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<title>FILM KULTUR</title>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
<description>Die Podcast-Reihe Filmkultur von Kulturwoche.at bringt Interviews mit Filmschaffenden und stellt aktuelle Filme vor. Moderation: Manfred Horak.</description>
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<copyright>2006-2008 by Kulturwoche.at</copyright>
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<title>FILM KULTUR</title>
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<title>Suche nach Identität: Interview mit Ineke Houtman</title>
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<description>Identität, Überwindung der Kulturunterschiede, Respekt gegenüber Mitmenschen und Rechtsextremismus in Europa waren die Kernthemen des Interviews mit der niederländischen Kinderfilmregisseurin Ineke Houtman, deren Filme "Mein Großvater der Bankräuber" und "Polleke" beim Kinderfilmfestival 2011 gezeigt wurden.</description>
<itunes:summary>Identität, Überwindung der Kulturunterschiede, Respekt gegenüber Mitmenschen und Rechtsextremismus in Europa waren die Kernthemen des Interviews mit der niederländischen Kinderfilmregisseurin Ineke Houtman, deren Filme "Mein Großvater der Bankräuber" und "Polleke" beim Kinderfilmfestival 2011 gezeigt wurden.</itunes:summary>
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<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 16:22:29 EST</pubDate>
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<title>Tender Son - Das Frankenstein Projekt: Interview mit Kornel Mundruczo</title>
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<description>Basierend auf den Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus von Mary Shelley realisierte der ungarische Regisseur Kornel Mundruczo den Kinofilm Tender Son - Das Frankenstein Projekt. Im Interview sprachen wir natürlich über den Film, aber auch generell über Minderheiten und über das Ungarn von heute. Kinostart: 23.9.2011 exklusiv im Wiener Metro Kino.</description>
<itunes:summary>Basierend auf den Roman Frankenstein oder Der moderne Prometheus von Mary Shelley realisierte der ungarische Regisseur Kornel Mundruczo den Kinofilm Tender Son - Das Frankenstein Projekt. Im Interview sprachen wir natürlich über den Film, aber auch generell über Minderheiten und über das Ungarn von heute. Kinostart: 23.9.2011 exklusiv im Wiener Metro Kino.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 01:32:29 EST</pubDate>
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<title>Jobcenter: Interview mit Filmemacherin Angela Summereder</title>
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<description>Der sehr erhellende Dokumentarfilm Jobcenter von Angela Summereder erzählt von Menschen, die ihren Job verloren haben, da sie entweder am Arbeitsmarkt als unattraktiv und unvermittelbar gelten oder am Anfang ihres Arbeitslebens versuchen, einen Einstieg zu finden. Gezeigt wurde Jobcenter zuletzt beim Festival Crossing Europe in Linz. Das Interview fand bereits im Rahmen der Diagonale 2010 statt.</description>
<itunes:summary>Der sehr erhellende Dokumentarfilm Jobcenter von Angela Summereder erzählt von Menschen, die ihren Job verloren haben, da sie entweder am Arbeitsmarkt als unattraktiv und unvermittelbar gelten oder am Anfang ihres Arbeitslebens versuchen, einen Einstieg zu finden. Gezeigt wurde Jobcenter zuletzt beim Festival Crossing Europe in Linz. Das Interview fand bereits im Rahmen der Diagonale 2010 statt.</itunes:summary>
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<pubDate>Sun, 09 May 2010 21:32:29 EST</pubDate>
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<title>Heim ist nicht daheim: Interview mit Filmemacherin Julia Laggner</title>
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<description>Wie leben Menschen im Alterswohnheim, wie fühlt es sich an, fühlt es sich überhaupt an, und ist man dort daheim? Die Filmemacherin Julia Laggner portraitiert in ihrem Dokumentarfilm "Heim ist nicht daheim" vier Personen, die in einem Caritas-Wohnheim leben und stieß dabei auf ganz unterschiedliche Gefühlsregungen, Wünsche, Sehnsüchte, Träume, Lebenserinnerungen und Gegenwartsvorstellungen. Heraus kam aber keine deprimierende Studie, sondern vielmehr ein Film, der amüsiert und berührt. Das Interview fand im Rahmen der Diagonale 2010 statt.</description>
<itunes:summary>Wie leben Menschen im Alterswohnheim, wie fühlt es sich an, fühlt es sich überhaupt an, und ist man dort daheim? Die Filmemacherin Julia Laggner portraitiert in ihrem Dokumentarfilm "Heim ist nicht daheim" vier Personen, die in einem Caritas-Wohnheim leben und stieß dabei auf ganz unterschiedliche Gefühlsregungen, Wünsche, Sehnsüchte, Träume, Lebenserinnerungen und Gegenwartsvorstellungen. Heraus kam aber keine deprimierende Studie, sondern vielmehr ein Film, der amüsiert und berührt. Das Interview fand im Rahmen der Diagonale 2010 statt.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 13:32:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Daheim ist nicht daheim, Julia Laggner, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Himmelwärts: Interview mit Regisseurin Jacqueline Kornmüller</title>
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<description>Im Rahmen der Diagonale 2010 wurde der Dokumentarfilm "Himmelwärts" gezeigt, der vom Piaristenpater Hartmann Thaler handelt. Der Film zeigt nicht nur den Alltag des 92-jährigen, sondern weckte auch seine Lebenserinnerungen auf. Nicht zuletzt ist es auch ein Film über Spiritualität. Ein Begriff, der im Gespräch mit Filmemacherin Jacqueline Kornmüller ebenfalls immer wieder auftaucht.</description>
<itunes:summary>Im Rahmen der Diagonale 2010 wurde der Dokumentarfilm "Himmelwärts" gezeigt, der vom Piaristenpater Hartmann Thaler handelt. Der Film zeigt nicht nur den Alltag des 92-jährigen, sondern weckte auch seine Lebenserinnerungen auf. Nicht zuletzt ist es auch ein Film über Spiritualität. Ein Begriff, der im Gespräch mit Filmemacherin Jacqueline Kornmüller ebenfalls immer wieder auftaucht.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 15:32:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Jacqueline Kornmüller, Pater Thaler, Himmelwärts, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Mein Kampf: Interview mit Hauptdarsteller Tom Schilling</title>
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<description>Im Jahre 1910 reist der junge Hitler aus der tiefsten österreichischen Provinz nach Wien, um als Maler die ganze Welt zu erobern. In einem Männerheim in der Leichengasse mietet er sich ein, um dem großen Tag der Aufnahmeprüfung an der Akademie der Bildenden Künste entgegenzufiebern. Das ist die Ausgangslage des Kinofilms "Mein Kampf". Das Interview mit Hauptdarsteller Tom Schilling fand im Rahmen der Diagonale 2010 statt.</description>
<itunes:summary>Im Jahre 1910 reist der junge Hitler aus der tiefsten österreichischen Provinz nach Wien, um als Maler die ganze Welt zu erobern. In einem Männerheim in der Leichengasse mietet er sich ein, um dem großen Tag der Aufnahmeprüfung an der Akademie der Bildenden Künste entgegenzufiebern. Das ist die Ausgangslage des Kinofilms "Mein Kampf". Das Interview mit Hauptdarsteller Tom Schilling fand im Rahmen der Diagonale 2010 statt.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:32:29 EST</pubDate>
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<title>Mein Kampf: Interview mit Regisseur Urs Odermatt</title>
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<description>George Tabori schrieb mit "Mein Kampf" ein Stück Theatergeschichte. Regisseur Urs Odermatt traute sich an diesen nicht gerade einfach verfilmbaren Stoff heran, dafür hagelte es auch Kritik von vielen Seiten. Zu Unrecht. In den Hauptrollen zu sehen sind Tom Schilling als Adolf Hitler, Götz George als Schlomo Herzl, Bernd Birkhahn als Lobkowitz, Anna Unterberger als Gretchen, Wolf Bachofner als Himmlischst. Das Interview mit Urs Odermatt fand im Rahmen der Diagonale 2010 statt.</description>
<itunes:summary>George Tabori schrieb mit "Mein Kampf" ein Stück Theatergeschichte. Regisseur Urs Odermatt traute sich an diesen nicht gerade einfach verfilmbaren Stoff heran, dafür hagelte es auch Kritik von vielen Seiten. Zu Unrecht. In den Hauptrollen zu sehen sind Tom Schilling als Adolf Hitler, Götz George als Schlomo Herzl, Bernd Birkhahn als Lobkowitz, Anna Unterberger als Gretchen, Wolf Bachofner als Himmlischst. Das Interview mit Urs Odermatt fand im Rahmen der Diagonale 2010 statt.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 23:31:29 EST</pubDate>
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<title>Same Same But Different: Interview mit Detlev Buck, Benjamin Prüfer und David Kross</title>
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<description>Längst zu einem globalen Problem von gigantischem Ausmaß mit Millionen von Toten geworden, gibt es bis heute vergleichsweise wenige Filme zum Thema HIV und AIDS. Same Same But Different vom Kreativ-Team Claus Boje und Detlev Buck nimmt sich nun dieser Thematik an.</description>
<itunes:summary>Längst zu einem globalen Problem von gigantischem Ausmaß mit Millionen von Toten geworden, gibt es bis heute vergleichsweise wenige Filme zum Thema HIV und AIDS. Same Same But Different vom Kreativ-Team Claus Boje und Detlev Buck nimmt sich nun dieser Thematik an.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:35:29 EST</pubDate>
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<title>Die Päpstin: Interview mit Johanna Wokalek</title>
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<description>Johanna Wokalek, die Hauptdarstellerin des Kinofilms "Die Päpstin" unter der Regie von Sönke Wortmann bat zu einer knapp viertelstündigen Audienz und sprach mit Manfred Horak über Androgynität, Shakespeare, Kleist, über wissenschaftliche Beratung während des Drehs und natürlich über die Legende vom weiblichen Papst Johannes Anglicus.</description>
<itunes:summary>Johanna Wokalek, die Hauptdarstellerin des Kinofilms "Die Päpstin" unter der Regie von Sönke Wortmann bat zu einer knapp viertelstündigen Audienz und sprach mit Manfred Horak über Androgynität, Shakespeare, Kleist, über wissenschaftliche Beratung während des Drehs und natürlich über die Legende vom weiblichen Papst Johannes Anglicus.</itunes:summary>
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<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 00:04:29 EST</pubDate>
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<title>Die Gräfin: Interview mit Julie Delply, Daniel Brühl und William Hurt</title>
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<description>Julie Delply, Daniel Brühl und William Hurt setzten sich vor das Interviewmikrofon, um über die Geschichte vom Kinofilm "Die Gräfin" und ihr Interesse an der Person Erzebet Bathory, über die Rollen und natürlich über die Liebe sowie über die Angst vor dem Älterwerden zu sprechen.</description>
<itunes:summary>Julie Delply, Daniel Brühl und William Hurt setzten sich vor das Interviewmikrofon, um über die Geschichte vom Kinofilm "Die Gräfin" und ihr Interesse an der Person Erzebet Bathory, über die Rollen und natürlich über die Liebe sowie über die Angst vor dem Älterwerden zu sprechen.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 01:04:29 EST</pubDate>
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<title>Die Herzogin: Interview mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Charlotte Rampling</title>
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<description>Mit Opulenz und Farbenpracht, Glamour, Glanz und stilprägender Mode im 18. Jahrhundert wartet der Kinofilm "Die Herzogin" von Regisseur Saul Dibb mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Charlotte Rampling auf. Im Mittelpunkt steht die unglückliche Ehe von Georgiana Spencer, Vorfahrin von Lady Di.</description>
<itunes:summary>Mit Opulenz und Farbenpracht, Glamour, Glanz und stilprägender Mode im 18. Jahrhundert wartet der Kinofilm "Die Herzogin" von Regisseur Saul Dibb mit Keira Knightley, Ralph Fiennes und Charlotte Rampling auf. Im Mittelpunkt steht die unglückliche Ehe von Georgiana Spencer, Vorfahrin von Lady Di.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 01:04:29 EST</pubDate>
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<title>Contact High: Interview mit Michael Glawogger, Michael Ostrowski und Raimund Wallisch</title>
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<description>Das Interview-Trio erläutert Peter Krobath die Querverbindungen zwischen Drogenkonsum, Slapstick-Komödien, Alice im Wunderland, Louis de Funes und Reisen, die in die falsche Richtung führen und trotzdem richtig enden.</description>
<itunes:summary>Das Interview-Trio erläutert Peter Krobath die Querverbindungen zwischen Drogenkonsum, Slapstick-Komödien, Alice im Wunderland, Louis de Funes und Reisen, die in die falsche Richtung führen und trotzdem richtig enden.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 01:03:29 EST</pubDate>
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<title>Podiumsdiskussion mit Dieter Schleip zur Filmmusik des Dokumentarfilms Die Hochstapler</title>
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<description>Dieter Schleip spricht in dieser Episode nicht nur über seinen bewegenden Karriereverlauf, beginnend als Punk-Gitarrist 1978, sondern auch über seine Zusammenarbeit mit Regisseur Alexander Adolph im Dokumentarfilm "Die Hochstapler". Aufgenommen bei der Podiumsdiskussion "EU XXL Forum: FilmMusik" am 6. 3. 2009 im Audimax der Donauuniversität Krems im Rahmen des Festivals EU XXL Film.</description>
<itunes:summary>Dieter Schleip spricht in dieser Episode nicht nur über seinen bewegenden Karriereverlauf, beginnend als Punk-Gitarrist 1978, sondern auch über seine Zusammenarbeit mit Regisseur Alexander Adolph im Dokumentarfilm "Die Hochstapler". Aufgenommen bei der Podiumsdiskussion "EU XXL Forum: FilmMusik" am 6. 3. 2009 im Audimax der Donauuniversität Krems im Rahmen des Festivals EU XXL Film.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:05:29 EST</pubDate>
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<title>Podiumsdiskussion mit Karim-Sebastian Elias zur Filmmusik von Weiße Nächte aus der ZDF-TV-Reihe Bella Block</title>
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<description>In dieser Episode erzählt der Komponist Karim-Sebastian Elias über seine Erfahrungen als Filmmusiker bei TV-Serien und Fernseh-Reihen, und er hält ein Plädoyer für die europäische Orchestermusik im Filmbereich.</description>
<itunes:summary>In dieser Episode erzählt der Komponist Karim-Sebastian Elias über seine Erfahrungen als Filmmusiker bei TV-Serien und Fernseh-Reihen, und er hält ein Plädoyer für die europäische Orchestermusik im Filmbereich.</itunes:summary>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 08:01:29 EST</pubDate>
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<title>Podiumsdiskussion mit Wolfgang Schlögl (Sofa Surfers) zur Filmmusik vom Kinofilm Der Knochenmann</title>
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<description>Die Filmmusik zum Kinofilm "Der Knochenmann" stand im Zentrum der Podiumsdiskussion in der Donauuniversität Krems im Rahmen des Festivals EU XXL Film.</description>
<itunes:summary>Die Filmmusik zum Kinofilm "Der Knochenmann" stand im Zentrum der Podiumsdiskussion in der Donauuniversität Krems im Rahmen des Festivals EU XXL Film.</itunes:summary>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 02:18:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Josef Hader zum Kinofilm Der Knochenmann (1)</title>
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<description>Wir hätten uns ja auch beim Gulasch essen treffen können. War aber nicht so. Josef Hader stand jedenfalls für ein ausführliches Interview bereit, schließlich ist schon wieder was passiert. Nach "Komm, süßer Tod" und "Silentium" ist "Der Knochenmann" die bereits dritte Verfilmung der Brenner Krimis von Wolf Haas. Die bisherige Krönung des Drehbuchteams Haas, Hader, Murnberger.</description>
<itunes:summary>Wir hätten uns ja auch beim Gulasch essen treffen können. War aber nicht so. Josef Hader stand jedenfalls für ein ausführliches Interview bereit, schließlich ist schon wieder was passiert. Nach "Komm, süßer Tod" und "Silentium" ist "Der Knochenmann" die bereits dritte Verfilmung der Brenner Krimis von Wolf Haas. Die bisherige Krönung des Drehbuchteams Haas, Hader, Murnberger.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:24:29 EST</pubDate>
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<itunes:keywords>Josef Hader, Der Knochenmann, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Josef Hader zum Kinofilm Der Knochenmann (2)</title>
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<description>In dieser Episode sprechen wir unter anderem über den Kabarettisten Josef Hader – über seine Konstrukte in den Programmen, über Karrierebeginn, Faulheit und Motivation.</description>
<itunes:summary>In dieser Episode sprechen wir unter anderem über den Kabarettisten Josef Hader – über seine Konstrukte in den Programmen, über Karrierebeginn, Faulheit und Motivation.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:23:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Josef Hader zum Kinofilm Der Knochenmann (3)</title>
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<description>In dieser Episode erzählt Josef Hader über den Schreibprozess und andere kreative Abläufe, sowie über die Bedeutung jüdischer Kabarettisten wie Fritz Grünbaum.</description>
<itunes:summary>In dieser Episode erzählt Josef Hader über den Schreibprozess und andere kreative Abläufe, sowie über die Bedeutung jüdischer Kabarettisten wie Fritz Grünbaum.</itunes:summary>
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<title>Interview mit Josef Hader zum Kinofilm Der Knochenmann (4)</title>
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<description>Die dritte Wolf Haas Verfilmung der Brenner Romane ist zugleich ein weiteres Kapitel gelungener Filmkunst aus Österreich. Dennoch wird es vorerst einmal weiterhin ein Missverhältnis zwischen kreativem Output und finanziellem Input geben. Was Josef Hader dazu meint? Hört gut zu.</description>
<itunes:summary>Die dritte Wolf Haas Verfilmung der Brenner Romane ist zugleich ein weiteres Kapitel gelungener Filmkunst aus Österreich. Dennoch wird es vorerst einmal weiterhin ein Missverhältnis zwischen kreativem Output und finanziellem Input geben. Was Josef Hader dazu meint? Hört gut zu.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:21:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Mercedes Echerer zum Festival EU XXL Filmschau 2009 (1)</title>
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<description>Im Mittelpunkt des Interviews mit Mercedes Echerer steht das Festival EU XXL Filmschau, das seinen Schwerpunkt auf die Thematik Drehbuch bzw. Script legt und zudem mit Filmen aus Tschechien und Niederösterreich zwei regionale Schwerpunkte innerhalb der Filmschau setzt.</description>
<itunes:summary>Im Mittelpunkt des Interviews mit Mercedes Echerer steht das Festival EU XXL Filmschau, das seinen Schwerpunkt auf die Thematik Drehbuch bzw. Script legt und zudem mit Filmen aus Tschechien und Niederösterreich zwei regionale Schwerpunkte innerhalb der Filmschau setzt.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 21:24:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Mercedes Echerer zum Festival EU XXL Filmschau 2009 (2)</title>
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<description>Ein Gespräch über die Wichtigkeit des Drehbuchs, über Filmförderung in Österreich und welche Möglichkeiten es innerhalb der EU gibt.</description>
<itunes:summary>Ein Gespräch über die Wichtigkeit des Drehbuchs, über Filmförderung in Österreich und welche Möglichkeiten es innerhalb der EU gibt.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 21:23:28 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Mercedes Echerer zum Festival EU XXL Filmschau 2009 (3)</title>
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<description>In der dritten Episode mit Mercedes Echerer geht es unter anderem um die regionale Kulturnahversorgung und über die Notwendigkeit einer Online Filmothek für den österreichischen Film.</description>
<itunes:summary>In der dritten Episode mit Mercedes Echerer geht es unter anderem um die regionale Kulturnahversorgung und über die Notwendigkeit einer Online Filmothek für den österreichischen Film.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 21:22:28 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Karin Berger zur Film-Doku Herzausreisser - Neues vom Wienerlied (1)</title>
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<itunes:summary>"Neues vom Wienerlied" lautet der Untertitel der nun endlich auf DVD erhältlichen Doku "Herzausreisser" von Regisseurin Karin Berger. Ein Film, der sich ins Nachkriegs-Wien begibt und von dort den Weg des Wienerliedes der Gegenwart sucht und freilich auch findet.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:31:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Karin Berger zur Film-Doku Herzausreisser - Neues vom Wienerlied (2)</title>
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<itunes:summary>Ein Gespräch über Zweck und Inhalt des Films "Herzausreisser", der nun auch endlich auf DVD im schmucken Digi-Pack mit einer Bonus-CD erhältlich ist, und über die Rolle vom Wiener Volksliedwerk. Gesprochen wurde natürlich auch über Künstler und Bands wie Doris Windhager, Walther Soyka, Roland Neuwirth, Die Strottern und Kollegium Kalksburg, die, wie kaum andere, das "Neue" im Wienerlied verkörpern. Das Gespräch führte aber auch hinein in den Grenzbereich der Erträglichkeit des Wienerliedes - Stichwort Heinz Conrads - bis hin zu den unterschiedlichen Aspekten im Werk von Hermann Leopoldi.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:30:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Sabrina Reiter zum österreichischen Horror Thriller In 3 Tagen bist du tot 2 von Andreas Prochaska (1)</title>
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<itunes:summary>In diesem abgründigen Heimatfilm von Andreas Prochaska mit Sabrina Reiter in der Hauptrolle gibt es nicht nur viel Filmblut zu sehen sondern auch viel echten Schnee. Und genau das strahlt der österreichische Kinofilm "In 3 Tagen bist du tot 2" über die gesamte Spiellänge auch aus: eine schaurig-düstere Eiseskälte und eine mysteriöse Unheimlichkeit. Spannung pur. Manfred Horak traf sich mit Sabrina Reiter zu einem gemütlichen Gespräch im Cafe Jelinek.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 00:09:29 EST</pubDate>
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<title>Interview mit Sabrina Reiter zum österreichischen Horror Thriller In 3 Tagen bist du tot 2 von Andreas Prochaska (2)</title>
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<itunes:summary>Sabrina Reiter, die fulminant agierende Hauptdarstellerin von "In 3 Tagen bist du tot 2", spricht im Interview u. a. über ihre ganz persönlichen Lieblingsfilme und natürlich auch über den Erfolg des Horror Thrillers von Andreas Prochaska, sowie über die Anstrengung Gewaltszenen glaubwürdig umzusetzen und warum auf tirolerisches Lokalkolorit entschieden wurde anstelle auf internationales Flair.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 00:10:29 EST</pubDate>
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<title>Penelope Cruz und Woody Allen über Vicky Christina Barcelona</title>
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<itunes:summary>Woody Allen erzählt über die Idee zu Vicky Christina Barcelona, über das Filmemachen in Europa, und er spricht über Scarlett Johansson, Penelope Cruz und Javier Bardem, sowie über die Chemie der vier Hauptdarsteller bei den Dreharbeiten. Penelope Cruz wiederum spricht über Woody Allen, über das Verhältnis von Mann und Frau in dem Film und freilich auch über ihre Rolle.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 22:10:29 EST</pubDate>
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<title>Hans Hurch über die Viennale 08: Riskantes Weltkino in Wien</title>
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<itunes:summary>Das Programm und die Filmauswahl der diesjährigen Viennale sind ein schöner und eindrucksvoller Beweis für die Lebendigkeit und Vielfalt des aktuellen Weltkinos.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 18:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Der Wiener SPÖ Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny über Bob Dylan und über die Viennale 08</title>
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<itunes:summary>Der Wiener Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny erzählt im Rahmen der Programm-Präsentation zur Viennale 08 eine amüsante Anekdote über seine Begegnung mit Bob Dylan</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 17:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Alexander Horwath über das Programm im Filmmuseum während der Viennale 08</title>
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<itunes:summary>Los Angeles - L.A., the City of Angels - steht im Zentrum des diesjährigen Programms im Filmmuseum Wien während der Viennale 2008</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 16:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Regisseur Leander Haußmann zum Kinofilm Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe</title>
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<itunes:summary>Es ist nicht nur die Liebe zwischen zwei Generationen, sondern auch die Liebe zwischen zwei unterschiedlichen Milieus, die im Kinofilm "Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe" aufgearbeitet wird. Zudem ist es eine "einzige Hommage", so Regisseur Leander Haußmann, "an Filme, die mir etwas bedeuten."</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak und Stephanie Lang</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Sebastian Schipper</title>
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<itunes:summary>Karl ist ein junger Mathematiker, der erfolgreich in einer Versicherung arbeitet, der Lebenskünstler Hans hält sich mit Aushilfsjobs über Wasser. Freundschaft heißt für Hans, alles zu teilen, auch seine Königin Stelle. Das alles ist zu viel für Karl. Doch einen Freund wie Hans wird man nicht mehr los, und eine Frau wie Stelle vergisst man nicht. Sebastian Schipper, der Regisseur des Kinofilms Ein Freund von mir traf sich mit Stephanie Lang zu einem entspannten Interview.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 14:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Julika Jenkins zum Kinofilm Vitus</title>
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<itunes:summary>Julika Jenkins – sie spielt die Mutter von Vitus im gleichnamigen Kinofilm von Regisseur Fredi M. Murer - traf sich mit Stephanie Lang zu einem ausführlichen Gespräch. 
Vitus ist ein intelligenter und begabter Junge, der wunderbar Klavier spielt und als Wunderkind gilt, auch weil er bereits im Kindergarten den Brockhaus liest. Die Eltern wittern ehrgeizige Karrierepläne für Vitus als zukünftiger Starpianist. Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Großvaters, träumt vom Fliegen und einer normalen Jugend.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 13:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit dem Drehbuchautor Peter Morgan zum Kinofilm The Queen von Stephen Frears</title>
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<itunes:summary>The Queen von Stephen Frears, der bereits mit Literaturverfilmungen wie High Fidelity und Gefährliche Liebeschaften zu überzeugen wusste, verfilmte bereits einmal ein Drehbuch von Peter Morgan, nämlich The Deal – im Mittelpunkt der Handlung stand damals Tony Blair. Nun folgt Teil 2 der Zusammenarbeit des Teams Frears und Morgan und der Titel des Filmes sagt bereits wer im Mittelpunkt der Geschichte steht: Die Königin von England.
Peter Morgan traf sich zu einem ausführlichen und sehr entspannten Gespräch mit Stephanie Lang und da das Interview in englischer Sprache gehalten wurde, ist natürlich auch das Podcast in englischer Sprache – ungefiltert und ungeschnitten. Als besonderen Service bieten wir aber das folgende Interview zum Mit- bzw. Nachlesen auch in deutscher Sprache an, und zwar unter www.kulturwoche.at in der Rubrik Film.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 12:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Dani Levy, dem Regisseur und Drehbuchautor vom Kinofilm Mein Führer</title>
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<itunes:summary>Der Kinofilm "Mein Führer" hat einige Debatten in Gang gesetzt. Regisseur und Drehbuchautor Dani Levy führte mit Stephanie Lang ein anregendes Gespräch über die Schwierigkeit das heikle Thema "Dritte Reich" in eine frei erfundene Komödie zu verpacken, über die Darstellungskunst von Helge Schneider als Adolf Hitler, sowie über das, was einfach raus musste, über die Regelwerke einer Komödie, über Kräfte und Geradlinigkeiten, aber auch über etwaige Versäumnisse.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Taxidermia - Der Ausstopfer</title>
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<itunes:summary>Taxidermia - auf Deutsch Der Ausstopfer, ist nach Hukkle der zweite Film des jungen  ungarischen Regisseurs György Palfi. Der Daily Telegraph in London nannte den Film puren Art-Core, und so wurde zur Podiumsdiskussion im Votivkino - geleitet von Fritz Ostermayer - auch Madam Queen geladen, die in ihrem Etablissement Hardcore Wünsche befriedigt. Stephanie Lang hat die Podiumsdiskussion und ein kurzes Interview mit dem Regisseur und seinem für diese Rolle ausgezeichneten Schauspieler Marc Bischoff festgehalten.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 09:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Regisseur Hans Steinbichler zum Kinofilm Winterreise</title>
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<itunes:summary>Der Kinofilm Winterreise von Hans Steinbichler ist wie eine moderne Oper über ein sehr traditionsreiches Krankheitsbild, das in all seinen fiebrigen Auswirkungen der Schauspieler Sepp Bierbichler berührend verkörpert. Es ist ein eindringlicher Film, der keine Angst vor großen Gesten hat. Die Theatralik webt sich in den Alltag, dass es einem in so mancher Szene an Fassbinder erinnert. Stephanie Lang traf Hans Steinbichler nach der Filmpremiere zu einem Interview.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 08:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Regisseur Thomas Imbach zum Kinofilm Lenz</title>
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<itunes:summary>Lenz ist ein Film von Thomas Imbach anhand von Büchners Geschichte über einen nach Heilung suchenden Schriftsteller - herausgekommen ist ein hervorragend gemachtes Homemovie eines Filmemachers. Man erlebt die Verzweiflung eines Mannes, der den Boden unter den Füssen verloren hat, und bei seinem Sohn und seiner Ex-Frau Halt sucht. Die Wahl seiner Mittel sind vielschichtiger Natur. Lässt man sich drauf ein, wird es eine wilde Fahrt ins immerwährende Nirgendwo. Thomas Imbach erzählt im Gespräch mit Stephanie Lang über seinen Umgang mit dem Charakter Lenz.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 07:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Schauspieler Nicholas Ofczarek zum Kinofilm Schwere Jungs von Regisseur Marcus H. Rosenmüller</title>
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<itunes:summary>Schwere Jungs ist der zweite Spielfilm von Marcus H. Rosenmüller. Es ist eine bayrische Komödie anhand einer wahren Begebenheit aus den 1950er Jahren, wobei das Ende der Geschichte in entscheidender Weise umgeschrieben wurde: im Film entscheiden sich die Sportler freiwillig, und werden nicht wie in Wahrheit von den Trainern im Moment der Momente einfach aussortiert, was wohl im realen Leben fatale Auswirkungen auf die Betroffenen hatte. Stephanie Lang traf sich mit einem der Hauptdarsteller des Films, Nicholas Ofczarek, der diese, und noch so manch andere Geschichte erzählt.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 06:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Intendantin Birgit Flos zum Programm von Diagonale 07</title>
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<itunes:summary>Die Diagonale zeigt alle österreichischen Spiel- und Dokumentarfilme, die 2006 ihren regulären Kinostart erlebt haben, sowie zahlreiche Produktionen, die bei der DIAGONALE 07 erstmals in Österreich aufgeführt werden. Zudem wird eine Auswahl der besten Kurz-, Animations- und Experimentalfilme und -videos zu sehen sein. Die Intendantin Birgit Flos präsentierte gemeinsam mit Geschäftsführer Oliver Testor im Rahmen zweier Pressekonferenzen in Graz und in Wien das umfangreiche Programm.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 05:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Pepe Danquart und den Huberbuam Alexander und Thomas Huber zum Dokumentarfilm Am Limit</title>
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<itunes:summary>Der Dokumentarfilm Am Limit ist der letzte Teil der Sport Trilogie von Pepe Danquart. Es geht um die beiden Extremsportler Alexander und Thomas Huber, auch bekannt als Huberbuam. Die Brüder halten als Team diverse Rekorde im Speedklettern, und werden im Film dabei beobachtet, wie sie versuchen ihre selbst gesteckten persönlichen Ziele zu erreichen. Herausgekommen ist ein Film über das Scheitern. Stephanie Lang traf sich sowohl mit dem Regisseur wie auch mit dem Extremsportlerbrüderpaar.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 04:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Karl Markovics und Stefan Ruzowitzky zum Kinofilm Die Fälscher</title>
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<itunes:summary>Die Fälscher, der neue Kinofilm von Stefan Ruzowitzky, basiert auf dem Buch Des Teufels Werkstatt von Adolf Burger. Er war einer von 144 Häftlingen, die im KZ-Sachsenhausen dazu abkommandiert wurden unter größter Geheimhaltung Englische Pfundnoten zu fälschen. Karl Markovics spielt Salomon Sorowitsch, den König der Fälscher der 1930er Jahre. August Diehl verkörpert Burger selbst als aktiven Antifaschisten. Stephanie Lang traf den Regisseur und Drehbuchautor, Ruzowitzky, sowie den Hauptdarsteller des Films, Karl Markovics, zu einem Gespräch über den international sehr erfolgreichen, und doch kontrovers besprochenen Film.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 03:08:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Interview mit Schauspielerin Sabine Timoteo uebers Frausein, ueber Coaching und Konfliktsituationen und ein Interview mit Regisseur Ludwig Wuest zu Zwei Frauen</title>
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<itunes:summary>Ein Podcast, zwei Gespräche. Der rote Faden: Der Umgang mit Konflikten. Im ersten Teil sprechen zwei Frauen, nämlich Stephanie Lang und Sabine Timoteo, übers Frausein, im zweiten Teil spricht Stephanie Lang mit Ludwig Wüst über Zwei Frauen. Coaching, Perfektion, Übertrainiertheit des Körpers, Tanzausbildung, Loslösen, Auslassen und Alleinsein, sowie der Umgang mit Konfliktsituationen bei Dreharbeiten stehen im Mittelpunkt des Gesprächs mit Sabine Timoteo. Im zweiten Teil spricht Stephanie Lang mit Ludwig Wüst über "Zwei Frauen". Der Film zeigt 24 Stunden im Leben einer Frau, wobei die Kommunikation nur über die Medien stattfindet.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 02:08:29 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Sabine Timoteo, Ludwig Wüst, Zwei Frauen, Das Vaterspiel, Stephanie Lang, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Mythos Marlene Dietrich</title>
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<itunes:summary>Zu Gast in der Filmgalerie Krems war David Riva, der Enkel von Marlene Dietrich, der nicht nur viel zu erzählen hatte, sondern auch den Film Marlene Dietrich Her Own Song und sein Buch A Woman at War Marlene Dietrich Remembered erstmals in Österreich präsentierte.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:08:29 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Marlene Dietrich, David Riva, Stephanie Lang, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Regisseur Detlev Buck zum Kinderfilm Haende weg von Mississippi</title>
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<itunes:summary>Hände weg von Mississippi ist nicht nur ein herzlicher Kinderfilm, sondern auch eine beinharte Globalisierungskritik. Regisseur Detlev Buck gelang mit dem Film ein großes Thema kindergerecht aufzubereiten, und suchte sich auch sehr gute alte Lieder, countrygerecht bearbeitet, aus. Das Interview mit Detlev Buck führte Stephanie Lang.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:07:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Regisseur Florian Opitz zum Dokumentarfilm Der grosse Ausverkauf</title>
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<itunes:summary>Ein britischer Lokführer, eine philippinische Mutter, ein südafrikanischer Aktivist und die Bürger einer bolivianischen Stadt kämpfen bereits gegen das, was uns alle erwartet - der GROSSE AUSVERKAUF. Privatisierung bezeichnet nicht nur den Verkauf von staatlichen Unternehmen. Privatisierung ist auch die Aufgabe von vormals öffentlichen Diensten, der leise Rückzug der Gesellschaft aus ihrer kollektiven Verantwortung. Privatisierung ist ein Stück Entsolidarisierung. Stephanie Lang traf sich mit dem Regisseur Florian Opitz zu einem ausführlichen Gespräch, der mit DER GROSSE AUSVERKAUF einen packenden und sicherlich auch stark polarisierenden Dokumentarfilm über ein sehr komplexes Thema realisierte.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:06:29 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Florian Opitz, Stephanie Lang, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Regisseur Dusan Milic zum Film Gucha</title>
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<itunes:summary>Der serbische Regisseur Dusan Milic versuchte mit dem Kinofilm Gucha einen ganz eigenen Weg zu finden, die Grundidee des Shakespeares-Dramas von Romeo und Julia zu erzählen – heraus kam ein farbenfreches C-Movie mit filmischen Stilelementen die an so manche Franz Antel-Filme aus den 1970er Jahren erinnert – wäre da nicht die alles überstrahlende kurvenreiche Brass-Musik, die den Film nicht nur rettet, sondern auch tatsächlich sehenswert macht, auch wenn die herangezogenen Vergleiche mit Louis Armstrong, Miles Davis und Chet Baker, die man im Vorfeld von einigen Seiten hörte, doch einigermaßen übertrieben sind, denn an diese drei Trompetengiganten reicht der junge Romeo nicht ran.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:05:29 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Regisseurin Bettina Oberli zum Film Die Herbstzeitlosen</title>
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<itunes:summary>Der Film handelt von vier älteren Damen aus einem Bergdorf in der Schweiz, gespielt von den erfahrenen und schon lang verehrten Theaterschauspielerinnen Stephanie Glaser, Annemarie Düringer, Heidi Maria Glössner und Monica Gubser, die alle ihre wahren Jahrgänge nicht mehr bekannt geben. Das Interview mit der 1972 in der Schweiz geborenen Regisseurin führte Stephanie Lang.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:04:29 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Bettina Oberli, Herbstzeitlosen, Stephanie Lang, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Hans Hurch ueber die Viennale 2007</title>
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<itunes:summary>Hans Hurch, der feudalistische Direktor des Festivals, erläutert in seiner bewährten Manier das umfangreiche Programm. Unter anderem erzählt er wie es dazu kam, dass Jane Fonda die Einladung annahm dem Festival beizuwohnen und was man von der neu eingeführten Reihe Best off Viennale Revisited erwarten darf.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:03:29 EDT</pubDate>
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<title>Alexander Horwath über die Retrospektive der Viennale 07</title>
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<itunes:summary>Die Retrospektive, die im Rahmen der Viennale 07 im Wiener Filmmuseum gezeigt wird trägt den Titel Der Weg der Termiten Beispiele eines Essayistischen Kinos 1909 – 2004. Filmmuseum-Direktor Alexander Horwath erzählt über einzelne Aspekte dieses speziellen Filmgenres.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:02:29 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Alexander Horwath, Filmmuseum Wien, Viennale 2007, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>The War on Drugs</title>
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<itunes:summary>Der Film zeigt die erste Generation von Internetaktivisten, ihren Umgang mit Globalisierung und der zunehmenden Macht der multinationalen Konzerne. Gleichzeitig beschreibt der Film auch den Kampf um die Kontrolle der ultimativen Ressource der Informationsgesellschaft, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. The War on Drugs startet gleichzeitig im Kino und als kostenpflichtiger Download im Internet, erhältlich sowohl im DivX Format, als auch in voller DVD-Qualität.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:01:29 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>War on Drugs, Stephanie Lang, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Interview mit dem Regisseur Fatih Akin zum Kinofilm Auf der anderen Seite</title>
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<itunes:summary>Erich Fromms Buch Die Kunst zu lieben - so der Regisseur Fatih Akin - hat mich sehr beeinflusst. Ich bin fasziniert von menschlichen Beziehungen. Nicht nur auf der Ebene von Boy Meets Girl oder wenn es um Sexualität geht. Auch die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern sind unglaublich spannend. Oder ganz andere Verhältnisse zwischen Personen. Ich glaube, dass alle Kriege in der Welt daher rühren, dass die Menschheit nicht weiß, wie es geht, sich zu lieben. Ich glaube, dass das Böse ein Produkt der Faulheit ist. Es kostet einfach weniger Aufwand, Menschen zu hassen, als sie zu lieben. Stephanie Lang traf den Regisseur in Wien zum Interview.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:01:19 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Fatih Akin, Auf der anderen Seite, Stephanie Lang, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Andrea Maria Dusl, Roland Düringer, Wolfgang Böck, Josef Hader zur Lage der österreichischen Filmbranche</title>
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<itunes:summary>"Österreichs Fußballer spielen schlechter Fußball, als wir Filme machen. Nur kriegen die bedeutend mehr Geld." Roland Düringer sagte dies im Rahmen einer Pressekonferenz der heimischen Filmbranche, die mehr Geld fordert. Noch immer, denn, so Produzent Helmut Grasser, "Ein Jahr nach der Wahl gibt es immer noch nicht mehr Geld für das Kulturgut Film", und das, obwohl Kulturministerin Claudia Schmied im Rahmen einer Diskussionsrunde während der Diagonale 07 in Graz feststellte, dass zusätzliche Film-Fördergelder nötig sind. Geändert hat sich seither dennoch nichts. Politische Lippenbekenntnisse sind wir – wenn es um Kunst und Kultur geht – in Österreich ja schon gewöhnt. Besonders prekär ist die Lage beim österreichischen Film, denn dieser hadert schon alleine damit, dass Film von Politikern nicht als Kunst wahrgenommen wird.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:01:10 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Österreichische Filmwirtschaft, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Jane Fonda im ueber Alter, Krieg und VaterLand waehrend der Pressekonferenz im Rahmen der Viennale 2007</title>
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<itunes:summary>Mitte der 1960er Jahre wurde Jane Fonda in der Rolle als Barbarella weltberühmt und galt von da an als Sexsymbol. Ab Ende der 1960er Jahre engagiert sich Fonda in der Friedensbewegung sowie gegen den Vietnamkrieg und unternimmt auch Reisen in das Kriegsgebiet. 1972 erhält sie ihren ersten Oscar als Beste Hauptdarstellerin für ihre Rolle der Prostituierten Bree Daniels in Klute. Ab Mitte der 1980er Jahre zieht sie sich schließlich von der Filmarbeit zurück und beendet mit dem Drama Stanley and Iris vorerst ihre Filmkarriere. In den 1990er Jahren konzentriert sie sich in erster Linie auf soziale Themen und unterstützt verschiedene, auch von ihr selbst ins Leben gerufenen Hilfsorganisationen. Erst 15 Jahre nach Stanley and Iris taucht Jane Fonda mit Monster-in-Law wieder auf der Leinwand auf, 2007 erscheint ihr jüngster Spielfilm Georgia Rule.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:01:09 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Jane Fonda, Viennale 2007, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Filmemacherin Su Friedrich im Interview zur Kaffee-Doku From the Ground up</title>
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<itunes:summary>Der Dokumentarfilm From the Ground up zeigt sämtliche Phasen der Kaffeeproduktion, um aufzuzeigen, dass die meisten natürlichen Ressourcen und Produkte, die wir verwenden, zuerst durch die Hände von hunderten von Menschen in zahlreichen Ländern gehen müssen. Su Friedrich fordert auch dazu auf, über die Produktionskette nachzudenken - beginnend bei einem Berghang in Guatemala, bedeckt mit hunderten von Kaffeesämlingen, endend bei einem Handkarren in Manhattan, wo den frühmorgendlichen Arbeitern ihr täglicher Kaffee serviert wird. Ein Film, den man unbedingt sehen sollte, umso mehr, wenn man selbst gerne Kaffee trinkt.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:29 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Su Friedrich, From the Ground up, Viennale 2007, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Filmemacherin Irene Langemann im Interview zur Doku Rubljovka - Straße zur Glücksseligkeit</title>
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<itunes:summary>In Putins Russland ist Rubljovka zum Synonym von Reichtum, gesellschaftlichem Aufschwung und dekadenter Lebensart geworden. Spuren der Vergangenheit und groteske Auswüchse des russischen Kapitalismus bilden hier einen bizarren Mikrokosmos, den es sonst nirgendwo im Riesenreich gibt. Der brisante Film – brisant auch deshalb, weil vieles trotz angeblicher Demokratie im Geheimen gedreht werden musste – zeigt die absurden Schnittstellen zwischen neureicher Glitzerwelt und den verarmten Ureinwohnern. Die Filmemacherin Irene Langemann sprach dabei mit beiden dieser Rubljovka-Welten, im Mittelpunkt aber stehen gewissermaßen die Aussagen eines heranwachsenden Jungen, der sich vor laufender Kamera traut die Demokratie in Russland in Frage zu stellen. Manfred Horak traf sich mit der Filmemacherin im Rahmen der Viennale 2007.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:19 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Moritz Bleibtreu, dem Hauptdarsteller vom Kinofilm Free Rainer - Dein Fernseher lügt vom österreichischen Regisseur Hans Weingartner</title>
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<itunes:summary>Moritz Bleibtreu braucht man wohl nicht näher vorstellen, zählt er doch zu den meist angesagten und beliebtesten Schauspielern aus Deutschland – zu Recht, wie man einmal mehr in der von ihm superb gespielten Hauptrolle in "Free Rainer" sehen kann. Dass er auch ein sehr sympathischer und zudem freilich eloquenter Mensch ist, kann man sehr gut beim nachfolgenden Interview nachhören. Beim Gespräch mit Bleibtreu waren insgesamt fünf Medienleute anwesend, die Eingangsfrage stellte eine junge Kollegin, die wissen wollte, wie es für Moritz Bleibtreu war mit dem Schauspieler Woody Harrelson im Zuge der Dreharbeiten für den Kinofilm The Walker zu schmusen. Na ja. Dennoch entwickelte sich der Round-Table zu einer recht ordentlichen Diskussion.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:15 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Moritz Bleibtreu, Free Rainer, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Hans Weingartner, dem Regisseur vom Kinofilm Free Rainer - Dein Fernseher lügt</title>
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<itunes:summary>Am Beginn des Interviews packte Hans Weingartner noch reichlich die Müdigkeit, die sich im Laufe des Gesprächs aber zunehmend verflüchtigte. Improvisation, Medienkritik und Kriegspolitik standen letztendlich im Zentrum des aus Zeitgründen leider nur sehr kurzen Interviews, das im Rahmen der Vorpremiere stattfand. Idealismus und Engagement sind dabei zwei Charaktere, die sich aus jedem Gedankenfluss von Hans Weingartner hervorschälen, in der persönlichen Begegnung genauso wie im hervorragenden Film Free Rainer. TV-Gerät abschalten und auf ins Kino.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:13 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Elsa Sophie Gambard über ihre Rolle als Pegah im Kinofilm Free Rainer - Dein Fernseher lügt</title>
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<itunes:summary>Elsa Sophie Gambard spielt im Kinofilm Free Rainer – Dein Fernseher lügt die mysteriöse Pegah. Mysteriös deshalb, weil sie im ersten Drittel des Films kaum ein Wort sagt, dafür umso geheimnisvollere Blicke als Kommunikationsmittel verwendet. Die Jungschauspielerin – sie ist in Free Rainer erstmals auf der Kinoleinwand zu sehen – ist eigentlich Medizinstudentin, und das war auch zu Beginn des Exklusivinterviews das Thema.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:10 EDT</pubDate>
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<title>Interview mit Nina Hoss zum Kinofilm Yella von Regisseur Christian Petzold</title>
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<itunes:summary>Im Gespräch über den Kinofilm Yella von Regisseur Christian Petzold erzählt die Schauspielerin über die Besonderheiten dieses Filmes, über die Region in der Yella spielt, sowie von der Herausforderung die Titelfigur darzustellen, aber auch über die Hintergründe ihres Berufs als Schauspielerin, und wir gingen der Frage nach warum es der Wirtschaft so gut geht, obwohl der einzelne davon kaum etwas spürt.</itunes:summary>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:09 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Nina Hoss, Yella, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Regisseur Thomas Roth und Hauptdarsteller Manuel Rubey zum Kinofilm Falco - Verdammt wir leben noch</title>
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<itunes:summary>Im Mittelpunkt steht natürlich Hans Hölzel alias Falco – dargestellt von Manuel Rubey - dessen Lebensgeschichte im Film nochmals aufgerollt wird. Fakten und Fiktion vermengen sich im 109-minütigen Film, der an den Originalschauplätzen in Österreich und der Dominikanischen Republik gedreht wurde. So sieht man einerseits den Werdegang des Popstars und die Kunstfigur im Rampenlicht wie auch die Person hinter der Falco-Maske, und dessen privates Leben. Das Interview führte Robert Fischer.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:08 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Thomas Roth, Manuel Rubey, Falco, Robert Fischer, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Regisseur Peter Payer zum Kinofilm Freigesprochen</title>
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<itunes:summary>Freigesprochen ist eine zeitgemäße Adaption von Ödön von Horvaths Drama Der Jüngste Tag aus dem Jahr 1937 und erzählt die Geschichte einer nicht delegierbaren Schuld und deren Auswirkungen vom ersten Schock bis zum letzten Schritt. Mit Frank Giering als Thomas, Corinna Harfouch als Hanni, Lavinia Wilson als Anna, Robert Stadlober als Ferdinand und Alfred Dorfer als Josef fand Regisseur Peter Payer bei seinem vierten Spielfilm eine ideale Besetzung für die Verfilmung dieses großen Themas. Ein mutiger und gleichsam emotionalisierender Film im Spannungsfeld von Verrat und Verantwortung, Leugnung und Lüge, Schuld und Sühne, Gewissensqual und Erlösung.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:07 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Peter Payer, Freigesprochen, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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<title>Interview mit Regisseur Todd Haynes zum Kinofilm I m not there</title>
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<itunes:summary>Der Kinofilm I m not there von Regisseur Todd Haynes ist die Annäherung an die Person Bob Dylan. Die Musikerpersönlichkeit wird dabei gleich von sechs Schauspielern dargestellt - von Cate Blanchett, Richard Gere, Christian Bale, Ben Whishaw, Marcus Carl Franklin sowie vom mittlerweile verstorbenen Heath Ledger. Das Interview fand im Rahmen der Viennale 07 statt.</itunes:summary>
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<itunes:author>Kulturwoche.at - Manfred Horak</itunes:author>
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<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 01:00:06 EDT</pubDate>
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<itunes:keywords>Todd Haynes, Manfred Horak, Kulturwoche.at, Interview, Film, Filmkultur</itunes:keywords>
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