till Brönner zum Album Rio</title>
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<itunes:summary>Wie viel Klischee in einem Album, das Rio heißt steckt, und ob es tatsächlich notwendig war das Album in Rio aufzunehmen war nur ein Teil des Gesprächs mit Till Brönner.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 15:10:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Klemens Lendl und David Mueller von Die Strottern zum Album I gabat ois</title>
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<itunes:summary>Klemens Lendl und David Mueller sind die Strottern, deren neues Album den Titel "I gabat ois" traegt. Fuenf Jahre hat sich das Duo dafuer Zeit gelassen, letztendlich fanden 12 Lieder auf dem Tontraeger Platz. Lieder, die nicht unbedingt am Wienerlied kleben, sondern sich durchaus ihre eigenen Schneisen schlagen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 23:20:29 EST</pubDate>
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<title>IG Kultur Wien und Freie Theaterarbeit fordern das Ende der Wiener Plakatwueste - Episode 1</title>
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<itunes:summary>IG Kultur Wien und IG freie Theaterarbeit wiederholen die Forderung nach einem runden Tisch aller zustaendigen Politiker und Betroffenen und erstellten ein Loesungsmodell fuer Wien, das 9.000 freie Flaechen beinhaltet, damit kleine Kulturinitiativen und Kulturveranstalter der tatsaechliche Bedarf geboten wird und um die Wahrnehmung der kulturellen Vielfalt im oeffentlichen Raum wieder zu ermoeglichen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 08:30:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>IG Kultur Wien, IG Freie Theaterarbeit, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>IG Kultur Wien und Freie Theaterarbeit fordern das Ende der Wiener Plakatwueste - Episode 2</title>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 08:40:29 EST</pubDate>
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<title>Kunsthalle Direktor Gerald Matt spricht ueber die Ausstellung Western Motel: Edward Hopper und die zeitgenoessische Kunst</title>
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<itunes:summary>Raum und Zeit, Licht und Schatten - deren Darstellung und Manipulation waren u. a. ein zentraler Aspekt in den Werken von Hopper. Werke, die nun in der Ausstellung "Western Motel" erstmals in Oesterreich zu sehen sind.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 08:50:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Gerald Matt, Edward Hopper, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Abendlieder Teil Eins: Interview mit Willi Resetarits und Sabina Hank zum Album Abendlieder mit Vertonungen von Jura Soyfer und H.C.Artmann</title>
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<itunes:summary>Im Gespraech mit Sabina Hank und Willi Resetarits gingen wir - aufgeteilt in drei Episoden - mehreren Fragen zum Teil sehr ausfuehrlich nach, unter anderem wie sehr zeitgenoessisch die Texte von Jura Soyfer noch sind, wie diese in der Relation zu den Texten von H.C. Artmann stehen, ob sich Uebersetzungen der Soyfer und Artmann-Texte ins Englische eignen, warum der Begriff Liedermacher ein Begriff mit starkem Mundgeruch ist, ob es denn noch relevante Unterschiede zwischen der Jazz- und der Songwriter-Szene gibt und viele mehr.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:10:29 EST</pubDate>
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<title>Abendlieder Teil Zwei: Interview mit Willi Resetarits und Sabina Hank zum Album Abendlieder mit Vertonungen von Jura Soyfer und H.C.Artmann</title>
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<itunes:summary>Im Gespraech mit Sabina Hank und Willi Resetarits gingen wir - aufgeteilt in drei Episoden - mehreren Fragen zum Teil sehr ausfuehrlich nach, unter anderem wie sehr zeitgenoessisch die Texte von Jura Soyfer noch sind, wie diese in der Relation zu den Texten von H.C. Artmann stehen, ob sich Uebersetzungen der Soyfer und Artmann-Texte ins Englische eignen, warum der Begriff Liedermacher ein Begriff mit starkem Mundgeruch ist, ob es denn noch relevante Unterschiede zwischen der Jazz- und der Songwriter-Szene gibt und viele mehr.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:20:29 EST</pubDate>
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<title>Abendlieder Teil Drei: Interview mit Willi Resetarits und Sabina Hank zum Album Abendlieder mit Vertonungen von Jura Soyfer und H.C.Artmann</title>
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<itunes:summary>Im Gespraech mit Sabina Hank und Willi Resetarits gingen wir - aufgeteilt in drei Episoden - mehreren Fragen zum Teil sehr ausfuehrlich nach, unter anderem wie sehr zeitgenoessisch die Texte von Jura Soyfer noch sind, wie diese in der Relation zu den Texten von H.C. Artmann stehen, ob sich Uebersetzungen der Soyfer und Artmann-Texte ins Englische eignen, warum der Begriff Liedermacher ein Begriff mit starkem Mundgeruch ist, ob es denn noch relevante Unterschiede zwischen der Jazz- und der Songwriter-Szene gibt und viele mehr.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:30:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Willi Resetarits, Sabina Hank, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Oesterreichs Kulturschaffende leben in Armut, Teil 3: Diskussionsrunde mit Josef Cap (SPOE), Wolgang Zinggler (Die Gruenen), Rudolf Berger (LIF) und Franz Ferdinand Wolf (OEVP)</title>
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<itunes:summary>Ausgangspunkt war die vom Bildungsministerium in Auftrag gegebene Studie zur sozialen Lage der KuenstlerInnen, die eine dramatische Armut offenbart. 37 Prozent leben von einem Jahresgesamteinkommen unter der Armutsgefaehrdungsgrenze. Moderation: Peter Paul Skrepek.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:40:29 EST</pubDate>
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<title>Oesterreichs Kulturschaffende leben in Armut, Teil 2: Diskussionsrunde mit Josef Cap (SPOE), Wolgang Zinggler (Die Gruenen), Rudolf Berger (LIF) und Franz Ferdinand Wolf (OEVP)</title>
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<itunes:summary>Ausgangspunkt war die vom Bildungsministerium in Auftrag gegebene Studie zur sozialen Lage der KuenstlerInnen, die eine dramatische Armut offenbart. 37 Prozent leben von einem Jahresgesamteinkommen unter der Armutsgefaehrdungsgrenze. Moderation: Peter Paul Skrepek.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 09:50:29 EST</pubDate>
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<title>Oesterreichs Kulturschaffende leben in Armut, Teil 1: Diskussionsrunde mit Josef Cap (SPOE), Wolgang Zinggler (Die Gruenen), Rudolf Berger (LIF) und Franz Ferdinand Wolf (OEVP)</title>
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<itunes:summary>Ausgangspunkt war die vom Bildungsministerium in Auftrag gegebene Studie zur sozialen Lage der KuenstlerInnen, die eine dramatische Armut offenbart. 37 Prozent leben von einem Jahresgesamteinkommen unter der Armutsgefaehrdungsgrenze. Moderation: Peter Paul Skrepek.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:29:29 EST</pubDate>
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<title>Improvisationsmusik aus China: Interview mit Xu Fengxia</title>
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<itunes:summary>Improvisationsmusik im Spannungsfeld Blues, Jazz und Klassik, gespielt auf 2000 Jahre alten Instrumenten, steht im Mittelpunkt von Xu Fengxia. Erstmals live zu hoeren war die in Deutschland lebende Chinesin im Trio Min-Wu-Xu bei Glatt und Verkehrt 2008.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:33:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Xu Fengxia, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Du Nord au Swing: Interview mit Mystere Trio</title>
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<itunes:summary>Improvisierte Musik steht im Mittelpunkt eines Auftritts von Mystere Trio. Die drei spielen Swing und Bebop so schwungvoll und authentisch, dass die Zeiten von Django Reinhardts "Hot Club de France" wieder auferstehen. Der grosse Sinti-Gitarrist ist zweifellos eines der Vorbilder von Cyril Salvagnac (Gitarre), Christophe Gruel (Gitarre) und Laurent Meyer (Schlagzeug, Perkussion).</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:34:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Mystere Trio, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Leander Haussmann zum Kinofilm Robert Zimmermann wundert sich ueber die Liebe</title>
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<itunes:summary>Es ist nicht nur die Liebe zwischen zwei Generationen, sondern auch die Liebe zwischen zwei unterschiedlichen Milieus, die im Kinofilm "Robert Zimmermann wundert sich ueber die Liebe" aufgearbeitet wird. Zudem ist es eine "einzige Hommage", so Regisseur Leander Haussmann, "an Filme, die mir etwas bedeuten."</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:35:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Leander Haussmann, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Barbara Balldini im Gespraech ueber Liebe, Sex und andere Irrtuemer</title>
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<itunes:summary>Haben Frauen tatsaechlich weniger Appetit auf Sex als Maenner? Wie koennen Lustverlust und Orgasmusjagd in Einklang kommen? Ist der G-Punkt ein ueberliefertes Maerchen - gibt es den ueberhaupt - oder haben den nur die Gabis, Gerdas, Gertrudes? Das Vortragskabarett "Von Liebe, Sex und anderen Irrtuemern" von Barbara Balldini beantwortet all das und noch viel mehr.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:36:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Barbara Balldini, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Linz Europa Tour West: Gespraech mit Hubert von Goisern</title>
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<itunes:summary>Nach dem Konzert von Hubert von Goisern und Band am 18. Juli 2008 im Hafen von Stuttgart im Rahmen der Linz Europa Tour West gab es am Schiff noch ein Zusammentreffen zwischen Hubert von Goisern und einigen auserwaehlten Journalisten, bei dem der Saenger Fragen zu den bevorstehenden Konzerten und generell zur Idee der Schiffs-Tournee beantwortete.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:37:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Hubert von Goisern, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Martin Heller von Linz 09 und Hage Hein im Gespraech zur Schiffstour von Hubert von Goisern</title>
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<itunes:summary>Hage Hein, der Projektleiter der Linz Europa Tour von Hubert von Goisern und Martin Heller, der Generalintendant der Kulturhauptstadt Linz 09, berichten ueber Erfahrungen, Anstrengungen, Buerokratismen, Kosten und sonstige Tour-Erlebnisse nach dem viel umjubelten Konzert von Hubert von Goisern und Band am 18. Juli 2008 im Hafen von Stuttgart.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:38:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Hage Hein, Martin Heller, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>The Pursuit of Silence: Interview mit Stella Jones</title>
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<itunes:summary>Das Album "The Pursuit of Silence" von Stella Jones erinnert mehr an Grammy-Nominierung denn an oesterreichischen Background, und ueberzeugt mit Liedern an den Schnittstellen Soul, Funk, Jazz und allerlei anderen Groove-Elementen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:39:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Stella Jones, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Bittersweet: Interview mit Marina Zettl und Michael Kahr</title>
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<itunes:summary>Hinter Miss Mister steht das Duo Marina Zettl und Michael Kahr, die auf ihrem aktuellen feinen Album "bittersweet" zehn Lieder in englischer und deutscher Sprache zum Besten geben.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:45:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Marina Zettl, Michael Kahr, Miss Mister, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>ZIT: Call Motion Media Vienna 2008</title>
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<itunes:summary>Diese Episode widmet sich der Praesentation vom ZIT - dem Zentrum fuer Innovation und Technologie zum Call Motion Media Vienna 2008, das innovative Vorhaben zum Thema "Bewegtbild" mit insgesamt 1 Million Euro foerdert.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:46:29 EST</pubDate>
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<title>Wie Dean Martin auf LSD: Interview mit Curtis Stigers</title>
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<itunes:summary>Seit Jahren bereits konzentriert sich der Saenger, Saxofonist und Komponist Curtis Stigers auf seine Wurzeln, die im Jazz und Blues zu finden sind. So auch auf dem aktuellen Album "Real Emotional", das er beim Jazzfest Wien 2008 in der Wiener Kammeroper praesentierte und auf dem er manchmal, wie Stigers im Interview erzaehlte, wie Dean Martin auf LSD klinge.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:47:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Curtis Stigers, Real Emotional, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Lifecycle: Interview mit Jimmy Haslip von Yellowjackets featuring Mike Stern</title>
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<itunes:summary>Was hinter dem Album-Titel "Lifecycle" steckt und wie es zur Zusammenarbeit zwischen Yellowjackets und Mike Stern kam erzaehlt der Bassist Jimmy Haslip in seiner bewaehrt ausfuehrlichen Form.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:48:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Jimmy Haslip, Yellowjackets, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Acht Jahre Bush sind genug!: Interview mit James Carter</title>
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<itunes:summary>James Carter im Gespraech ueber Traum-Dialoge mit Billie Holiday, ueber sein aktuelles Album "Present Tense", ueber seine generelle Intention als Musiker und ueber die politische Situation als Musiker in Amerika.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:49:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>James Carter, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Musik und Fussball total mit Birgit Denk und Georg Breinschmid</title>
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<itunes:summary>Endlich wos los - so heisst das Fussball-Lied von Birgit Denk, nachzuhoeren auf dem Sampler Fussball Total, im Gegensatz dazu schrieb Georg Breinschmid das Fussball-Aversions-Wienerlied, nachzuhoeren auf seinem Album Wien bleibt Krk - zwei Lieder, die Anlass gaben, gemeinsam mit Denk und Breinschmid ins Wien Museum Karlsplatz zu pilgern, um dort ueber die wichtigste (Neben)-Sache der Welt zu sprechen: ueber Musik. - Und ueber Fussball natuerlich auch.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:54:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Birgit Denk, Georg Breinschmid, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Szene Wien bleibt Szene Wien: Interview mit Claudia K. und Muff Sopper</title>
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<itunes:summary>Wie dick ist Muff Soppers Haut, wie sehr zum Fuerchten ist das Security-Personal vom Planet tatsaechlich, und vor allem: Bleibt die Szene Wien wirklich die Szene Wien?</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:55:29 EST</pubDate>
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<title>Szene Wien - Das Ende einer Aera: Interview mit Gina Salis-Soglio</title>
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<itunes:summary>Im Gespraech mit Gina Salis-Soglio, die noch bis Ende Juni 2008 die Leitung von der Szene Wien ueber hat, wurde ein Blick auf die Hoehepunkte ihrer Aera zurueckgeworfen und es wurde natuerlich auch ueber den Wechsel in der Geschaeftsleitung gesprochen.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:56:29 EST</pubDate>
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<title>Dialekt und Literatur: Interview mit Georg Biron</title>
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<itunes:summary>Der Ur-Wiener, Schriftsteller und Schauspieler Georg Biron ist bekannt dafuer, dass er sich beim Reden und Schreiben kein Blatt vor den Mund nimmt. Dialekt und Hochsprache, Regionalismus und Asylanten, Versaeumnisse der EU, die innenpolitische Wurschtigkeit und etwaige Loesungsansaetze fuer ein besseres Miteinander standen zur Diskussion, gesprochen wurde aber auch ueber den Neubeginn der Szene Wien.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:57:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Georg Biron, Dialektmusikfestival, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Earth Mountain: Interview mit Wolfgang Muthspiel</title>
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<itunes:summary>Mit "Earth Mountain" veroeffentlicht Wolfgang Muthspiel gemeinsam mit dem Schweizer Pianisten Jean-Paul Brodbeck und den Bruedern Andreas Pichler am Schlagzeug und Matthias Pichler am Bass ein weiteres exquisites Album. Die Gespraechsthemen: Wie viel Spirit von Joe Zawinul steckt im Album Earth Mountain, denn immerhin heisst Earth Mountain auf gut Deutsch ja Erdberg, wie weit ist Politik ein Thema fuer den Gitarristen, und wie verhaelt es sich mit der Freiheit des Kuenstlers als eigener Label-Chef?</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:58:29 EST</pubDate>
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<title>Song of Tchaikovsky: Interview mit Jean-Paul Brodbeck</title>
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<itunes:summary>Dass sich Brodbeck auf seinem Album "Song of Tchaikovsky: None but the lonely heart" nicht mit Cross-Over-Mentalitaeten an Tchaikovsky annaehert ist dem Basler Jazzpianisten hoch anzurechnen und warum er gerade auf Tchaikovskys Liedzyklen zurueck griff war nur ein Gespraechsthema, ein anderes war natuerlich seine Zusammenarbeit mit Wolfgang Muthspiel auf dem Album "Earth Mountain", aber auch wie viel Jazz die Schweiz vertraegt bis hin zu den Themenstichwoertern Beethoven, Mozart, Joe Zawinul, Jazz-Standards und nicht zuletzt die EURO 08.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:59:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Jean-Paul Brodbeck, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Denk im Interview</title>
<itunes:subtitle>Ein Denk-wuerdiger Monolog</itunes:subtitle>
<itunes:summary>"Laut" heisst das neue Album von Denk, erschienen bei Universal Music Austria. Damit schuf die Band ein sehr geradliniges Rockalbum mit zum Gesamtambiente des Albums passende Dialekttexte. Alfred Krondraf und Manfred Horak trafen die Saengerin im WUK-Beisl.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:30:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Denk, Manfred Horak, Willi Resetarits, Ostbahn Kurti, Universal Music, Kulturwoche.at, Kulturwoche, Interview, Austropop, Musik aus Oesterreich, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Kempf</title>
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<itunes:summary>Mit dem Debuetalbum Leb los!, erschienen beim jungen Label Buntspecht, gelang Matthias Kempf ein sehr stimmiges, quasi wohltemperiertes Album. Manfred Horak traf den Komponisten, Saenger und Gitarristen im Cafe Jelinek.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:33:33 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Matthias Kempf, Birgit Denk, Georg Danzer, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Kulturviertelstunde, Musik aus Oesterreich, Austropop, Interview</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Wolfgang Muthspiel</title>
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<itunes:summary>Auszuege eines Interviews mit Wolfgang Muthspiel ueber sein Album "Bright Side" (material records), ueber seine Taetigkeit an der Hochschule Basel und ueber die Sehnsucht nach Urlaub.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:34:48 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Wolfgang Muthspiel Trio, Mathias Pichler, Andreas Pichler, Roland Baumann, Jazz, Material Records, Dhafer Youssef, Brad Mehldau, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Telefoninterview mit Jolie Holland</title>
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<itunes:summary>Springtime can kill you heisst das neue hervorragende Album von Jolie Holland, das auch Anlass bot mit ihr zu telefonieren. Erschienen ist das gute Stueck Musik auf dem Label ANTI - in Oesterreich im Vertrieb bei Edel. Springtime can kill you ist das Nachfolgealbum von Escondida (mit einem Klick geht's hier zur CD-Kritik) und beweist einmal mehr, dass sie zu den absoluten Top-Kuenstlerinnen im Bereich von Folk/Country/Blues zu zaehlen ist.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:35:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Jolie Holland, Springtime can kill you, Escondida, Tom Waits, Surrealismus, Realismus, Mystik, Haiku, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Gerlind Zeilner</title>
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<itunes:summary>Gerlind Zeilner erhielt den mit 12.000 Euro dotierten Georg Eisler Preis 2005. Manfred Horak traf sich mit der in Wien lebenden freischaffenden bildenden Kuenstlerin in ihrem Atelier zu einem anregenden Gespraech.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:37:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Gerlind Zeilner, Eisler Preis, BA-CA-Kunstforum Wien, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit HR Giger</title>
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<itunes:summary>Zugegeben: HR Giger wirkte vom Vortag noch leicht angeschlagen, seine Uebermuedung war ihm jedenfalls recht deutlich anzusehen. Dennoch entwickelte sich ein recht munteres Gespraech zwischen HR Giger, Alfred Krondraf und Manfred Horak. Der Anlass: das KunstHaus Wien zeigt bis 1. Oktober 2006 ueber 100 Werke von HR Giger.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:38:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>HR Giger, Surrealismus, Air Brush, Alien, Kunsthaus Wien, Harkonnen Moebel, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Ute Wieland (Regisseurin von FC Venus)</title>
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<itunes:summary>Ein Film ueber Fussball - kann das gut gehen, vor allem angesichts bereits weniger erfolgreicher Spielfilme zu diesem Thema, Stichwort "Fever Pitch"? Ja, es kann.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:39:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>FC Venus, Ute Wieland, Fussball, Kinofilm, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Nina Katschnig (Leiterin der Galerie der Kuenstler aus Gugging)</title>
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<itunes:summary>Thema der Kulturviertelstunde ist das mit 28. Juni 2006 eroeffnete Art / Brut Center Gugging.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:30:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Art Brut, Museum Gugging, Johann Feilacher, Nina Katschnig, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Friedl Preisl (Festivalleiter von KlezMORE Vienna)</title>
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<itunes:summary>Was vor zwei Jahren als Versuch startete, naemlich, ob Wien reif fuer ein Musikfestival mit juedischer Musik ist, geht also nunmehr bereits ins dritte Jahr. Zwischen 2. und 16. Juli 2006 in Wien.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:32:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Klezmore Festival Vienna, Klezmer, Friedl Preisl, Klezmatics, Amsterdam Klezmer Band, Aufwind, Joseph Roth, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Sergio Mendes</title>
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<itunes:summary>"Timeless" (Universal) heisst das neue, formidable Album von und mit Sergio Mendes, auf der es auch eine Neueinspielung von "Mas Que Nada" featuring The Black Eyed Peas zu hoeren gibt.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:33:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Sergio Mendes, Black Eyed Peas, Justin Timberlake, Jazzfest Wien, Musik aus Brasilien, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Ludwig Hirsch</title>
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<itunes:summary>Von dunkelgrau bis rosarot, von tiefschwarz bis schneeweiss sind auch die Lieder auf dem neuen Album "In Ewigkeit Damen" (Universal) von Ludwig Hirsch.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:34:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Ludwig Hirsch, Universal Music, Christian Kolonovits, Musik aus Oesterreich, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Roland Neuwirth</title>
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<itunes:summary>Ein Gespraech ueber urbane Gstanzln, Stadtpolitik und kuenstlerische Impotenz und natuerlich ueber das neue Album "Wien g'spuern" von Roland Neuwirth Extremschrammeln, erschienen bei Warner Music Austria. </itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:35:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Roland Neuwirth, Extremschrammeln, Schrammelmusik, Wienerlied, Gstanzln, Michael Haeupl, Andreas Mailath-Pokorny, Musik aus Oesterreich, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Hubert von Goisern</title>
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<itunes:summary>Ein Gespraech ueber seine bisherige Karriere und ueber die Veroeffentlichung von "derweil".</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 14:36:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Hubert von Goisern, Musik aus Oesterreich, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Rebekka Bakken</title>
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<itunes:summary>I Keep My Cool heisst das neue Album der in Wien lebenden norwegischen Saengerin, die damit einmal mehr ein sehr feines Popalbum veroeffentlicht. Pur. Intim. Homogen.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:37:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Rebekka Bakken, Universal, Eivind Aarset, Musik aus Oesterreich, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Sylvia Rotter (Intendantin vom Wiener Kindertheater)</title>
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<itunes:summary>Das Wiener Kindertheater wurde 1994 von der Intendantin Sylvia Rotter gegruendet, um Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 18 Jahren einen kreativen Zugang zur Weltliteratur zu ermoeglichen - einen Zugang, der nicht aus einer passiven Berieselung besteht, sondern der es den Kindern und Jugendlichen ermoeglicht, selbst aktiv und kreativ zu sein. Unter der Regie von internationalen Kuenstlern erarbeiten sie Rollen der klassischen Werke von Shakespeare bis Nestroy.
Von letzterem steht grad das Paradestueck "Einen Jux will er sich machen" im "Kasino am Schwarzenbergplatz", einer Aussenstelle vom Wiener Burgtheater, am Programm.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:38:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Susanne Schedtler (Wiener Volksliedwerk; wean hean)</title>
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<itunes:summary>Im Interview mit Susanne Schedtler vom Wiener Volksliedwerk und dem Festival wean hean wird der Frage nachgegangen, wie es dem Wienerlied anno 2006 geht und was man sich generell vom Festival "wean hean" (den Festivalnamen erfand uebrigens Roland Neuwirth; Anm.) erwarten darf. Ich sprach mit Susanne Schedtler natuerlich aber auch ueber die Rolle des Wiener Volksliedwerks.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 14:39:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Susanne Schedtler, wean hean, Wiener Volksliedwerk, Wiener Lied, Roland Neuwirth, Karl Hodina, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Cornelia Pesendorfer und Martin Ptak (TAKON Orchester)</title>
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<itunes:summary>Ein Interview mit Cornelia Pesendorfer und Martin Ptak vom Takon Orchester ueber das am 14. Oktober 2006 beim Festival Kontraste in der Minoritenkirche zu Krems uraufgefuehrte "Return to the Planet of People". Es gibt hierzulande nicht viele Orchester, die in ihrer eigenen ko(s)mischen Liga spielen, das Takon Orchester zaehlt zweifellos dazu. Nach zweijaehriger Pause startet es nun mittels Teleportation in das Jahr 3049 um nachzusehen was aus uns werden wird. Ein absurdes Sprechtheater mit Filmsequenzen, vier grossen Musikstuecken und ebenso vielen Wissenschaftlern erwartet das geneigte Publikum, um vielleicht sogar eine Antwort auf die Frage der subjektiven Bewusstseinsbildung zu erfahren. Ethnologe und Musikwissenschafter Gerhard Kubik, fuer Text und Dramaturgie zustaendig, lehnt sich dabei an den Kultfilm "Planet der Affen" an, entwickelte aber eine eigene Geschichte. Der kleinste gemeinsame Nenner ist wohl die Zivilisationskritik. </itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:30:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Cornelia Pesendorfer, Martin Ptak, Takon Orchester, Planet der Affen, Return to the Planet of People, Gerhard Kubik, Kontraste, Minoritenkirche Krems, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Klaus Gesing</title>
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<itunes:summary>Mit "Heart Luggage" (ATS-Records/Extraplatte) gelang Klaus Gesing, der am Sopran Saxofon, Bassklarinette und Floeten zu hoeren ist und auch fuer die Loops zustaendig ist, ein kammermusikalisch virtuoses wie rundes Jazzalbum. Verzichtet wird dabei auf platte Schablonen, vielmehr schaelt Klaus Gesing gemeinsam mit Gwilym Simcock am Piano und Melodica, Yuri Goloube am Double Bass und Asaf Sirkis am Schlagwerk und Perkussion paneuropaeische Musiklandschaften im Cinemascope-Format hervor. Das Album bietet sieben Eigenkompositionen, ein Traditional und eine Neuinterpretation von John Coltranes "Giant Steps"." Ich habe viel Volksmusik gehoert und das hat sich in meinen Gehirnwindungen einfach festgesetzt", laesst Klaus Gesing in den Liner-Notes ausrichten, und ergaenzt: "Das kommt an allen Ecken und Enden wieder heraus, ob ich will oder nicht."  Und so kommt eben ein musikalischer Spiegel seiner eigenen Zerrissenheit heraus, denn "Volksmusik hat fuer mich", wie er sagt, "mit Heimat zu tun", aber manchmal wisse er einfach nicht wo er sich zuhause fuehlen soll.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:31:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Klaus Gesing, Heartluggage, ATS-Records, Extraplatte, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Hans Hurch ueber die Viennale 2006</title>
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<itunes:summary>Das groesste oesterreichische Filmfestival ist hierzulande laengst Kult und fuer die Dauer von zwei Wochen, dieses Jahr zwischen 13. und 25. Oktober 2006, vergisst man so ziemlich alles andere an Kulturangeboten. Die Viennale zeigt Kino nicht nur in den schoensten Kinosaelen Wiens, sondern zeigt das Kino von der besten Seite, in all ihrer Atemberaubendheit, Magie, Intellektualismus und Gefuehl. Neue bis dato noch nie gezeigte Filme werden dem Publikum ebenso praesentiert wie Klassiker und alte Filmraritaeten, verwoben anhand mehrerer roter Faeden, die, miteinander verknuepft, einem bluehenden Gewaechs gleichen.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:32:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Kristjan Jaervi (Tonkuenstlerorchester NOe)</title>
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<itunes:summary>Kristjan Jaervi, der Chefdirigent vom Tonkuenstlerorchester NOe, ueber die erstmalige Auffuehrung von Steve Reichs "Desert Music" am 7. Oktober 2006 in Oesterreich, die im Festspielhaus St. Poelten anlaesslich des 70. Geburtstags von Steve Reich ueber die Buehne ging.
Dies war aber nicht der einzige Grund ein Interview mit Kristjan Jaervi zu fuehren, denn schliesslich veroeffentlichte das Tonkuenstlerorchester NOE soeben auch die audiophile hybride SACD "Zeitstimmung" des Komponisten HK Gruber, der sich dabei auch als Chansonnier von H.C.Artmann-Texten betaetigt. </itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:33:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Ludwig Flich (klangBilder)</title>
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<itunes:summary>High Definition in Bild und Ton ist das Motto des dreitaegigen Event klangBilder, das einmal mehr beweist, dass HiFi lebt und dass guter Klang wie guter Wein die Sinne schaerft. Mehr als 70 Aussteller finden sich zwischen 10. und 12. November 2006 im Hotel Hilton Vienna Danube ein, und erzeugen fuer die Besucher realistische Wohnraum-Bedingungen, damit man sich noch besser vorstellen kann wie etwa ein Flat-TV tatsaechlich in einem Wohnzimmer wirkt, und wie Lautsprecher in einem Raum wirklich klingen. Ein Gespraech mit Ludwig Flich, dem Initiator und Erfinder der HiFi-Messe klangBilder, ueber die Sinnlichkeit von Hoer- und Seherlebnissen im HighEnd-Bereich.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:34:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>klangBilder, HiFi, HighEnd, Audiophil, Ludwig Flich, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Rudolf Buchbinder</title>
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<itunes:summary>Er gilt als einer der wichtigsten und kompetentesten Beethovenspieler der Gegenwart. Anlass des Gespraechs mit Rudolf Buchbinder war aber gar nicht mal der 60. Geburtstag des weltweit bekannten Klavierspielers, sondern das erste internationale Musik-Festival Grafenegg, dessen kuenstlerische Leitung Rudolf Buchbinder uebernahm. Das Festival findet zwischen 23. August und 9. September 2007 statt. Den Schwerpunkt des Programms bilden Orchesterkonzerte und Recitals, praesentiert von internationalen Ensembles und Solisten. Ausserdem wird ein "Composer in Residence" jaehrlich fuer das Musik-Festival Grafenegg ein Auftragswerk komponieren. Fuer das Eroeffnungsfestival konnte der polnische Komponist und Dirigent Krzysztof Penderecki gewonnen werden. Als "Orchestra in Residence" fungiert dauerhaft das Tonkuenstler-Orchester Niederoesterreich. Das Gespraech fuehrte Alfred Krondraf und Manfred Horak.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:35:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Rudolf Buchbinder, Musik-Festival Grafenegg, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Andreas Hoffer (Sammlung Essl)</title>
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<itunes:summary>Andreas Hoffer kuratierte gemeinsam mit Daniela Balogh die Ausstellung "emerging artists 06: Schweiz" in der Sammlung Essl in Klosterneuburg. Die Ausstellung ist noch bis 25. Februar 2007 zu sehen. Die Ausstellungsreihe "emerging artists" bietet noch nicht etablierten Kuenstlerinnen und Kuenstlern aus dem In- und Ausland eine Plattform ihre Werke in einem musealen Rahmen zu praesentieren. 2006 richtet die Sammlung Essl den Blick auf die Schweiz, die geografisch sehr nah ist, ueber deren "junge" Szene wir aber wenig wissen. Die Kuratoren haben dies zum Anlass genommen, voller Neugierde Schweizer "emerging artists" zu entdecken. Aus mehr als 500 Einreichungen wurde eine Vorauswahl von 40 Kuenstlerinnen und Kuenstlern getroffen, die von den Kuratoren in ihren Ateliers in der Schweiz besucht wurden.
Originalitaet, Frische, Konsequenz in der Wahl der Themen, Medien und Techniken, sowie
theoretischer Background waren Kriterien fuer die Auswahl der Positionen. In der Ausstellung der Sammlung Essl werden 18 Kuenstlerinnen und Kuenstler mit 240 Werken praesentiert.
Die Fragen stellten Alfred Krondraf und Manfred Horak.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:36:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Andreas Hoffer, Sammlung Essl, emerging artists, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Wolfgang Haffner</title>
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<itunes:summary>Der Schlagzeuger Wolfgang Haffner veroeffentlichte beim deutschen Label ACT (Vertrieb in Oesterreich: Edel) im Herbst 2006 das Album Shapes. Das sehr hoerenswerte Album, das zwoelf neue Kompositionen von Wolfgang Haffner bietet, wurde mit Nils Landgren am Trombone, Sebastian Studnitzky an Trompete, Piano und Keyboards, sowie mit Frank Kuruc an diversen Gitarren und Lars Danielsson am Bass und Cello in nur zwei Tagen eingespielt. Zu hoeren ist der sehr sympathische Musiker nicht nur auf seinen Soloalben, sondern auch auf unzaehligen anderen Alben von Klaus Doldingers Passport, Konstantin Wecker, aber auch auf Alben von Till Broenner, Albert Mangelsdorff, Nils Landgren, Rigmor Gustafsson, Viktoria Tolstoy und vielen anderen mehr. Die Fragen stellten Alfred Krondraf und Manfred Horak.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:37:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Wolfgang Haffner, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit David Coverdale von Whitesnake</title>
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<itunes:summary>Whitesnake hat sich wieder zurueck gemeldet und zwar mit dem Doppel-Album Live in the Shadow of the Blues, erschienen bei SPV. Zur Erinnerung: Als David Coverdale 1973 vom Weggang Ian Gillans bei Deep Purple hoerte, schickte er ein Demo und war bis 1976 der vielleicht beste Saenger der virtuosen britischen Proleten-Hardrocker. Nach dem Niedergang Deep Purples regruppierten sich deren Mitglieder zu Bands wie Gillan, Rainbow und eben Whitesnake. Zu ihren besten musikalischen Zeiten, Anfang der 1980er Jahre, spielten neben Coverdale sogar noch die Purples Ian Paice (dr) und Jon Lord (keys). Whitesnakes schmissiger Hard-Rock auf dem Album "1987" verkaufte sich im Jahr 1987 sensationelle 10 Millionen Exemplare.
Coverdale loeste aber in Folge die damalige Band wegen persoenlicher Probleme auf und kam 1993 im Duo mit dem ex-Led Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page zurueck. Weitere totale und halbe Flops spaeter steht nun das neue Whitesnake-Livealbum vor der Tuer: Live In The Shadow Of The Blues, mit vier neuen im Studio aufgenommen Songs inklusive. Im Interview erzaehlte David Coverdale wie es zu diesem Album kam, was er vom Musikbusiness haelt und noch vieles mehr.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:38:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>David Coverdale, Whitesnake, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Birgit Denk zum Album Ausgsteckt in Rappoltenkirchen</title>
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<itunes:summary>"Ausgsteckt  in Rappoltenkirchen" heisst das neue Album von Denk, das in Form einer Live-CD und einer Live-DVD plus einigen amuesanten Extras im gut sortierten Fachhandel zu finden ist. Die geneigten Denk-Fans werden sicherlich grosse Freude mit diesem Doppelpack haben, aber auch Quereinsteiger sind damit fuers erste Mal bestens bedient. In hervorragender Spiellaune praesentiert sich die Band von ihrer besten Seite, neben etlichen Ohrwuermern und instrumentalen Feinheiten wird der Denk-Konsument auch Ohren- und Augenzeuge des in Worte gehuellten Denkprozesses von Frau Denk. Und somit ist das Stichwort gefallen, ich traf Birgit Denk naemlich zu einem Gespraechsgalopp im Cafe Jelinek. Gute Unterhaltung wuenscht Manfred Horak.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:39:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Birgit Denk, Ausgsteckt in Rappoltenkirchen, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit der Indie-Band Garish zum Album Parade</title>
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<itunes:summary>"Parade" heisst das neue Album und erneut ist der Band ein rundum sympathisches wie feines Stueck Musik gelungen - und es ist auch ein Novum. Erstmals veroeffentlicht die Vorzeige-Indie-Band aus Oesterreich ein Album beim Major-Label Universal Music Austria. Das Interview fuehrte Manfred Horak.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:30:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Garish, Parade, Universal Music Austria, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Wolfgang Muthspiel zum Album Friendly Travelers</title>
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<itunes:summary>"Friendly Travelers" heisst das neue Album von Wolfgang Muthspiel, das er gemeinsam mit dem Schlagzeuger Brian Blade einspielte. Die darauf enthaltenen 11 Titel setzen sich ca. je zur Haelfte aus durchkomponierten Stuecken und freien Improvisationen zusammen, heraus kam erneut ein hervorragendes Album Marke Muthspiel, mehr noch, wohl eines seiner besten Alben. Im Interview erzaehlt der Gitarrist nicht nur ueber das Zustandekommen des Albums, sondern sprach mit Manfred Horak auch ueber sein naechstes Projekt, ein Auftragswerk fuer das Stift Zwettl.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:31:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Wolfgang Muthspiel, Brian Blade, Friendly Travelers, Material Records, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Euro-Blues-Man Hans Theessink zum Album Slow Train</title>
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<itunes:summary>Robert Fischer traf den in Wien lebenden Gitarristen, Komponisten und Saenger zu einem Gespraech ueber das neue Album "Slow Train", das, wie bereits das Vorgaengeralbum "Bridges", mit einem natuerlichen, unverfaelschten Sound aufwartet. Quasi ein Bio-Produkt mit dem Guetesiegel Theessink. Warum Hans Theessink sich einmal mehr fuer eine solche Aufnahmetechnik entschied ist auch gleich der Einstieg ins Interview. Hans Theessink ist uebrigens am 23. Maerz 2007 in der grossen Blues-Gala in der Wiener Stadthalle Halle F des Festivals Vienna Blues Spring live zu hoeren.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:32:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Hans Theessink, Slow Train, Vienna Blues Spring 2007, Robert Fischer, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Labelportrait Peter Guschelbauer</title>
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<itunes:summary>In der Kulturviertelstunde erzaehlt Peter Guschelbauer ueber seine Rolle als Musikproduzent, Komponist und Verleger. Der Oberoesterreicher betreibt ein Audio und Video Studio, die Labels PG Records, JIVE Music und Alessa Records, sowie mit Sounddesign einen Musikverlag und mit Sounddesign Austria einen Tontraegervertrieb. Peter Guschelbauer ist zudem auch eine Kuenstleragentur - unter dem Namen Art Connection Int'l firmierend - und macht vor allem im Jazzbereich Promotion fuer diverse Kuenstler. Zu seinen Kunden zaehlten in den letzten Jahren Musiker wie Joe Zawinul, Maceo Parker, Rudi Berger, Les Mc Cann, und viele mehr. Und er ist auch Musiker: Still Experienced heisst das Trio mit ihm am Bass, Chris Haller an der Gitarre und Didi Donauer, dem Mann hinterm Schlagzeug.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:33:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Peter Guschelbauer, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Maria Frodl ueber ihr Cello Solo-Album Strokes</title>
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<itunes:summary>Am Anfang war das Boesze Salonorchester. Die Cellistin Maria Frodl startete dort gewissermassen ihre musikalische Karriere, lernte, wie sie im Gespraech mit Manfred Horak meinte, mit zeitgenoessischen Komponisten zu reden und ihre klassische Ausbildung nach und nach zu verdraengen, was sie schliesslich in den Jazzbereich und in die freie Improvisation fuehrte, u. a. in einer Zusammenarbeit mit Franz Hautzinger muendend. Die in Graz aufgewachsene Musikerin veroeffentlicht mit Strokes ihr erstes Solo-Cello-Album im Vertrieb von Extraplatte und meistert diese nicht ganz unheikle Herausforderung mehr als bravouroes. Heraus kam jedenfalls ein wagemutiges Album mit Tiefgang und grossen Emotionen. Das Gespraech drehte sich um mystische Erlebnisse, Raum-Klang-Gefuehle und Fingerhuete. Nicht nur, aber auch.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:34:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Maria Frodl, Strokes, Extraplatte, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Willi Resetarits zum Stubnblues-Album aus sun und aus regn</title>
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<itunes:summary>"aus sun und aus regn" heisst das neue Album von und mit Willi Resetarits und der Band Stubnblues, darauf enthalten sind 15 Lieder - ein Mix aus Lieblingsliedern und Eigenkompositionen, irgendwo angesiedelt zwischen Van Morrison, Tom Waits, Karl Farkas und H.C.Artmann. Anders formuliert: Es ist ein buntes Musikpotpourri in vier Sprachen - hochdeutsch, englisch, kroatisch und Wiener Dialekt Willi Resetarits lud mich zu sich nach Hause ein, aufgrund der Grosswetterlage blieben wir waehrend des Interviews gleich im Garten hocken, was leider dazu fuehrte, dass einige Gespraechspassagen vom Winde verweht wurden. Aber hoeren Sie selbst.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 16:35:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Willi Resetarits, Stubnblues, aus sun und aus regn, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit dem Kabarettisten, Liedermacher und Perry Rhodan-Autor Leo Lukas</title>
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<itunes:summary>Das Interview mit dem Kabarettisten, Liedermacher und Perry Rhodan-Autor Leo Lukas, fand im BA-CA-Kunstforum Wien statt, nachdem wir uns gemeinsam die Ausstellung Eros in der Kunst der Moderne anschauten. Das aktuelle Album von Leo Lukas traegt den Titel Lebenslaenglich, sein dazugehoerendes Live-Programm rund um die Themen Arbeit und Verbrechen heisst Bei guter Fuehrung lebenslaenglich. Auf dem Album gibt es vor allem zwei Lieder, die besondere Aufmerksamkeit verdienen - Sehr geehrter Islam und Bonobos-Song. Das Podcast beginnt denn auch thematisch mit letztgenanntem Lied, also mit Gedanken und Wortspenden ueber das verbindende von Sex und Musik.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:12:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Leo Lukas, Lebenslaenglich, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Christina Zurbruegg zum neuen Album Jetzt und zur DVD Bleiben oder Gehen</title>
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<itunes:summary>Christina Zurbrueggs neues Album traegt den Titel Jetzt und tatsaechlich traf sich quasi grad vorhin Robert Fischer mit der Musikerin, Autorin, Filmemacherin, Schauspielerin, Sprecherin und Alpinobjektkuenstlerin. Seit 1984 lebt die im Berner Oberland in der Schweiz geborene Christina Zurbruegg in Wien. Infos und Kaufmoeglichkeit - unter anderem von ihrem alktuellen Album, aber auch von der DVD Bleiben oder Gehen finden sich auf des Kuenstlerin Webseite.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:13:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Christina Zurbruegg, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Kelli Sae und Peter Legat von Count Basic zum Album Love and Light</title>
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<itunes:summary>Das in englischer Sprache gefuehrte Interview mit Kelli Sae und Peter Legat von Count Basic betrifft deren neues Studioalbum - das erste seit knapp fuenf Jahren - Love and Light, und tatsaechlich ist es ein ziemlich erhellendes Album geworden. 13 Lieder sind darauf enthalten, verziert und ausgestattet mit wunderbaren Grooves, Gitarrenlaeufen und Blaesersaetzen - Lieder mit Hooklines und einer sehr motivierten Kelli, die mit ihrer Gesangsstimme den erhellenden Liedmomenten noch ein paar Lichtstrahlen draufsetzt.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:14:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Count Basic, Peter Legat, Kelli Sae, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit der bayerischen Kabarettistin und Liedermacherin Martina Schwarzmann zum Programm deafs a bissal mehra sei</title>
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<itunes:summary>Das aktuelle Programm der bayerischen Kabarettistin und Liedermacherin traegt den Titel deafs a bissal mehra sei, das auch in Form einer Doppel-CD bei suedpolmusic veroeffentlicht wurde. Schwarzmanns Texte punkten mit Sprachradikalitaet und deren ueberraschenden Wendungen irgendwo zwischen Hans Soellner und Fredl Fesl. Ich traf die sympathische Kuenstlerin nach einem Auftritt im Kabarett Niedermair in Wien. Gesprochen wurde ueber TV und andere Alltagsskurrilitaeten.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:15:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Martina Schwarzmann, Musikkabarett aus Bayern, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Georg Danzer zur CD Raritaeten II</title>
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<itunes:summary>Georg Danzer erhielt nicht nur den Amadeus Award fuer sein Lebenswerk, sondern oeffnet erneut seine Archive in Form der CD-Veroeffentlichung von Raritaeten II. Georg Danzer erinnert sich im Gespraech zurueck an seine Anfaenge als Liedermacher, als er noch auf der Suche nach einer eigenen Identitaet war, wie es ueberhaupt dazu kam, dass er Saenger wurde und auch, wie es zum Dialektgesang kam. Georg Danzer spricht aber auch ueber Politik und Moral - so unterschiedlich diese zwei Begriffe auch sein moegen - sowie ueber die Humorunterschiede in Deutschland und Oesterreich.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:16:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Georg Danzer, Raritaeten II, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Karrin Allyson zum Album Footprints</title>
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<itunes:summary>Die Saengerin Karrin Allyson hat fuer Ihre neue CD Footprints dreizehn klassische Instrumentalnummern der 1950er und 1960er Jahre mit neuen Texten vertont. Das Material stammt von Groessen wie Horace Silver, Cannonball Adderly, Dizzy Gillespie, John Coltrane, Wayne Shorter. Heraus kam ein gelungenes Experiment. Karrin Allyson kam fuer ein Konzert im Joe Zawinuls Birdland nach Wien, dort traf sie neben einem Journalisten-Kollegen von Radio Orange auf die zwei Kulturwoche.at-Redakteure Robert Fischer und Alfred Krondraf.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:17:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Karrin Allyson, Robert Fischer, Alfred Krondraf, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Wissenswertes zum Industrieviertelfestival Niederoesterreich 2007</title>
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<itunes:summary>Unter dem Motto grenzen.los bietet das Viertelfestival Niederoesterreich - Industrieviertel 2007 bis 16. September der Kultur vor der Haustuer eine Buehne. "Das wesentlichste inhaltliche Kennzeichen des Viertelfestival NOe", so NOe Kulturlandesraetin Petra Bohuslav, "ist die Tatsache, dass hier weitestgehend Kultur aus der Region umsetzt wird. Hier sind die Menschen angehalten, selber Projekte zu entwickeln und im Rahmen des Festivals umzusetzen; Projekte, die aus ihrem direkten Lebensumfeld kommen und aus der Erfahrung des Lebens gespeist werden. Die Akteure setzen sich auf eine direkte und kreative Weise mit ihrem Lebensraum auseinander." Stefan Gartner, der Geschaeftsfuehrer vom Viertelfestival NOe, ergaenzend: "Mit 80 Projekten, rund 70 Festspielorten und ueber 150 Veranstaltungen im Industrieviertel sowie in den benachbarten Regionen Ungarns und der Slowakei hat sich das Viertelfestival NOe - Industrieviertel 2007 als beachtliche Plattform fuer das regionale Kulturschaffen etabliert. 19 Schulprojekte ermoeglichen Schuelerinnen und Schuelern spannende Grenzueberschreitungen. Volksschulen und Gymnasien nehmen ebenso teil wie Hauptschulen, hoehere Schulen und Musikschulen." So weit, so gut. Irgendwann werden natuerlich auch mehrmonatige Festivals offiziell und moeglichst feierlich, prunkvoll und wuerdevoll eroeffnet, so auch das Viertelfestival, das sich seit 2006 als Platzhirsch bruestet. Kulturwoche.at war bei der Auftaktveranstaltung dabei, was dort zu hoeren war wurde sorgsam zusammengetragen und wie sich diese Buendelung an Gaudi und Information anhoert, koennen Sie im Podcast aus der bewaehrten Reihe "Kulturviertelstunde" nachhoeren, diesmal sogar extra - aeh, bruenftig - mit eigener Signation.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:18:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Industrieviertelfestival 2007, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Christian Maurer und Klaus Dickbauer von Saxofour zum Album Our Favourite Filmsongs</title>
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<itunes:summary>Neu am Markt ist die CD Our Favourite Filmsongs vom oesterreichischen Jazzquartett Saxofour mit den Herren Wolfgang Puschnig, Florian Bramboeck, Klaus Dickbauer und Christian Maurer. Alte, bisweilen sehr alte, Filmmelodien, neu geschuert und ordentlich durchgeruettelt, werden vom Quartett quasi wiederbelebt. All dies freilich mit ihrem gewohnten Sinn fuer Humor, der sich gleich mal in den neuen Namensgebungen der nur allzu gut bekannten Filmmelodien bemerkbar macht. Der Pink Panther wird zum Pink Grantler, denn, so Florian Bramboeck, eh schon wissen, Inschpektor gibt's kann, aus Morricones Spiel mir das Lied vom Tod melodramatisierte Klaus Dickbauer Spuel mir das Lied vom Boot, Christian Maurers River Geweih findet man im Evergreen-Kino unter dem Namen The Bridge on the River Kwai, und Wolfgang Puschnig liess Charles Chaplin zwar weiterhin laecheln, allerdings mit einer Traene - aus Chaplins Smile wird Puschnigs Smile with a Tear. Das sind nur vier Beispiele von insgesamt 16 der mittlerweile 15-jaehrigen Band der glorreichen Vier. Our Favourite Filmsongs ist ein Hoergenuss par excellence, immer ueberraschend, immer frisch. Ich traf mich mit Christian Maurer und Klaus Dickbauer stilgerecht im Wiener Filmmuseum auf einige Filmrollen - aeh - Weisse Spritzer, um mehr ueber das Zustandekommen des Albums zu erfahren.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:19:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Saxofour, Our Favourite Filmsongs, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Corinne Enquist von Croatia Art Gallery</title>
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<itunes:summary>Corinne Enquist, die Besitzerin von Croatia Art Gallery, erzaehlt im in englischer Sprache gefuehrten Interview ueber die sehr ueberschaubare kroatische Galerienszene, und warum Zagreb ein besserer Platz fuer eine Galerie ist als z.B. Dubrovnik oder Krk. Enquist etablierte die Croatia Art Gallery im Jahr 2005 und praesentiert seither zeitgenoessische kroatische Kuenstler/innen von internationalem Format aus den Bereichen Bildende Kunst, Video- und Medienkunst sowie Installationen mit durchaus provokanten Inhalten. Manfred Horak traf die Galerienbesitzerin im Rahmen von Vienna Fair 2007.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:20:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Corinne Enquist, Croatia Art Gallery, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit der Band Jonas Goldbaum zum Album Unsere Welt braucht dich</title>
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<itunes:summary>Die Band hat noch sehr viel vor - das hoert man wenn man sich das Album anhoert. Ein Album, das nicht grosse Rockgefuehle vorheuchelt, wie man dies von unzaehligen beliebig austauschbaren Moechtegern-Rockbands gewohnt ist, sondern Rockmusik lebt. Da trifft es sich gut, dass dies auch ausserhalb Oesterreichs anerkannt wird und so kommt die Vertragsunterzeichnung beim deutschen Roadrunner Records auch nicht wirklich ueberraschend: Henk Hakker, der Geschaeftsfuehrer von Roadrunner Records meint dazu: "Wir haben die Band bei Roadrunner unter Vertrag genommen, weil wir davon ueberzeugt sind, dass Jonas Goldbaum auf ihre einzigartige Weise Themen ansprechen mit denen sich viele Menschen identifizieren koennen. Mit ueberraschender Sicherheit treffen sie dabei unmissverstaendlich mit ihren deutschen Texten den richtigen Nerv. Unsere Mission ist es nun diese Botschaften in die Oeffentlichkeit zu tragen." Das Album "Unsere Welt braucht dich" liefert elf raue Rocksongs mit viel Pop-Appeal, elf Soundtracks fuer den taeglichen Wahnsinn, den man nun mal ausgeliefert ist, wobei Saenger und Texter Arne Lechner die Refrains ueberaus plakativ anlegt, die einpraegsamen Melodien dadurch nur noch mehr verstaerkt werden.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:22:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Jonas Goldbaum, Unsere Welt braucht dich, Roadrunner Records, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Hannes Loeschel zum Album HerzBruchStueck und mit Michael Bruckner von Niftys zum Album Takeshi Express</title>
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<itunes:summary>Im ersten Teil des Podcast spricht Gitarrist Michael Bruckner ueber das Festival Glatt und Verkehrt, sowie ueber Niftys und wie es zur Zusammenarbeit mit Hannes Loeschel kam, im zweiten Teil spricht Pianist und Komponist Hannes Loeschel ueber die Idee die Grenzen zwischen Kunstlied und Volkslied aufzuheben.
Mit HerzBruchStueck, erschienen im Vertrieb von Extraplatte, veroeffentlicht Hannes Loeschel ein superbes Album an der Schnittstelle Wiener Lied und Freie Improvisation mit altbekannten Gstanzln und Liedern von u. a. Franz Schubert, gaenzlich befreit vom Staub alter Tage. Mit der Bandbesetzung vom Album tritt Hannes Loeschel auch beim Festival Glatt und Verkehrt auf, das HerzBruchStueck erweiternd in Trobador anlaesslich des 850. Geburtstags von Richard Loewenherz. Fuer Glatt und Verkehrt kuendigt Hannes Loeschel "eine Mischung aus Liedern, Epen, Balladen und Instrumentalstuecken" an, und moechte einen Bogen spannen, "von Richard Loewenherz und dem fahrenden Saenger Blondel, zu den Trouvers und ihren grossen Stoffen, bis zu Francois Villon, dem Kriminellen unter den Hohen Saengern.
Michael Bruckner wiederum spielt bei Loeschel sowohl auf CD wie auch beim Festival, zudem tritt Bruckner in einer seiner Stammformationen, naemlich Niftys, bei Glatt und Verkehrt auf. Dort praesentiert die Band nicht nur das Album Takeshi Express, erschienen auf Extraplatte, sondern spielt dort gemeinsam mit der israelischen Band BOOM PAM. Das Podcast wird praesentiert von Festival Glatt und Verkehrt, das vom 15. bis 29. Juli in Krems stattfindet und von Kulturmanagement Christine Koblitz.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:23:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Hannes Loeschel, HerzBruchStueck, Michael Bruckner, Niftys, Takeshi Express, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit dem polnischen Jazzmusiker Adam Pieronczyk</title>
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<itunes:summary>Jazz aus Polen, in Brasilien aufgenommen, bietet das Adam Pieronczyk Trio auf der CD Busem po Sao Paulo - Mit dem Bus durch Sao Paulo - erschienen auf meta records, im Vertrieb von Peter Guschelbauers Sounddesign Austria. Alfred Krondraf und Manfred Horak trafen den polnischen Saxofonisten waehrend eines Kurzaufenthalts in Wien zu einem ausfuehrlichen Gespraech ueber das Musikeralltagsleben in Polen, ueber die Ohnmacht der Politiker und ueber die Macht der katholischen Kirche, und gingen der Frage nach, warum in Polen Jazzmusiker bisweilen Popstarstatus haben.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:24:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Adam Pieronczyk, Sounddesign Austria, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Sally Nyolo zum Album Memoire du monde</title>
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<itunes:summary>Die Saengerin und Komponistin Sally Nyolo praesentierte beim 7. Kasumama Afrika Festival ihr Album Memoire du monde. Auf dem Album finden sich bezaubernd-knackig-groovige Lieder, die ihren kosmopolitischen Lebensstil bestens widerspiegeln. Sally Nyolo singt in der kamerunischen Landessprache Eton und auf franzoesisch, die Musik ist eine wunderbare Mischung aus afrikanischen Rhythmen im Pop-Format, gewuerzt mit Stilelementen aus Jazz und Reggae. Wenn Sally Nyolo Geschichten erzaehlt, legt sie besonders Wert auf die essenziellen Aspekte ihrer Wurzeln und ihrer Herkunft; aber auch unmittelbare Eindruecke aus ihrer jeweiligen Umgebung finden Eingang in ihre Songs: "Reisen", so singt sie z.B. in einem Lied, "ist ein Jungbrunnen und man sollte immer mal wieder von ihm trinken. Man lernt neue Menschen kennen und man reift dabei. Man wird durch neue Erfahrungen, Wuensche und Traeume inspiriert." Ich traf Sally Nyolo vor ihrem Auftritt beim Kasumama Festival 2007.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:25:49 EST</pubDate>
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<title>Lentos Kunstmuseum Linz - eine audiovisuelle Begehung</title>
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<itunes:summary>Lentos-Direktorin Stella Rollig und Sammlungsleiterin Elisabeth Nowak-Thaller von Lentos Kunstmuseum Linz sprechen ueber die Ausstellung Grosse Malerei und ueber die Ausstellung Aufmischen. 2007 feiert das Lentos das 60-jaehrige Jubilaeum der ersten Ausstellung der Neuen Galerie der Stadt Linz im Jahr 1947. Dieses Jubilaeum gibt Anlass, der Sammlung in diesem Jahr besonderes Augenmerk zu schenken. Die Ausstellung Grosse Malerei zeigt 21 sowohl grossformatige als auch hochkaraetige Meisterwerke der Malerei und Grafik aus der Museumssammlung. Diese Auswahl richtet einen neuen Blick auf unterschiedliche stilistische Richtungen der juengeren Kunst nach 1945 bis zur Gegenwart und spannt den Bogen namentlich von Uli Aigner bis zu Otto Zitko. Meditative, abstrakte Expressionen der 1980er und 1990er Jahre von Herbert Brandl, Hubert Scheibl, Kurt Kocherscheidt, Gunter Damisch oder Otto Zitko stellen einen wichtigen Sammlungsschwerpunkt dar. Die Nominierung Brandls als oesterreichischer Vertreter auf der Biennale di Venezia sowie die Praesenz dieser Kuenstler im Ausstellungsbetrieb bezeugen das aktuelle Interesse an den ehemals Jungen Wilden. Die Ausstellung Aufmischen wiederum zeigt neu konzipierte Raeume von Dietmar Brehm und Lois und Franziska Weinberger. Jeder Raum nimmt ein zentrales Werk der jeweiligen Kuenstler zum Ausgangspunkt, von dem aus thematische und formale Zusammenhaenge innerhalb der Bestaende des 19. Jahrhunderts bis zu juengsten Erwerbungen der Kunst des 21. Jahrhunderts entwickelt werden. Der Programmatik des Lentos entsprechend entsteht diese Neu-Haengung aus einem Blick der Gegenwart in die Kunstgeschichte. Welche Werke erscheinen uns heute besonders relevant und warum?</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:28:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Lentos Kunstmuseum Linz, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Jazzsaengerin, Pianistin und Komponistin Angela Troendle zum Album Dedication to a city</title>
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<itunes:summary>Angela Troendles Biografie im Schnelldurchlauf: Sie wurde am 7. Jaenner 1983 in Salzburg geboren, studierte zunaechst 2 Jahre Musikpaedagogik an der Universitaet fuer Musik und Darstellende Kunst Graz (KUG), in weiterer Folge Jazzgesang und Ende 2006 begab sich Troendle schliesslich zu privaten Studienzwecken nach New York. Wieder zurueck organisierte die Saengerin, Pianistin und Komponistin Anfang 2007 gemeinsam mit Siegmar Brecher und 3 weiteren Kollegen die 1. Jazzwerkstatt in Graz, wo sie derzeit auch lebt und arbeitet. 2005 gruendete sie ihr Quintett MOSAIK mit ihren Musikerkollegen Siegmar Brecher an den Reeds, Stefan Heckel am Piano und Melodika, Valentin Czihak am Bass und Philipp Kopmajer am Schlagwerk. Mit Mosaik legt sie nun ihr erstes Album Dedication to a city, erschienen bei cracked an egg records, vor. Klaus Dickbauer attestiert Angela Troendle und Mosaik eine unglaubliche Eleganz und Klarheit - "alles das, was ein musikverwoehntes Ohr zu hoeren wuenscht. Angelas Stimme betoert subtil, emotionell mit Geist und unglaublichem Charme in absolut internationalem Format. Siegmar Brechers Stimme an den Reeds bereichert die Klangebene mit ehrlicher Empfindsamkeit fuer das Ganze, durch farbenreiches Solo- und Sidemendasein. Die Rhythmusgruppe laesst die Solisten so fliegen, wie man sich das als Solist eben nur wuenschen kann. Oesterreich hat endlich wieder einmal etwas, worauf es wirklich stolz sein darf! Wer diese Band versaeumt, ist selber schuld!"</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:29:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Angela Troendle, Mosaik, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Elektroakustikerin und Geigerin Mia Zabelka zum Album Embodiment</title>
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<itunes:summary>Mia Zabelka, ihres Zeichens Elektroakustikerin an der Geige, veroeffentlichte mit ihrer Formation One Night Band im Sommer 2007 das Album Embodiment im Vertrieb der Extraplatte. Alfred Krondraf ging der Frage nach, was man denn eigentlich unter Elektroakustik versteht und welche Schnittpunkte es zwischen Elektroakustik, Free Jazz und Punk gibt. "Musik", meint Mia Zabelka, "verkommt immer mehr zum Unterhaltungsfaktor", und so wurde auch die Frage aufgeworfen, welchen Stellenwert in Zukunft Elektroakustik in der Musiklandschaft moeglicherweise haben werde, denn gegenwaertig ist dieser musikalische Bereich noch ein weitestgehend unentdecktes Land fuer die breite Masse.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:31:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Mia Zabelka, Embodiment, Elektroakustik, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Rainald Grebe zum Album Volksmusik und ueber seinen bisherigen Karriereverlauf - Teil 1</title>
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<itunes:summary>Er ist Volkssaenger, schreibt Hymnen und gegenwaertig ueberhaupt so ziemlich die besten Liedtexte in deutscher Sprache. Er singt ueber die Heimat, Bewegung, Arbeit und Soziales, freilich auch ueber Liebe und Sex, ueber arme Menschen und ueber das Ende; er veroeffentlichte ein erstaunlich gutes namenloses Album mit seiner Kapelle der Versoehnung 2005 und setzt mit dem voellig abgefahrenen Album "Volksmusik" noch eins drauf. Er - Rainald Grebe. In Oesterreich noch weitestgehend unbekannt, in Deutschland bereits an der Schwelle zwischen Geheimtipp und Abflug. Im ersten Teil sprachen wir ueber Lachen als Droge, einsam weinende Engel und andere Befindlichkeiten. Das Gespraech fand nach seinem bislang ersten Auftritt in Oesterreich im Radiokulturhaus ORF statt.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:32:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Rainald Grebe, Volksmusik, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Teil 2 des Interviews mit Rainald Grebe zum Album Volksmusik und ueber seinen bisherigen Karriereverlauf</title>
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<itunes:summary>Er ist Volkssaenger, schreibt Hymnen und gegenwaertig ueberhaupt so ziemlich die besten Liedtexte in deutscher Sprache. Er singt ueber die Heimat, Bewegung, Arbeit und Soziales, freilich auch ueber Liebe und Sex, ueber arme Menschen und ueber das Ende; er veroeffentlichte ein erstaunlich gutes namenloses Album mit seiner Kapelle der Versoehnung 2005 und setzt mit dem voellig abgefahrenen Album "Volksmusik" noch eins drauf. Er - Rainald Grebe. In Oesterreich noch weitestgehend unbekannt, in Deutschland bereits an der Schwelle zwischen Geheimtipp und Abflug. Im zweiten Teil sprachen wir ueber Forderungen der Fans, ueber das Zustandekommen von "Massenkompatibel", ueber Jim Rakete, ueber den Umgang mit der zunehmenden Popularitaet und ueber den Geruchssinn der Major-Labels. Das Gespraech fand nach seinem bislang ersten Auftritt in Oesterreich im Radiokulturhaus ORF statt.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:33:49 EST</pubDate>
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<title>Industrieviertelfestival NOe - Clementine Gasser, Pia Palme, Cornelia Pesendorfer, Petra Stump und Mia Zabelka bei Kunst am Huegel in der Villa Gugging</title>
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<itunes:summary>Die 5 Musikerinnen Clementine Gasser, Pia Palme, Cornelia Pesendorfer, Petra Stump und Mia Zabelka trafen sich im Rahmen vom Industrieviertelfestival NOe bei Kunst am Huegel in der Villa Gugging in Maria Gugging zur ersten gemeinsamen Performance. Was dabei heraus kam und wohin die Musikperformance fuehrte ist in diesem Podcast nachzuhoeren.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:34:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Clementine Gasser, Pia Palme, Cornelia Pesendorfer, Petra Stump, Mia Zabelka, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit dem Bassisten Peter Herbert</title>
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<itunes:summary>Peter Herbert, oesterreichischer Bassist von Weltruf und kuenstlerischer Leiter des ueber die Grenzen hinaus bekannten Workshop JIMS (Jazz and Improvised Music Salzburg) traf Alfred Krondraf am Rande dieser Veranstaltung zu  einem Gespraech. Peter Herbert, er hat im Sommer 2007 die von der Kritik hoch gelobte CD Brilanza (Extraplatte) mit Waltraud Koettler und Huw Warren aufgenommen, sprach ueber seine mittelfristigen Plaene, ueber seine Zusammenarbeit mit Waltraud Koettler, und auch generell ueber durchkomponierte und improvisierte Musik, sowie ueber das Ausbildungsniveau der Musiker in Oesterreich.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 17:35:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Peter Herbert, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Joe Zawinul</title>
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<itunes:summary>Das Gespraech fand anlaesslich der Veroeffentlichung der Doppel-CD Brown Street in seinem Lokal, dem Joe Zawinul's Birdland statt. Zum Thema standen freilich das Album und wie es zur Zusammenarbeit mit der WDR Big Band kam. Gesprochen wurde aber auch ueber das Birdland selbst, sowie ueber die enorme Energie seiner Band, dem Zawinul Syndicate, und ueber Unsterblichkeit. Bei einem anderen Interview erklaerte mir Joe Zawinul einmal: "Es gibt gute Musiker, die wahrscheinlich sentimental sind. Ich bin es nicht. Ich bin ein leidenschaftlicher Musiker. Musik ist fuer mich wie Atmen."</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:10:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Joe Zawinul, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Guenther Oberhollenzer zur Ausstellung FOTO.KUNST: Zeitgenoessische Fotografie aus der Sammlung Essl</title>
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<itunes:summary>Seit den ersten Ankaeufen fotografischer Werke im Jahr 1987 ist die Sammlung zeitgenoessischer Fotografie des Essl Museums auf beinahe 1.000 Werke nationaler und internationaler Kuenstler angewachsen. Die Ausstellung FOTO.KUNST: Zeitgenoessische Fotografie aus der Sammlung Essl bietet mit rund 100 Arbeiten von 46 Kuenstlerinnen und Kuenstlern erstmals einen repraesentativen Einblick in die Sammlungsbestaende. Neben zahlreichen Neuankaeufen sind Klassiker, Highlights und junge Positionen zu sehen. Dabei gliedert sich die Ausstellung in 6 Themenbereiche, wobei diese Themen nicht nur Schwerpunkte innerhalb der Sammlung von Agnes und Karlheinz Essl reflektieren, sondern auch generelle Fragestellungen der kuenstlerischen Fotografie aufwerfen: Wie erfolgt Erzaehlung in der Fotografie? Hat sich das Verhaeltnis von Information und Manipulation in der Fotografie durch die Moeglichkeiten digitaler Bildbearbeitung veraendert, wenn ja wie? Welche Strategien der Selbstinszenierung waehlen Kuenstler seit den 1960er Jahren bis heute? Wie reagieren Kuenstler auf gesellschaftliche Entwicklungen und Veraenderungen wie Globalisierung, Massentourismus, mediale Reizueberflutung, sexuelle Gleichberechtigung, etc.? Die zahlreichen unterschiedlichen Herangehensweisen und Arbeitsmethoden der Fotografen in dieser Ausstellung laden daher auch zur Diskussion und Auseinandersetzung ueber die Definition und Bedeutung zeitgenoessischer Fotografie als Medium der bildenden Kunst ein. Das Interview mit dem Kurator Guenther Oberhollenzer fuehrte Alfred Krondraf.</itunes:summary>
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<title>Interview mit Karlheinz Essl und Jonathan Meese zur Ausstellung Fraeulein Atlantis in der Sammlung Essl</title>
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<itunes:summary>Der deutsche Shooting Star Jonathan Meese, der im Essl Museum in Klosterneuburg bis 3. Februar 2008 mit der sehenswerten Ausstellung Fraeulein Atlantis vertreten ist, Karlheinz Essl jun., der die Soundinstallation zu dieser Ausstellung schuf und Alfred Krondraf von Kulturwoche.at trafen sich gegen Mittag des 20. September 2007 zu einem Gespraech. Das Gespraech handelte von Tierbabys, von der Zusammenarbeit zwischen Kuenstlern, von der Demut und was Kunst alles sein kann. Am Abend desselben Tages eroeffnete Jonathan Meese die Ausstellung mit einer mehr als einstuendigen Spoken Word Performance, die ihn an den Rand der physischen Leistungsfaehigkeit brachte und in der er an "der Kunst lutsche wie an einem Lolly".</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:12:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Martin Reiter zum Album Alma</title>
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<itunes:summary>Auf dem bei Material Records erschienenen Album Alma von Martin Reiter tummelt sich allerlei Prominenz - sei es Wundergitarrist Alegre Correa und Ausnahmesaengerin Ana Paula Da Silva, die einmal mehr unter Beweis stellen, dass Brasilianer nicht nur die besten Fussballer sind, bis hin zu Matthieu Michel am Fluegelhorn, Bertl Mayer an der Harmonika, Matthias Pichler am akustischen Bass, Juan Garcia Herreros am elektrischen Bass, Peter Kronreif am Schlagwerk und Judith Reiter an der Geige. Gemeinsam mit Martin Reiter am Klavier und Keyboard entstanden so acht wunderbare Jazzstuecke. Ein Album, das man, einmal gehoert, gerne oft hoert. Das Interview fuehrte Alfred Krondraf.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:13:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Isabel Ettenauer, Marwan Abado und Alp Bora</title>
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<itunes:summary>Ein Podcast mit einer doch recht ungewoehnlichen Interviewkonstellation, naemlich mit den drei Musikern Isabel Ettenauer, Marwan Abado und Alp Bora. Die niederoesterreichische Musikerin Isabel Ettenauer hat sich international laengst einen hervorragenden Ruf als Toy Piano-Koryphaee gemacht und veroeffentlichte mit The joy of toy - New Music for Toy Piano ein Debuetalbum, das mit dem Pasticciopreis von Radio Oesterreich 1 ausgezeichnet wurde. Ueber den Oud-Spieler Marwan Abado, dessen aktuelles Album Kabila heisst, schrieb einmal Andreas Felber in der Tageszeitung Der Standard: "Seit Jahren bereichert der gebuertige Libanese Marwan Abado die Wiener Musikszene. Solo ist er an seinem Instrument, der Oud...nur selten zu vernehmen. Dabei laesst sich gerade in dieser Konstellation die musikalische Akkulturation von Orient und Okzident wie unter einer Lupe studieren. Und Abado ist ein ausgewiesener Meister seines Faches. Intimer Hoergenuss!" Im europaeischen Istanbul hingegen ist Alp Bora geboren, aufgewachsen ist er im anatolischen Ankara und im orientalischen Bagdad, seit 1998 lebt der Gitarrist und Saenger der Band Nim Sofyan in Wien. Warum Wien? "Weil du nirgendwo sonst in Europa Orient und Okzident in so kultivierter Dichte finden und geniessen kannst wie hier", sagt Alp Bora. Amber - Der Bernstein heisst uebrigens die ab 17. Oktober 2007 im Handel erhaeltliche neue CD von Alp Bora. Diese drei scheinbar recht unterschiedlichen Musiker fanden Mitte September 2007 im Rahmen des Viertelfestival NOe in der Villa Gugging eine gemeinsame Buehne und waren danach auch bereit zu einem gemeinsamen Interview. Die erste Frage ging denn auch gleich in die Richtung, wie weit entfernt bzw. wie nah beieinander Musik sein kann, die einerseits am Toy Piano gespielt wird und andererseits auf der Oud bzw. akustischer Gitarre? Isabel Ettenauer, Marwan Abado und Alp Bora und deren gemeinsame Schnittpunkte und Unterschiede stand also im Zentrum des Gespraechs. Nicht nur, Stichwort Joe Zawinul, aber auch.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:14:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Bruno Tosi ueber Maria Callas und dem Buch La divina in cucina - Die Entdeckung ihrer kulinarischen Geheimnisse</title>
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<itunes:summary>Mit La divina in cucina - Die Entdeckung ihrer kulinarischen Geheimnisse veroeffentlichte Bruno Tosi - der Gruender von Associazione Culturale Maria Callas, um das Erbe der grossen Saengerin zu bewahren und Wissenswertes ueber sie zu verbreiten - im Suedwest Verlag ein opulentes Buch, das Maria Callas auch von ihrer privaten Seite zeigt. Das Buch ist eine pikante Mischung aus Kochbuch mit Rezepten, die sich tatsaechlich auch zum Nachkochen eignen, Bildband und Anekdotenschatz und beinhaltet darueber hinaus auch noch eine CD mit 17 Arien. "La divina in cucina" ist somit nicht nur ein Fest fuer Gourmets, sowie ein Augen- und Ohrenschmaus fuer Callas-Fans, sondern es ist auch ein delikater Einstieg in die Biografie von der 1923 als Maria Anna Sophie Cecilia Kalogeropoulos geborenen Ausnahmesaengerin. Bruno Tosi erzaehlte natuerlich wie es zum Buch kam, aber auch ueber das disziplinierte Verhalten von Maria Callas, Stichwort Diaet, ob sie selber kochte oder aufkochen liess, und vieles mehr. Einen besonderen Dank gebuehrt Raffaela Kluge fuer die Uebersetzung der Fragen und Antworten. Das Interview fuehrte Manfred Horak.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:15:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Bruno Tosi, Maria Callas, Raffaela Kluge, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Jamaaladeen Tacuma</title>
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<itunes:summary>Jamaaladeen Tacuma ist ein ebenso herausragender wie umstrittener Bassist: Sein umfangreiches Schaffen reicht von modernem Jazz ueber den von ihm massgeblich gepraegten "Free Funk" bis in die Bereiche des Hip Hop und Rap. Dabei setzte er sich zeitweilig der Kritik aus, mit seinem explosiven Bass-Spiel die ihn begleitenden Musiker zu stark zu dominieren. Niemand aber kann seinen stilbildenden Einfluss auf nachfolgende Generationen von Jazz- und Funk-Bassisten bestreiten. Sein aktuelles Album heisst The Flavors of Thelonious Monk Reloaded und ist in Oesterreich im Vertrieb von Extraplatte erhaeltlich. Das Gespraech mit Jamaaladeen Tacuma fuehrten Martin Schuster und Alfred Krondraf.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:16:49 EST</pubDate>
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<title>Podcast zum Steirischen Herbst 2007</title>
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<itunes:summary>40 Jahre Steirischer Herbst, 40 Jahre das erklaerte Ziel Grenzen zu ueberschreiten, Kategorien in Frage zu stellen, menschlichen Ausdruck zu feiern. In wenigen Tagen im Jahr wird Graz zu einer Kultur-Weltstadt der zeitgenoessischen Performance-Kunst. Was ist das?! Eigentlich nur der Versuch sich in den verschiedensten Sprachen, in Koerpersprache, Klangsprache, Bildsprache, muendlich, schriftlich, in allen Formen der Kunst, was immer dem Wunderwerk Mensch einfaellt, verstaendlich zu machen. Mal mit Haenden und Fuessen, mal mit heroischer Grandezza, mal mit wildem Uebermut. Das Motto im Jahr 2007 war: Nahe genug. Weil es nie genug und doch auch mal genug sein kann. Beruehrend wird es, wenn man die Moeglichkeit bekommt zum Beispiel ein Theaterstueck von der anderen Seite der Welt zu sehen, - uebersetzt in eine Sprache, die ich gelernt habe, - und das Gefuehl zu haben, es wird einem aus der Seele gesprochen. Die junge Lola Arias aus Buenos Aires hat es in ihrer Trilogie geschafft Schwierigkeiten und Schoenheiten zu verbalisieren, die zutiefst bekannt sind. Auch ohne zu wissen, was in Argentinien gerade fuer Verhaeltnisse herrschen. Auch die Initiative der beiden Schweden, Tor Lindstrand und Marten Spangberg, "The Theatre" zu konstruieren, aufzubauen und zu beleben, hat einen allgemeinen Nerv getroffen: das Beduerfnis einen neutralen Raum zu betreten, um sich wirklich neu begegnen zu koennen. Immer wieder schade, dass die Zeit so unendlich kurz ist. Immer wieder schoen, dass es Buecher gibt, in denen man herum browsen kann, so lang man will - denn da kann einem der der eigene Strom ausgehen.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:17:49 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Steirischer Herbst, Lola Arias, Stephanie Lang, Kulturwoche.at, Manfred Horak, Interview, Kulturviertelstunde</itunes:keywords>
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<title>Der Kuss der Sphinx: Symbolismus in Belgien - Interview mit Evelyn Benesch</title>
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<itunes:summary>Die symbolistische Kunst in Belgien ist, genauso wie in Frankreich, eng mit der Literatur verbunden. Ihre Protagonisten vereint weniger die kuenstlerische Ausdrucksweise, als vor allem ihre Geisteshaltung, innerhalb derer die Vorstellungskraft eine wichtige Rolle spielt. Wie die Sphinx in ihrer geheimnisvollen grenzueberschreitenden Doppeldeutigkeit ist auch der Symbolismus gepraegt von der konstanten Auseinandersetzung mit den Grenzen zwischen Realitaet und Traum, Lebensfreude und Zweifel, Dauer und Vergehen, Erloesung und Untergang. Im Zentrum der an die 150 Arbeiten umfassenden Ausstellung Der Kuss der Sphinx: Symbolismus in Belgien - zu sehen bis 3.2.2008 im BA-CA-Kunstforum Wien - stehen die Werke des bekanntesten Vertreters des belgischen Symbolismus, Fernand Khnopff. Zu sehen sind aber auch Arbeiten von Odilon Redon, Felicien Rops, Jean Delville und vielen mehr. Antworten auf Fragen wie "Was man sonst noch zum Thema Symbolismus wissen sollte, bevor man in die Ausstellung geht" bzw. "Was vom Symbolismus uebrig blieb" und was es mit dem Ausstellungstitel auf sich hat gab Evelyn Benesch, die Kuratorin und  stellvertretende Direktorin des BA-CA-Kunstforum Wien.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:18:49 EST</pubDate>
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<title>klangBilder 2007: iPod und High-End ist kein Widerspruch - Ludwig Flich und Peter Haidinger im Interview ueber den Status Quo von High-End</title>
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<itunes:summary>Die klangBilder haben sich thematisch von Anfang an fuer hochwertige Unterhaltungs-Elektronik stark gemacht und sind konsequent diesen Weg weiter gegangen. Das hat sich bewaehrt. Im Erscheinungsbild der klangBilder, die urspruenglich aus einer High-End-Audio- und einer AV-Messe entstanden, spiegelt sich die Entwicklung der oesterreichischen UE-Landschaft wider. Allmaehlich erfolgte die Erweiterung in den Flat/Displaybereich, und seit 2006 gelang die allgemeine Akzeptanz der klangBilder als moderner, universell ausgerichteter Messe-Event - mit nach wie vor spezieller Ausstrahlung und definierter Wohlfuehl-Atmosphaere. 2007 nun zeigt sich eine Konsolidierung und weitere Expansion im Bild-Bereich. Hinzu gewonnene Marken kommen wieder. Neue, wie Grundig, Philips, etc., sind ebenfalls mit dabei. Und auch eine dritte Sparte macht nun auf sich aufmerksam: die moderne Installation und Systemloesungen, wo der Medien-Verbund mit Facility (Haustechnik) zusammen waechst. Lifestyle ist nicht nur etwas fuer "Schoene und Reiche", sondern fliesst automatisch in die Wohnungs-Planung mit ein. Die High End Messe klangBilder im Hilton Vienna Danube am Handelskai 269 in 1020 Wien findet zwischen 9. und 11. November 2007 statt. Die Messe ist uebrigens auch fuer Podcast-Hoerer sehr empfehlenswert, deshalb, weil u.a. ein Motto von klangBilder lautet: Bring Your iPod! Mehrere Aussteller lassen Sie gustieren, wie gut Ihr iPod ueber eine gute Anlage klingen kann. Tun Sie Ihren Ohren was Gutes. Stoepsel daheim raus, iPod ins Trockendock - und ab geht die Musik! Die Frage, wie weit iPod im High End Bereich wirklich angesiedelt werden kann beantwortete Peter Haidinger von styria hifi in Schwechat. Ludwig Flich wiederum berichtet ueber den modernsten Schluessel in der Unterhaltungs-Elektronik-Branche als EU-Premiere: Der erste elektronische Katalog auf USB-Stick verspricht etliche Schmankerln, wie z.B. Super-Zusatzmaterial, Branchenfuehrer, Event-Kalender, Programmen, Tests und beste Links zu Firmen und Lifestyle.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:19:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Till Broenner - Teil Eins</title>
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<itunes:summary>Der 1971 in Deutschland geborene Till Broenner gilt seit seinem 1993 veroeffentlichten Debuet-Album Generations of Jazz als grosse Hoffnung im deutschen Jazz - dieser Titel "grosse Hoffnung" blieb ihm von etlichen Medienvertretern unbeirrbar bis heute, ungeachtet seiner internationalen Konzerttaetigkeit und seines laengst errungenen internationalen Renommees. Anlass des Gespraechs ist die Veroeffentlichung von The Christmas Album, in Teil Eins des zweiteiligen Interviews beantwortet Till Broenner allerdings ganz und gar unweihnachtliche Fragen.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:20:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Till Broenner ueber die CD-Veroeffentlichung von The Christmas Album - Teil Zwei</title>
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<itunes:summary>Als Gespraechsbasis von Teil Zwei des Interviews dient die Veroeffentlichung der CD The Christmas Album von Till Broenner, im Zentrum des Gespraechs stand also im generellen das Thema Weihnachten und im speziellen die weihnachtliche Liedkunst.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:21:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Sabina Hank ueber ihre Alben Nah an mir und Inside - Teil Eins</title>
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<itunes:summary>Mit Nah an mir und Inside veroeffentlichte die Pianistin, Saengerin und Komponistin Sabina Hank zwei sprachlich unterschiedliche Versionen von 12 Liedern. In dieser Episode sprachen wir ueber die Veraenderungen in der Plattenindustrie und vor allem natuerlich auch wie es zu den beiden Produktionen kam.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:22:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Sabina Hank ueber ihre Alben Nah an mir und Inside - Teil Zwei</title>
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<itunes:summary>Im zweiten Teil des Interviews mit Pianistin, Saengerin und Komponistin Sabina Hank sprachen wir ueber das Produzententeam von Nah an mir und Inside, also ueber Stephan Maass, Dieter Kolbeck und Michael Doerfler, sowie ueber Perfektionismus und ob bzw. wie weit Musiker und Bands wie Michael Franks und Steely Dan Einfluss auf Sabina Hank ausueben.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:23:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Gianmaria Testa - Teil 1</title>
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<itunes:summary>Die Lieder von Gianmaria Testa dienen zur Steigerung von Sehnsuechten und gemahnen an die kleinen und grossen Verfehlungen aber auch Schoenheiten im Leben. Alltagssituationen, reich an Metaphern, mit enormer Wirkkraft. Der ehemalige Bahnhofsvorsteher von Cuneo "protokolliert alltaegliche Situationen, die sonst im Strudel der Nachrichten von Kriegsschauplaetzen und Boersenparkett unterzugehen drohen." Seine Stimme draengt sich nicht auf, und ist doch staendig praesent, setzt Nuancen wo sie notwendig sind und verzichtet auf ueberladene Elemente. Das nicht gesungene und nicht gespielte ist ein wertvoller Teil seines Gesamtwerks, es entfaltet die Poesie und fuehrt uns zum Song hinter dem Song. Testa, der Live-Kuenstler und Testa, der Bahnhofsvorsteher - davon handelt diese erste von drei Episoden. Fuer die reibungslose Kommunikation, sprich, fuer die Uebersetzung, sorgte Michael Bluemke.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:24:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Gianmaria Testa - Teil 2</title>
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<itunes:summary>Das aktuelle Album von Gianmaria Testa, 2006 im Vertrieb von Harmonia Mundi erschienen, traegt den Titel Da Questa Parte Del Mare und ist ein metaphorisches Abbild vom politischen Leben in Italien. Politik ist auch das Thema von Teil Zwei der Interview-Trilogie mit Cantautore Gianmaria Testa. Fuer die reibungslose Kommunikation, sprich, fuer die Uebersetzung, sorgte Michael Bluemke.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:25:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Gianmaria Testa - Teil 3</title>
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<itunes:summary>Man muss sich der Oberflaechlichkeit hingeben, damit die Songs von Gianmaria Testa die Wirkung verfehlen, man sollte sich nicht den Texten widmen, Testas Poesie keine Chance geben, und man muss unter allen Umstaenden versuchen die feinen Melodien zu negieren, denn wenn dies naemlich misslingt, sind sie so gut wie verloren und werden zu jenen gehoeren, die nichts anderes mehr im Sinne haben als im Auftrag des Herrn Testa dessen Alben zu lobpreisen. In Teil Drei der Interview-Trilogie mit Cantautore Gianmaria Testa geht es genau darum. Um seine Texte, um Metaphern, und schliesslich auch wie an der Uebersetzung in die deutsche Sprache vorgegangen wurde. Apropos: Fuer die reibungslose Kommunikation, sprich, fuer die Uebersetzung, sorgte Michael Bluemke.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:26:49 EST</pubDate>
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<title>Advent-Special: Weihnachtsmuttern Mees' und Tierkind Jonatanz von und mit Brigitte und Jonathan Meese live in der Sammlung Essl</title>
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<itunes:summary>Weihnachtsmuttern Mees' und Tierkind Jonatanz - so lautete der Titel des Advent-Special von und mit Brigitte und Jonathan Meese, die am Nachmittag des 9. Dezember 2007 in der Sammlung Essl selbst geschriebene Maerchen vorlasen. Nun, so stand es zumindest in der Einladung. Was daraus wurde koennen Sie hier exklusiv nachhoeren. Aufgezeichnet wurde die Familienperformance von Alfred Krondraf.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:27:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Waltraud Koettler zum Album Brilanza</title>
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<itunes:summary>Stilistische Offenheit, ein breites Spektrum an Ausdrucksmoeglichkeiten, Experimentierfreude und musikalische Virtuositaet bestimmen das musikalische Leitbild vom Album Brilanza, erschienen bei Extraplatte. Die in Dornbirn und Wien lebende Saengerin Waltraud Koettler ist nicht nur eine aeusserst vielseitige Vokalistin, sondern auch eine einfallsreiche Komponistin, die sich zwischen Jazz und neuer Musik bewegt und offen ist fuer vielfaeltige musikalische Einfluesse - vom finnischen Tango ueber Bossa Nova bis hin zur skandinavischen oder oestlichen Volksmusik. Der englische Pianist und Akkordeonist Huw Warren und Peter Herbert am Kontrabass zaubern mit der Saengerin wundervolle lyrische Stimmungen, entwickeln Drive und ueberzeugen durch musikalische Raffinesse. Alfred Krondraf sprach mit Waltraud Koettler ueber ihre Karriere und ging der Frage nach, warum es mehr Jazzsaengerinnen als Saenger gibt und ob der Schoenheitsbegriff im Jazz zum Klischee verkommt.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:28:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Susanna Ridler</title>
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<itunes:summary>Ein erstaunliches Debuet-Album legt Susanna Ridler vor. Im Spannungsfeld Jazz, Elektronik und Pop und angereichert mit melancholisch-downbeatigen Klangcharakteristiken - angelehnt an den Trip Hop der spaeten 1990er Jahre - schuf Ridler reduzierte Klangfassaden mit meisterlichen Garnierungen von den Koryphaeen Peter Herbert am Kontrabass, Wolfgang Puschnig am Saxofon und Floete, Thomas Gansch an Trompete, Rainer Deixler am Schlagwerk und Helmut Jasbar an Gitarre.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:29:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Hubert Mauracher und Maja Racki zum Album Loving Custodians von Mauracher</title>
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<itunes:summary>Loving Custodians heisst das mittlerweile dritte Album der oesterreichischen Band Mauracher. Mit diesem Album, so der sympathische Songwriter und Kopf der Band Hubert Mauracher, sei er dort angekommen, wo er hinwollte. Das Album markiert somit einen Wendepunkt in der Karriere. Robert Fischer erfuhr die Hintergruende dazu.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:30:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Claudia Koreck zum Album fliang</title>
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<itunes:summary>Die Saengerin, Gitarristin und Komponistin veroeffentlicht mit "fliang" ihr erstes Album, das in Bayern bereits kraeftig durchstartet. Wichtig, so Koreck, ist ihr vor allem eins: Das "Gfuehl". Der Rest kommt von selbst.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:31:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Tuck and Patti zum Album I Remember You</title>
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<itunes:summary>Auf dem Album "I Remember You" wuehlten Tuck and Patti in der Schatztruhe des Great American Songbook. Das aelteste Lied, das sie neu interpretieren, ist "Deed I Do" aus dem Jahr 1926, aber es gibt auch - aeh - juengere Lieder, wie z.B. "A Foggy Day", das 1937 von Fred Astaire gesungen, erstmals zum Hit wurde. Patti ueber die Auswahl der Lieder: "They are gorgeous tunes, with perfect lyrics, and they speak unabashedly about love. They'll never stop being relevant."</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:32:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Roman Iagupov von Zdob si Zdub zum Album Ethnomecanica</title>
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<itunes:summary>Zdob Si Zdub ist eine aussergewoehnliche Rockband aus Moldawien, die einen ihrer groessten Triumphe 2005 beim Eurovision Contest in Kiew hatten und mit ueber 150 Mill. Zuschauern ihren Auftritt feierten. Aber keine Sorge: Vom Schlager-Mief sind sie weit entfernt, spielten sie doch auch mit Groessen wie Red Hot Chilli Peppers, Biohazard, Rollins Band und Rage Against The Machine zusammen. Im Gespraech mit dem Saenger Roman Iagupov wurde der Frage nachgegangen wie sie den Spagat zwischen traditioneller Musik aus dem Schwarzmeerraum und ernsthaftem Hardcore schaffen und welche Rolle Hubert von Goisern dabei spielt. Fuer die Uebersetzung sorgte Igori Binea.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:33:49 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Sigi Finkel zum Album Scenes and Places</title>
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<itunes:summary>Man muss sich hingeben und traeumen, schreibt Herbert Uhlir von der ORF-Jazzredaktion in den Liner-Notes vom Album Scenes and Places, dem Solo-Album von Sigi Finkel, und das stimmt voll und ganz. Der 1960 in Deutschland geborene und seit 1982 in Wien lebende Saxofonist, Floetist und Komponist Sigi Finkel legt mit diesem Album ein mehr als ueberzeugendes Werk vor, gepraegt von arabischer und afrikanischer Musik bis hin zum Flamenco und es reicht vom freien Spiel bis hin zum erdigen Groove. Mit Hilfe von Overdubs werden aus einer Stimme mehrere, und so entsteht ein Dialog mit sich selbst. Im Dialog mit mir sprach Sigi Finkel nicht nur ueber das Album Scenes and Places, sondern auch ueber seine Band African Heart, die seit Dezember 1995 besteht.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:34:49 EST</pubDate>
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<title>Alltagsrassismus in Oesterreich - Interview mit Sigi Finkel ueber seine Band African Heart</title>
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<itunes:summary>In dieser Episode sprechen wir ueber die gesellschaftspolitischen Auswirkungen seiner Band African Heart und ueber den alltaeglichen Rassismus in Oesterreich, aber auch, warum ein Kollektiv wie die Jazzwerkstatt Wien notwendig ist, sowie ueber die Visionen des Saxofonisten.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:35:49 EST</pubDate>
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<title>Aussenseiter und Kultur-Kritiker - Interview mit Ernst Huber von Broadlahn</title>
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<itunes:summary>Sie wollten die Rolling Stones einer laendlichen Entwicklung werden: Broadlahn, die Wegbereiter der neuen Volksmusik-Szene in Oesterreich und quasi Prototyp von Band, die aufzeigt, was alles moeglich ist. Frei nach dem Motto, Geh Deinen Weg und lass die Leute reden. In dieser Episode sprechen wir ueber die emotionale Qualitaet in der Musik von Broadlahn, ueber ihre Rolle als Wegbereiter einer neuen Volksmusik-Szene in Oesterreich, aber auch ueber Produktionszwaenge, sowie ueber Aussenseiter und Kultur-Kritiker.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:36:49 EST</pubDate>
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<title>Teil Zwei des Interviews mit Ernst Huber von Broadlahn</title>
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<itunes:summary>In dieser Episode sprechen wir ueber die lyrische Qualitaet im Werk von Broadlahn an sich und ueber Joe Zawinul, Joni Mitchell, Bert Breit und Ernst Jandl.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:37:49 EST</pubDate>
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<title>Erinnerungen vom Rand der Welt - Interview mit Ernst Huber von Broadlahn</title>
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<itunes:summary>In dieser Episode sprechen wir ueber die Stichwoerter Ohr, Landleben versus Stadtleben, Improvisation, Erinnerungen, Politik und Religion, sowie ueber das Broadlahn-Album "vom Rand der Welt" und ueber Bob Dylan.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:38:49 EST</pubDate>
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<title>Teil Vier des Interviews mit Ernst Huber von Broadlahn</title>
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<itunes:summary>In dieser Episode sprechen wir ueber die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Wiener-Lied und Broadlahn-Musik, ueber Broadlahn als soziale Struktur, ueber Zweistimmig Pfeifen und uebers Jodeln der Steiermaerker und Pygmaeen.</itunes:summary>
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<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 18:39:49 EST</pubDate>
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