start Player
Home
E-Zine
Editorial
Newsletter Abo
Suche
- - - - - - -
Gewinnspiel
Terminvorschau und Selbsteintrag
- - - - - - -
Bildende Kunst, Fotografie
Festivals
Film
Kulinarium
Kulturpolitik
Literatur
Mode, Design, Architektur
Musik
Podcast
Reise
Theater, Kabarett, Tanz
- - - - - - -
Links
Impressum
- - - - - - -
Live-Tipp: Sigismund in Hühnerhausen

sigismund-huehnerhausenDie Schauspielerin und Theaterpädagogin Rita Dummer hat im laufenden Schauspiel-Kurs mit sieben- bis zehnjährigen Kindern das Theaterstück "Sigismund in Hühnerhausen" erarbeitet, das am 26.5.2013 im Off-Theater zur Aufführung gelangt.

 
Live-Tipp: Lachen im Keller. 100 Jahre Wiener Kabarett

lachen-im-kellerKatharina Stemberger, Erwin Steinhauer, Wolfram Berger und Georg Biron bringen am 3.6.2013 lustige Texte von Lukas Resetarits, Karl Kraus, Jura Soyfer, Alfred Polgar, Fritz Grünbaum, Armin Berg, Hermann Leopoldi, Egon Friedell u.v.a. auf die Bühne der Komödie am Kai.

 
Gänseblümchen sind die wahren Anarchisten: Pornoladen - die Premierenkritik

pornoladen1Aus den Erlebnissen der Regisseurin Isabella Feimer, die auf der Suche nach einem Job durch die Türen eines Sexshops ging, entstand das dramaturgisch ausgeklügelte Theaterstück "Pornoladen", das am 8.5.2013 im KosmosTheater zur Uraufführung gelangte.

 
Heimat der Erinnerung: Desh - die Kritik

desh1Mit seinem Tanz-Solo "Desh", gezeigt im St. Pöltener Festspielhaus, begibt sich der in London geborene Tänzer und Choreograf Akram Khan nach Bangladesh, in die Heimat seiner Eltern. Aus Erzählungen, Mythen, Fiktion, aber auch aus eigenen Erlebnissen als Besucher des Landes, wird eine ebenso kluge, wie faszinierende Geschichte erzählt.

 
Es braucht keine Wanne voller Blut: Mein Hundemund - die Kritik

hundemund1Der Raum ist klein. Nur wenig Publikum findet Platz bei der Aufführung von "Mein Hundemund" im Schwarzen Salon vom Volkstheater Wien, auf der Bühne stehen sicher genauso viele Stühle wie im Zuschauerraum. Die Stühle auf der  Bühne sind angeordnet wie in einer Kirche, es liegen auch drei Bibeln dort.

 
Die Lücke des Nichts: Fuckhead - die Kritik

fuckhead-tqw-2013aViel Krach, eindimensionale Texte und wundersames Schauwerk: Die Industrial-Noise-Band Fuckhead zeigte im Tanzquartier Wien im Rahmen des Theorie-Festival Scores No 6 On the bodies of religion eine ihrer legendären musikalisch-visuellen Performances. Unterstützt wird die Band von den Multimedia-Künstlern Stirnprumzer, die mit viel schwarzer und weißer Farbe meditative menschliche Schüttbilder produzieren.


 
Gottes abtrünnige Kinder: X Gebote - die Kritik

xgeboteii-wukIm zweiten Teil der dreiteilig angelegten Arbeit "X Gebote" am 10.1.2013 im WUK drehen allerhand Requisiten und hunderte Schallplatten ihre Kreise auf rund 60 Plattenspielern. In sieben Stufen, ausgehend von Vernunft und Logik, über Wissenschaft, Fragen nach dem Sinn und nach Moral versuchen norton.commander.productions die Existenz Gottes nachzuweisen oder zu widerlegen. Es ist ein harter, zuweilen auch amüsanter Weg, der jedoch allzu theoretisch bleibt.

 
Spaßige Seitenhiebe und seichte Schmähs: Odysseus am Sand - die Kritik

odysseus-am-sand-2c-alexander-dirningerEin bisschen Allgemeinbildung für die Mittelschichtkinder ist in einer Wiederaufnahme von "Odysseus am Sand" von Holger Schober (Text und Inszenierung) im Dschungel Wien zu sehen.


 
Wünsch Dir was: Interview mit Corinne Eckenstein

corinne-eckenstein-weihnachten3Zuletzt feierte die Regisseurin Corinne Eckenstein mit "Boys don't cry" im Dschungel Wien Premiere und freute sich wie eine Schneekönigin über die Standing Ovations. Nach dem Kinder-Weihnachtsfoto musste sie für unsere Wünsch-Dir-was-Reihe tief in der alten Fotokiste graben und wurde Dank ihres Indianer-Spürsinns tatsächlich fündig. Für den Fotografen Rainer Berson posierte Eckenstein ebenfalls weihnachtlich, diesmal ohne Indianerschmuck.

 
Wünsch Dir was: Interview mit Anna Maria Krassnigg

anna-maria-krassnigg-2012-1Die zu Weihnachten geborene Theaterregisseurin und Autorin Anna Maria Krassnigg feierte 2012 ihren fünften Geburtstag als künstlerische Leiterin von Salon 5. Im Rahmen unserer Wünsch-Dir-was-Reihe gab sie uns ihre Weihnachtswünsche bekannt, und sie erzählte uns, was ihr Weihnachten heute noch bedeutet. 

 
Wünsch Dir was: Interview mit Kristine Tornquist

kristine-tornquist-marieluise_3Die Kammeroper "MarieLuise" von Regisseurin Kristine Tornquist und Komponist Gernot Schedlberger feiert am 31. Dezember 2012 im Palais Kabelwerk Premiere, garniert mit einem kulinarischen Silvesterempfang und einigen dramaturgischen Überraschungen. Welche Erinnerungen Kristine Tornquist an Weihnachten hat, verriet sie uns im Interview. 

 
Das Kind der Seehundfrau - die Kritik

das-kind-der-seehundfrau-julia-wiggers-1In Kooperation mit Wien Modern 2012 zeigt das Theaterhaus Dschungel Wien unter der Regie von Sara Ostertag das wahnwitzige und vor Originalität sprühende Musiktheaterstück "Das Kind der Seehundfrau" basierend auf einem alten Inuit-Märchen.

 
Ein Kobold im Dschungel: Sací - die Kritik

saci-kobold-001Der Held des Stücks ist ein Kobold mit Pfeife, der im brasilianischen Regenwald seinen Schabernack treibt. Dazu gibt es anmutige, schön gefärbte Musikstücke von Miguel Kertsman, umgesetzt von einem feinen Ensemble rund um Cellistin Sophie Abraham. Gute Voraussetzungen also für eine vergnügliche Musiktheatervorstellung, nur leider hapert es an nur allzu vielen Stellen. 

 
Live-Tipp: Tribute to Lukas Resetarits

lukas-resetarits-tributeEr ist der Wegbereiter für die gesamte österreichische Szene, der Archetyp des Kleinkünstlers, der Kabarettist einer neuen Ära: Lukas Resetarits. Vor nunmehr 35 Jahren wechselte er von seinem Brotberuf als Flugzeugabfertiger in Wien-Schwechat zur Kleinkunst, die er zügig entstaubte und so die Moderne in diesem Genre begründete. Am 26.11. gibt es daher zu seinen Ehren einen Großaufmarsch der österreichischen Kabarettisten in der Wiener Stadthalle. 

 
Die verlorene Ehre eines Supernerds? Assassinate Assange - die Kritik

assassinate-assange-brut1Der stark polarisierende WikiLeaks-Gründer Julian Assange steht im Zentrum des Theaterstücks "Assassinate Assange" von Regisseurin Angela Richter, das im Rahmen der Freedom of Speech Reihe im Wiener Brut im Künstlerhaus aufgeführt wurde. Wie diese Mischung aus Fakt und Diskurs aufgenommen wurde weiß Kathrin Blasbichler. 

 
Die Tragödie des Menschen: Der Rorschach Text - die Theaterkritik

rorschach-text-by-barbara-palffyEin mysteriös-psychologisch-düsteres Musiktheater unter Verwendung von Textstellen aus der dramatischen Dichtung "Die Tragödie des Menschen" von Imre Madách (1823-1864) und mit Franz Liszts "Faust-Sinfonie" wird mit "Der Rorschach Text" im schönen Theater Nestroyhof Hamakom unter der Regie von Thomas Desi zur Aufführung gebracht.

 
Meine Katze und ich: Katja und Kotja - die Kritik

katja-und-kotja-c-dorothee-schwabAls Vorlage für das Theaterstück "Katja und Kotja" diente das (vergriffene) Bilderbuch "Katja, Kotja und die künstliche Sonne" des ukrainischen Schriftstellers Wjatscesla J. Burlaka. Die (Vormittags)Premiere feierte der Jungwild-Förderpreisträger für junges Theater 2012 über die Geschichte eines Mädchen und seiner Katze - oder, wie Kotja es sagen würde, einer Katze und seinem Mädchen - bei Szene Bunte Wähne.

 
sbw Theaterfestival 2012: Café Ed Sanders

sbw2012-003Kurzkritik zur Eröffnungsvorstellung "Café Ed Sanders" am 21. September 2012 beim Szene Bunte Wähne Festival 2012 in Horn.

 
Szene Bunte Wähne Theaterfestival 2012 - die Kritik

sbw2012-001Organisiert und chaotisch zugleich präsentierte sich das 22. Szene Bunte Wähne Theaterfestival 2012 in Horn unter der neuen Leitung von Yvonne Birghan van Kruyssen.

 
Schiffbruch mit verrückter Hoffnung: Aurores / Morgenröte - die Kritik

morgenroete-festwochenEin Schiff, dem Untergang geweiht, nimmt wissentlich die schlechtere Route mit der Erwartung und der Gewissheit, der Sturm kommt, aber die Hoffnung stirbt ja, wie bekannt, zuletzt... Ein Epos auf die Utopie und die Träume der Menschheit.





 
Wiener Festwochen 2012: Die schönen Tage von Aranjuez - die Kritik

aranjuez1Zwei Menschen, ein Mann und eine Frau, spielen in "Die schönen Tage von Aranjuez" von Peter Handke unter der Regie von Luc Bondy ein Spiel, erzählen sich Geschichten davon wie es war, wie es sein kann, wie es sein könnte...





 
Wiener Festwochen 2012: Makulatur - die Kritik

makulatur-001Erfolgsautor Paulus Hochgatterer liefert bei den Wiener Festwochen ein postdramatisches Auftragswerk für das Schauspielhaus Wien ab. Heraus kam eine besonders ungünstig verlaufende Form aus der Gruppe der halbmodernen Regieneurosen.





 
Wiener Festwochen 2012: Made in Austria - die Kritik

made-in-austria-001Als gut gemeint, aber am Ende doch "nur" eine nette Annäherung an das politisch ausgeschlachtete Thema Migration/Integration, Identität und dem Melting Pot Wien, stellt sich die Festwochen-Performance "Made in Austria" heraus. Warum das so ist berichtet Kathrin Blasbichler.





 
Wiener Festwochen 2012: Ganesh Versus the Third Reich - die Kritik

ganesh1So etwas wie Authentizität gibt es im Theater nicht (mehr). Auch nicht im Back to Back Theatre von Bruce Gladwin, das bei den Wiener Festwochen 2012 am Spielplan steht.





 
Wiener Festwochen 2012: El rumor del incendio - die Kritik

el-rumorBeklemmender Geschichtsunterricht aus einer fremden Welt wird in der Theaterperformance "El rumor del incendio", einem mexikanischen Gastspiel im Rahmen der Wiener Festwochen, gezeigt.





 
Wiener Festwochen 2012: Open for Everything - Die Kritik

open_for_everything_03Der Titel des Tanztheaterstücks von Constanza Macras und ihrer Compagnie Dorky Park in ihrer Roma-Hommage ist in mehrerlei Hinsichten zutreffend für das, was man an diesem kühlen Maiabend in der ausverkauften Tanzhalle im MQ zu sehen und hören bekommt.





 
Wiener Festwochen 2012: Melancholie und Protest - die Premierenkritik

melancolia_3194klDepression und Demonstration: wie politisch ist die Krankheit, wie privat der Protest? Lola Arias' Erkundungen der möglichen Dimension(en) des Politischen in "Melancolía y Manifestaciones".





 
Macht Schule Theater: Sag mir, wer ich bin! - Die Premierenkritik

lilian-grof-sisiDas Stationentheater rund um die Brunnenpassage am Yppenplatz im Rahmen von "Macht Schule Theater" unter der Regie von Corinne Eckenstein feierte am 23.4.2012 Premiere und ist noch bis Freitag zu sehen. Eine Nachtkritik von Tristan Jorde.

 
Das Känguru-Manifest 3D: Marc-Uwe Kling live in Wien - die Kritik

marc-uwe-kling-kaenguruIm Kabarett Niedermair gastierte der Autor und 'Reformhauspunk' Marc-Uwe Kling erstmals in Wien, um seine Gesellschafts- und Kapitalismuskritik "Das Känguru-Manifest 3D" mit all seinen irrwitzigen Ideen und akrobatischen Wortverdrehungen zum Besten zu geben.





 
Fragen über Sinn und Unsinn am Kunstbetrieb Theater: Entfernung - die Kritik

entfernung01Der subversive Roman "Entfernung" von Marlene Streeruwitz ist am Schauspielhaus Wien in der Inszenierung von Regisseur Samuel Schwarz zu sehen. Eine Nachbetrachtung über diesen reflexiven, episodischen und kurzweilig-lehrreichen Abend jenseits der Provokation von Kathrin Blasbichler.




 
Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte - die Premierenkritik

nora2Frei nach Ibsens bürgerlichem Beziehungsdrama "Nora", dessen Thema sich um die abhängige, zur Puppe degradierten Frau in der männerdominierten Gesellschaft des 19. Jhdt. dreht, setzt Jelineks früher Theatertext der 1970er Jahre beim Abgesang von Ibsens Drama ein. Zu sehen in der Garage X.




 
Postmigrantische Positionen: Verrücktes Blut - die Kritik

vb2Von den Kritikern der Zeitschrift "Theater heute" wurde "Verrücktes Blut" zum Stück des Jahres 2011 gekürt, das noch bis April 2012 erstmals in Wien gezeigt wird, und zwar in der Garage X im Rahmen der im Februar zu Ende gegangenen Projektreihe "Pimp my Integration".





 
Pimp My Integration: Schnee - die Kritik

schnee_3Ideologisierte Diskurse um Identität, Heimat, Herkunft und Religion standen im Fokus des anregenden postmigrantischen Theaterstücks "Schnee" aus dem Berliner Theater Ballhaus Naunynstraße im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Pimp My Integration" in der Garage X in Wien.






 
Komödie ohne jede Moral: XYZ - die Kritik

xyz-klabund-01"Ein flottes Liebesspiel zu Dreien! Frech, spannend, turbulent, und komisch", so beschreibt sich das Stück "XYZ" von Klabund, das derzeit in der Inszenierung von Peter W. Hochegger im Experiment Theater in Wien zu sehen ist.






 
Tik Tak im Rhythmus der Depression: Entkörperung.Zwei.Null - die Kritik

entkoerperung-premiere01Der Büroalltag einer Webagentur, humoristisch aufgepeppt, steht im Mittelpunkt des Theaterstücks "Entkörperung.Zwei.Null" von der jungen Autorin Claudia Tondl und der Regie von Dora Schneider. Zu sehen bis 4.2. im KosmosTheater.






 
Iba de gaunz oamen Leit - die Premierenkritik

noestlinger-rabenhofSelten genug, dass Lyrik dramatisiert wird; und noch dazu in Wiener Mundart. Der Rabenhof hat es probiert! Herausgekommen ist ein zeitloses Zeitbild und eine Hommage an Christine Nöstlinger, die bei der Premiere auch anwesend war.






 
Magazin des Glücks: Samurai/Futuresong - die Premierenkritik

samurai-2011Nein, bei diesem Theaterstück steht nicht ein Mitglied des Kriegerstandes im vorindustriellen Japan im Mittelpunkt, sondern der Ursprung des eigentlichen Wortes 'saburai' (dt. Diener). Der Diener im Stück nach einem Projekt von Dea Loher und Andrea Kriegenburg ist der Pförtner, es spielen und singen um dessen Existenz die fabelhaften Katrin Schurich und Florian Tröbinger. Zu sehen bis 21.1. im Theater Drachengasse.





 
Performative Soziologie: Working Class Zero - Die Kritik

working-class-zero-004Für Fanny Brunner ist die künstlerische Hinwendung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen moralisch gesehen ihre Aufgabe als Theaterregisseurin. In "Working Class Zero" nähert sich Brunner mit analytischem und multi-perspektivischem Blick der Frage nach der Bedeutung und Definition von 'Arbeit heute' im gesamtgesellschaftlichen Kontext des sozialmarktwirtschaftlichen Kapitalismus.



 

 
Weihnachten und Silvester im Dschungel Wien

franz-dschungeladventAm 24.12. werden die Produktionen "Der Himmel ist so rot, die Engel backen Kekse", und "Weihnachtsgeschichten vom Franz" gezeigt, am 31.12. sorgen die Aufführungen von "Die Babyhütte" und "Das Dschungelbuch" für einen vergnüglichen Jahresausklang.






 
Theater-Tipp: Working Class Zero

working-class-zero-003"Working-Class-Zero" (Inszenierung: Fanny Brunner; Dramaturgie: Hans-Jürgen Hauptmann) nimmt die Zukunft von Arbeit und die Entwicklung ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen unter die Lupe. Zu sehen am 6., 9. und 10.12. im Theaterhaus Garage X (Petersplatz 1, 1010 Wien) mit Publikumsdiskussion nach jeder Aufführung.



 
Das Wagnis des völlig freien Lebens: Die Wette - die Premierenkritik

die-wette-001Eine verschworene Clique wähnt sich mitschuldig am mysteriösen und verstörenden Tod ihres Freundes Felix im eisigen See. - So, als wilde Geschichte eines Kindheitstraumas, beginnt das Theaterstück "Die Wette" des jungen österreichischen Autors Benedikt Thill unter der Regie von Corinne Eckenstein.

 
Momo oder die Legende vom Jetzt - die Premierenkritik

momo-2011-01Jeder kennt sie, jeder hat sie, viele nehmen es einfach so hin und denken erst gar nicht mal lange darüber nach. Die Zeit ist "ein großes und doch ganz alltägliches Geheimnis", wie Michael Ende in seinem erstmals 1973 veröffentlichten Roman "Momo" schrieb. Dschungel Wien Modern revitalisiert die Geschichte mithilfe von zeitgenössischer Musik, Gesang und Tanz für die Theaterbühne.





 
MIMAMUSCH: Das skurrile Strategietheater - die Kritik

paula-und-sepp-heiratenAbseits vom Mainstream präsentieren bei MIMAMUSCH eine Vielzahl an mehr oder weniger junge Theatermacher/innen im Ragnarhof in Ottakring ihre neuesten Werke aus Tanz, Schauspiel, Literatur und Performance. Eine strategische Theaterkritik von Anne Aschenbrenner.




 
Das kleine Zimmer am Ende der Treppe - Die Kritik

kleine-zimmer-001Freud und Foucault lassen grüßen: Blaubart ist auch im 21. Jahrhundert noch gefürchtet, auch wenn sein blutiges Geheimnis nur als kulturell bedingtes Phantom in der Psyche existiert. Das postmoderne Subjekt bleibt sich selbst auch in der emanzipierten Gesellschaft trotz pluraler Lebensentwürfe fremd. Zu sehen in Carole Fréchette's Stück "Das kleine Zimmer am Ende der Treppe" im KosmosTheater.





 
Migrant im Musclesuit: Soliman*Revisited - die Kritik

solrev3_julesmekontchou_berDie Biografie des 'hochfürstlichen Mohren' bildet nach 15 Jahren zum zweiten Mal Stoff für eine Choreografie von Bert Gstettner, diesmal im Rahmen von OdeonTanz 3.






 
Geister in Princeton - die Premierenkritik

geister-in-princeton-08Der Druck war groß. Zum ersten Mal in seiner Karriere hat Daniel Kehlmann, der wahrscheinlich auch noch im Alter von 50 Jahren als "Österreichs literarisches Wunderkind" bezeichnet werden wird, ein Theaterstück geschrieben. Nachdem seine Buch-Publikationen von großem Erfolg gekrönt waren, blieb nun abzuwarten wie es um das dramatische Talent bestellt ist. Die Uraufführung im Schauspielhaus Graz sah Katja Kramp.





 
Funkelndes Beispiel der weiblichen Emanzipation: George Sand trifft Frédéric Chopin - die Kritik

anita-zieher-sand2Eher unscheinbar in einem kleinen Winkel des 1. Wiener Gemeindebezirkes versteckt sich das Theater Drachengasse. Es bringt mit dem Porträt der französischen Schriftstellerin Amandine Aurore Lucile Dupin alias George Sand eine besonders schöne Theateridee auf die Bühne.






 
Das Dschungelbuch im Dschungel Wien - die Kritik

das-dschungelbuch-3Holger Schober inszeniert die Metapher vom Großstadtdschungel neu - im Dschungel Wien - wo sonst? Und niemand geringeres als "Das Dschungelbuch" von Rudyard Kipling muss dafür herhalten - was sonst?






 
Ein Gespenst namens Zukunft - die Kritik

gespenst-zukunftFrei sein. Das möchte Melanie. Das erzählt sie jedenfalls Bernhard, dem Therapeuten ihrer Familienaufstellung im Stück "Ein Gespenst namens Zukunft" (14+) beim Theaterfestival Szene Bunte Wähne.






 
Before your very eyes: Gob Squad - Die Kritik

gob-squad-1Reality Theater von Gob Squad gastiert im brut in Wien - mit im Gepäck haben Sie erstmals "sieben echte lebendige Kinder" als ausschließliche AkteurInnen auf der Bühne. Wer sieht sich hier beim Erwachsenwerden zu?





 
Hurra Hurra die Schule brennt: Fahrenheit 451 - die Premierenkritik

fahrenheit-451Ray Bradburys Klassiker "Fahrenheit 451" wird im Dschungel Wien auf die Klassenzimmertheaterbühne gebracht, schwungvoll umgesetzt von Autor Holger Schober unter der Inszenierung von Dana Csapo. Die Premiere am 20. September 2011 angesehen hat sich Anne Aschenbrenner.




 
CD Edition: Best of Kabarett

best-of-kabarettWir bildverwöhnten Mitteleuropäer, speziell wir aus dem alpenländischen Mittelstand (oder was halt davon übrig blieb) schätzen die bildliche Darstellung des Kabarettentums wie nur was. Aber wie wir alle wissen, am Anfang war das Wort und das gesprochene (und bisweilen gesungene) Wort ist das Um und auf der vorliegenden CD Edition "Best of Kabarett". Bildstörung ausgeschlossen. Humor, wohin man hört.





 
Ein hochmusikalischer Talk mit Sudermann und Söderberg - die Kritik

sudermann-soederberg-01Stampfen, Klatschen, Fingerschnippen mit Jolika Sudermann und Alma Söderberg in "A Talk" bei den Young Choreographers Series im Schauspielhaus beim Impulstanz 2011.





 
Impulstanz 2011: Tony Rizzi Moving Productions - die Kritik

tony-rizzi-impulstanzGelungener Versuch, am bahnbrechenden Theater zu scheitern.







 
Impulstanz 2011: Die Krypta des Nichts - die Kritik

murobushi-impulstanz11-01Ko Murobushi, J.-F. Pauvros, Alain Mahé & Dorothée Munyaneza gastierten bei Impulstanz 2011 im Odeon und begaben sich auf die Suche nach einer unbekannten Sprache und nach der Erforschung des Nichts.






 
Es gibt nicht nur Mann und Frau: Gender Crash III - die Kritik

gender_crash-2011Die Idee für das Gender Crash, das einen Querschnitt durch die queere Szene darstellen möchte, wurde im September 2010 zum ersten Mal umgesetzt. Eigentlich war das Marea Alta in der Gumpendorferstraße 28 als Veranstaltungsort vorgesehen, erwies sich jedoch als zu klein, so dass Gender Crash III am 17. Juni 2011 ins brut verlegt wurde.





 
Ein Stück Arbeit: Guter Morgen Marienthal - die Premierenkritik

marienthal-001Der bewusste und zweckgerichtete Einsatz der körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte des Menschen zur Befriedigung seiner materiellen und ideellen Bedürfnisse, kurz: Arbeit, steht im Fokus des Theaterstücks "Guter Morgen Marienthal", das am 1. Juli 2011 in Gramatneusiedl Premiere feierte.






 
Gott hat etwas vor mit dir: Mission - Die Kritik

mission_2573_c_koen_broosMissionarsleben im Kongo - humanitäre Arbeit, Glaube und Zweifel. Der Vortrag, den Andrej Verweggen über seine 50 Jahre als Missionar im Kongo hält, ist so unschön wie erwartet und gleichzeitig sehr ergreifend. Dabei gibt es diesen Mann nicht einmal. Arbeitsmaterial für diese fiktive Biografie waren die Interviews, die David Van Reybrouk mit Missionaren auf seinen Reisen durch den Kongo geführt hat.





 
Eine bürokratisch-romantische Komödie: Amour Fou - die Premierenkritik

amour-fou-2011Berührendes Theater als Kontrapunkt zur festwöchlichen Omnipräsenzwalze unter der Regie von Martin Schwanda. Nachtkritik von Tristan Jorde zur Premiere von "Amour Fou" im WUK Wien am 3.6.2011.






 
Figuren am Rand des Abgrunds: Wastwater - Die Kritik

wastwater_7346Die Festwochen 2011 präsentieren mit "Wastwater" englische Frischware. In seinem neuen Stück zeigt Simon Stephens drei lose verknüpfte Ausschnitte eines Abends, Frau-Mann-Begegnungen irgendwo in der dröhnenden Einflugschneise von Heathrow. Kammerspiel hätten wir früher dazu gesagt, filmisch heißt das jetzt und klingt gleich viel eleganter.





 
Premierenkritik: Wie Branka sich nach oben putzte

szenebranka5_by-magdalena-pAls ein Spiel der Identitäten und bitterböse Parabel auf die sogenannten Ausländer- und Genderdiskurse wurde das Theaterstück "Wie Branka sich nach oben putzte" von Richard Schuberth, inszeniert von Asli Kislal, angekündigt. Die Premiere hielt, was versprochen wurde.



 
Bodo Wartke live in Wien - die Kritik

bodo-wartke-noah-archetypBodo Wer? Wartke? Klingt nach mitteldeutschem SPD-Politiker, der die besten Jahre bereits hinter sich hat. Ist aber ein norddeutscher Liedermacher, der seinen Zenit ganz bestimmt erst kommen sieht. Sein Stil wirkt wie eine Assemblage aus Hans Liberg, Willy Astor und Heinz Erhardt, ist aber viel mehr als ein Verschnitt.





 
Generation Praktikum: Jessica, 30 - die Kritik

jessica-30-01Jessica ist 30 Jahre jung und arbeitet als Lifestyle-Journalistin. Ihre Themen sind: Die besten Sex- und Schönheitstipps. Jessica ist unterbezahlt und überqualifiziert und sie hat eine Affäre mit dem Politiker Gerhard.






 
Mit Musik in andere Welten entführen: Interview mit Matthias Jakisic

matthias-jakisic-2011-3Der in Wien lebende Violinist, Theatermusiker, Songwriter und Produzent Matthias Jakisic ist gleich für fünf Produktionen in der Kategorie "Herausragende Musik" für den "Stella 11" - den Preis für Darstellende Kunst für junges Publikum - nominiert. Anne Aschenbrenner sprach mit ihm über seinen bisherigen Karriereverlauf, Impulse, Pläne und Überraschungen.





 
Antike Helden tragen heute die Gesichter Hollywoods: Kleist in meiner Küche

kleist-kueche01Im off-off-Pygmalion-Theater wurde der gesamte Kleist inklusive Briefe in Kurzfassung vor beunruhigend wenig Publikum gebracht. Dabei kann sich der Beitrag von Miriam Sachs und Eva Jankovsky zum Kleist-Jahr (200. Todestag) durchaus sehen lassen.






 
Wilhelm Busch trifft Jimi Hendrix: Ach Wilhelm - die Premierenkritik

ach-wilhelm-01Was für ein unwiderstehliches Gespann - Wilhelm Busch und Jimi Hendrix. "Die Fliege" und "Little Wing", saltomortalisch umgesetzt in einem Stück für Menschen ab 6 Jahren, wobei die Erwachsenen mindestens ebensoviel Spaß hatten an dieser immens rockigen Inszenierung wie deren Sprösslinge.






 
Eröffnung Szene Bunte Wähne Tanzfestival 2011: Ich Du Wir - die Kritik

ich-du-wir-ditte-valente-1Wellness-Theater für Kinder ab 6 Monaten stand am Eröffnungsprogramm beim Szene Bunte Wähne Tanzfestival 2011 im Dschungel Wien.







 
Santa Sangre und das Schwert des Damokles - die Kritik

santa-sangre-plan-dEin Stück über Freundschaft und Eifersucht, übers Streiten und Wiederversöhnen. Zu sehen im Rahmen des Szene Bunte Wähne Tanzfestival 2011  im Dschungel Wien.






 
Cowboyspiele im Dschungel Wien: Lucky Boy - die Kritik

lucky-boy-emanuel-jesse-2Das "Thearte" erzählt die Geschichte von "Lucky Boy", einem Lonesome Cowboy, der in miserablen Verhältnissen aufgewachsen ist: dessen Eltern ermordet wurden, dessen Zieh-Onkel ein Säufer war und der trotzdem immer irgendwie Glück gehabt hat im Leben. Anne Aschenbrenner berichtet aus dem Dschungel Wien.





 
Figurentheater: [rookie-zucki] - puppet-shorts:call

rookiezucki-2011Wie lernt man Figurentheater, wenn man nicht Kinderkasperl spielen will? Eine einschlägige Ausbildung gibt es in Österreich nicht. Das Lilarum bietet jungen Künstlern mit der Ausschreibung "Rookie-Zucki" die Möglichkeit das Genre auszuprobieren und berät auch bei der Umsetzung. Mit einem schlüssigen Konzept hat man gute Chancen ausgewählt zu werden. 2010 wurden kurzerhand sechs statt der geplanten vier Projekte gefördert.





 
Hightech-Zirkus: Cirque du Soleil in Wien - die Premierenkritik

cirque-du-soleil-corteoMan wird natürlich neugierig, wenn ein auf Ästhetik und Kunst getrimmter Zirkus weltweit für Begeisterung sorgt, der Zulauf dementsprechend gewaltig ist, trotz Eintrittspreisen zwischen 49 und 195 Euro. Mit der Österreich-Premiere von "Corteo" am 10. 2. 2011 ist Cirque du Soleil wieder einmal in Wien angekommen.






 
Supernackt: Die Prokolle Lesung Scheuba/Palfrader/Maurer - die Kritik

scheuba-maurer-palfraderDa bin ich jetzt supernackt! Maischbergers Telefonate als Anschauungsobjekt der Vorlesung "Pflichtübung ins österreichische Realverfassungsrecht", Termin II. - ... Lohnt es sich, gesetzestreu zu handeln? Eine schwierige Frage, auch für den Dekan der juristischen Fakultät und pro forma Gastgeber, Professor Heinz Mayer. Nach der Darbietung im Audimax bleibt nur der Wunsch: Hoffentlich.





 
Herr Puntila und sein Knecht Matti - Die Kritik

puntila-01Keine Minute Langeweile im Volkstheater! Thomas Schulte-Michels inszeniert das Stück um den wankelmütigen Großgrundbesitzer Puntila als flottes Clown-Stück.





 
Manhattan Blues - Die Kritik

manhattanblues-2423Freilufttheater bei Minusgraden - eine sportliche Herausforderung für Publikum und Schauspieler. Bei frostigen fünf Grad unter Null versammelte sich eine Schar Unerschrockener im Innenhof der Bäckerstraße Nr. 2 zum "Manhattan Blues" des Wiener Salon Theaters.






 
Ein echter Österreicher im Schauspielhaus: Kreisky - wer sonst?

kreisky-schauspielhausDas Schaupielhaus schließt sich den Jubilaren an und bringt anlässlich des 100. Geburtstags von Bruno Kreisky eine Reihe von 10 Folgen zu dessen Leben und Wirken. Die dritte Folge unter der Regie von Alexander Charim hinterfragte den "echten Österreicher" Kreisky.





 
Jeder Beat ein Move: Schritte und Spuren - die Kritik

bella_figura1Das Wiener Staatsballett bringt unter dem Titel "Schritte und Spuren" einen Abend mit Choreografien von Jiří Kylían und von ihm inspirierten Kollegen.





 
Kabarett: Heuer schenken wir uns nichts - die Kritik

heuer-schenken-wir-uns-nichAlle Jahre immer früher wieder, müsste es eigentlich heißen, erleben wir die weihnachtliche Reizüberflutung, sei es, dass in den Supermärkten im Oktober Christbaumbehang angeboten, oder aber aus jedem Lautsprecher, das teilweise schon ganz fürchterlich verunstaltete Weihnachtsliedergeduddel erklingt. All das ist Aufforderung genug, in einen, dann im Dezember gipfelnden, oft aber sinnentleerten Kaufrausch zu verfallen. Schon gehört? Heuer gab es trotz Wirtschaftskrise wieder Zuwächse im Handel.

 
Morton Feldman tanzt: It Is Not The Picture - die Kritik

itisnotthepicture003Sabina Holzer, Jack Hauser und Martin Siewert zeigten am 13. und 14. 12. 2010 im WUK "It Is Not The Picture"; ihre performative Auseinandersetzung mit Morton Feldmann und Maurice Blanchot, ein Stück Hin-Hören und durchdringende Lektüre, in Bewegung umgesetzt.




 
Kindertheater: Der Zauberer von Oz - die Kritik

oz_5_049sDie Geschichte über die Fähigkeit zu erkennen, dass die Kraft zur Erfüllung der eigenen Wünsche oft in uns selbst steckt, davon handelt "Der Zauberer von Oz". Inszeniert für die 'junge Burg' von Annette Raffalt.





 
Vom Rand der Gesellschaft: Stallerhof - die Kritik

stallerhof_1-6Der Applaus für das Ensemble der "Stallerhof" Inszenierung von David Bösch im Kasino Burgtheater wollte minutenlang nicht abebben. Einmal mehr haben Johannes Krisch und Sarah Viktoria Frick das Publikum restlos begeistert. 





 
Nur nicht den Humor verlieren: Von einem anderen Stern - die Kritik

von-einem-anderen-stern02Hakon Hirzenberger zeigt mit  seinem Märchen "Von einem anderen Stern" exemplarisch, wie zeitgenössisches Kindertheater auch sein kann. Zu sehen bis Ende Dezember 2010 im Tiroler Landestheater.





 
Die Geschichte einer Drogensucht: Christiane F. - die Premierenkritik

christiane-f-01Am 24. 11. 2010 fand im Dschungel Wien die Uraufführung des Stückes "Christiane F." des theater.wozek statt. Ein Stück, das sich der Geschichte der drogensüchtigen Christiane Felscherinow auf eine ganz eigene und neue Art nähert.





 
Festivalrückblick: Tanzwut im Kosmos Theater

tanzwutcreditbettina-frenzeDas Festival Tanzwut im Kosmos Theater zeigte mit "alien anonymous" von Julia Mach und "Zeilenabstand" von Claudia Wagner/changing positions ausgereifte Stücke der beiden Tanzpool-artists-in-residence.





 
Sinnlicher Hochgenuss: Power to Hurt - die Premierenkritik

power-to-hurt01"Power to Hurt" feierte am 11.11.2010 als letztes Stück der Herbstreihe "Monströs" im Salon5 Premiere. Der rockig düstere Theaterabend ist eine sinnliche Mischung aus Schauspiel und Musik. Anhand von Shakespeares Texten erzählen die Künstler Christian Mair und Raphael von Bargen Geschichten vom verletzt werden und der Macht zu verletzen.




 
Gut, dass es mal kein Shakespeare war: Schade, dass sie eine Hure war - die Kritik

schade-john-fordGelungene Inszenierung von John Fords "Schade, dass sie eine Hure war" vom Scala- und Stadttheater Mödling-Chef Bruno Max.






 
Wiener Klassenzimmertheater: Meine Mutter Medea - die Kritik

medea-klassenzimmerKlassenzimmertheater spielt im Klassenzimmer. Eigentlich logisch. Eigentlich befremdend. Eigentlich unglaublich beeindruckend. Die Schülerinnen und Schüler sitzen im Klassenraum auf ihren gewohnten Plätzen. Da kommen zwei Neue in die Klasse, Polyxenos (Kilian Klapper) und Eriopis (Maria Nöbauer), Geschwister, Ausländer. Sie sollen sich vorstellen, mit allem drum und dran.



 
Jeunesse Piccolo: Till Eulenspiegels lustige Streiche - die Kritik

till-eulenspiegel-jeunesseGeht ein Schelm auf Reisen, um seinen Mitmenschen einen Bären aufzubinden, in dem er Gesagtes oder eine Redensart absichtlich falsch versteht. Till Eulenspiegel also kehrte im Berio Saal vom Konzerthaus ein, damit Kinder ein paar Streiche lernen.





 
Expedition in Grenzbereiche: Zwischen neun und neun - die Kritik

schwanda-perutz1Ein Theaterabend als Steigerung der schöpferischen Phantasie zwischen Bassena-Sprache und Monstrosität ist im Salon5 zu sehen, denn dort steht "Zwischen neun und neun" nach dem Roman von Leo Perutz am Programm.





 
Im Quadrat der Konzentration: König Ödipus - die Kritik

dipus-spielraumMan hat sich viel vorgenommen im Theater Spielraum, wagt sich doch das Regieduo Nicole Metzger und Peter Pausz an die etwa 2400 Jahre alte Tragödie "König Ödipus" von Sophokles. Und noch dazu hat man ältere Übersetzungen herangezogen, jedoch einiges gekürzt und viele Chorpassagen entfernt. Wichtig war dabei eine möglichst enge sprachliche Nähe zum griechischen Original.


 
Eine starke Identität muss sich nicht fürchten: Ins Weite schrumpfen - die Kritik

schrumpfenBarbara Herolds Regiearbeit "Ins Weite schrumpfen" von Katja Hensel ist ein großer Theaterabend als Augen- Ohren und Nachdenkschmaus im Kosmos Theater. Ein Abend, der uns mit dem Gedanken versöhnt, dass die Anzahl unserer grauen Zellen ja auch permanent schrumpft. Hingehen und ansehen, denn die Produktion läuft nur noch bis 23. Oktober 2010.




 
Szene Bunte Wähne 2010: Birnchen, Birnchen Glüh! - die Kritik

birnchenEin ungewöhnliches Schauspiel voller Dynamik und Musikalität, das zugleich eine besinnliche, aber auch euphorische Atmosphäre kreiert, wurde bereits im Vorfeld zur deutschsprachigen Erstaufführung von "Birnchen, Birnchen Glüh!" versprochen. Anne Aschenbrenner überprüfte, ob die Erwartungen erfüllt werden konnten.



 
Blue Man Group: Die weltbekannte Theaterperformance in Wien

blue-man-groupDrei blaue Köpfe, UV-Licht, PVC-Röhren, Farbe, Schlagzeug und jede Menge musikalisches Können, sowie eine brillante Show - das ist die Blue Man Group. Ab 4. November 2010 dürfen wir sie erstmals in Österreich, im Wiener Museumsquartier, begrüßen.




 
Slapstick vom Feinsten: Tarte au chocolat - die Kritik

mezzanin_tarteZwei Aieeer, drei Schluck Milli, etwas Zugääääär, ganz wenig Mail, bisschen Puteer und drei Tonnen Chocolat, das braucht Meisterkoch Jean-Paul (Jean-Paul Loden) für einen guten Schokokuchen bei seiner Aufführung "Tarte au chocolat" beim Theaterfestival Szene Bunte Wähne.




 
Wie ein Vater, der dich lange umarmt: Sternenglück - die Kritik

sternenglueck-sbwRollende Herzen, vier Gedecke mit Teller, Gabel, Löffel und, Achtung!, schaaarfe spitze Messer, vier Gesichter (vom Fußballspielen ein kleines bisschen schmutzig), eine Spinne im Netz, Herbstblätter, ein Sternenhimmel... - Zwölf Gemälde als Theaterstück für Kinder ab 2 Jahren beim Theaterfestival Szene Bunte Wähne.



 
Die psychische Ontogenese von Schneewittchen: Schwarz wie Tinte - die Premierenkritik

schwarz_wie_tinte_sbwLieben Mütter ihre Kinder immer und unter allen Umständen? Oder ist es andersherum? Lieben vielleicht die Kinder immer und unter allen Umständen ihre Mütter? Sind es wirklich nur die Stiefmütter, die so richtig grausam zu ihren Kindern sind oder sind die 'echten' Mütter auch dazu fähig? Vom Theaterfestival Szene Bunte Wähne in Horn (NÖ) berichtet Anne Aschenbrenner.



 
Schneewittchen im Zeitraffer: Schneewittli - die Kritik

schneewittli-sbwDrei im Anzug, ein Cello, eine Mini-Ziehharmonika und ein Kinderkassettenrecorder, mehr gibt es auf der Bühne nicht zu sehen. Und doch wird das Märchen von Schneewittchen lebendig, von der ersten Minute an. Vom Theaterfestival Szene Bunte Wähne aus Horn berichtet Anne Aschenbrenner.





 
Erinnerungen als Leitmotiv: Old Women Melodies - die Premierenkritik

old_women_melodiesMit dem Alter ist das so eine Sache: wenn man jung ist wünscht man sich es herbei. Wenn man alt ist wünscht man es sich wieder weit weg. Kritik zur Uraufführung im Rahmen von Szene Bunte Wähne in Horn (NÖ) von Anne Aschenbrenner.






 
Premierenkritik: Das Nibelungenlied

nibelungenlied-neumann-4Justus Neumanns Adaption vom Nibelungenlied im Circus Elysium in Koproduktion mit dem Dschungel Wien feiert heftig umjubelte Premiere am 10. September 2010. Nachtkritik von Tristan Jorde.





 
Premierenkritik: An der Arche um Acht

3-pinguineZur fidelen Sintflut - Baden gehen mit der Bibel, oder: der Gott aus der Kiste. Eine Produktion des sommer...kinder...theater perchtoldsdorf und von Ulrich Hub. Für Kinder von 5 bis 12 Jahren und für Erwachsene.





 
Festivalrückblick ImPulsTanz: [8:tension]

bauer-eleanor_biggirlsbigthDas Festivalpublikum, gewohnt international, jung und in den seltsamsten Klamotten gutaussehend, wird inzwischen fast ausschließlich aus den Workshopteilnehmern rekrutiert. Man zeigte sich aufmerksam interessiert an den aufstrebenden Performance-/Tanz-Konzeptkünstlern der von Christa Spatt kuratierten [8:tension]-Reihe. Die gezeigten Arbeiten schwanken zwischen kopflastig und spielerisch. Herausstechend wie schon 2009 Pieter Ampe und Guilherme Garrido.



 
We must eat our suckers with the wrappers on - Die Kritik

wemusteatoursuckerNach acht Jahren war die südafrikanische Produktion "We must eat our suckers with the wrappers on" von Robyn Orlin erneut in Wien zu sehen. Diese 50 Minuten lange Werbung für das Verwenden von Kondomen hat seither nicht an Aktualität verloren. Zwei Tänzer des Uraufführungsensembles sind inzwischen an den Folgen von AIDS gestorben. Trotzdem versprühte die symbolträchtige Performance Betroffenheit mit Wohlfühlaroma.


 
theaterspielplan1

Bewertungsskala

@@@@@@ Essenziell
@@@@@ Echt leiwand
@@@@ Gut
@@@ Fast schon gut
@@ Na ja
@ Gnade! 

Archive
© 2013 Kulturwoche.at
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.