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Auge in Auge
mit den
politischen Führern
unserer Zeit. Ein
Porträt der Macht auf ihrer
höchsten Entscheidungsebene. Zu sehen bis 22. April 2012 in der Galerie
Westlicht.
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Die Fotografin
Petra Benovsky präsentierte Ende November 2011 auf der Wiener Summerstage ihren
neuen Kalender "Grenzenlos - Bez Hraníc" für den Österreichisch-Slowakischen Kuturverein. Darin zu sehen sind Prominente mit
Migrationshintergrund wie (u.a.) Michael Niavarani, Dorretta Carter, Stefano
Bernardin, Lakis Jordanopoulos, Marcos Valenzuela.
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Das Museum der Wünsche präsentiert sich als
nüchternes Sammlerkabinett der neuen mumok-Direktorin Karola Kraus, in dem der Besucher ein
notwendiges Übel darstellt. Kunstvermittlung war gestern, längeres Verweilen
mangels Sitzgelegenheiten unangenehm, also rasch schauen und weitergehen.
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Das Kulturnetz Hernals setzte mit mehr als 60 künstlerischen
Projekten und ca. 3000 Gästen einen deutlichen kulturellen Impuls im 17. Wiener Gemeindebezirk.
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Mit einer Sonderschau über Kunst aus Istanbul setzt
VIENNAFAIR 2011 einen geopolitischen Schwerpunkt als künstlerischen Dialog
zwischen Wien und dem Bosporus. Zu sehen gibt es vom 12. bis 15. Mai in Halle A
der Messe Wien zudem mehr als 120 renommierte Galerien aus über 20 Ländern mit
zeitgenössischen Arbeiten der Bildenden Kunst von Malerei, Grafik, Skulptur,
Fotografie, bis hin zu Media, Installation, Performance.
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Die in Südmähren geborene und in der Nähe von Wien lebende
freiberufliche Pressefotografin Nadja Meister im Gespräch über
Qualitätskriterien, angewandte Phantasie und Centrope. Die Fotografin zeigt in "Absichtlich
und Zufällig" Fotoserien von österreichischen und tschechischen
Künstlern, die zwar in deren eigenem Land bekannt aber jenseits der
Grenze fast unbekannt bleiben. Zu sehen bis 22. Mai 2011 in der Stadt Galerie
Hustopece.
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Kürzlich tauchten bis dato verschollene Fotos von Eva Braun auf. Praktisch zeitgleich wurden auch bisher unbekannte Bilder von jedermanns Liebling und späteren High Society, Ledertasche Braun, durch Zufall vom Hobbyhistoriker Gilbert Knopf in einem bisher unbekannten Archiv gefunden. Private
Momente Brauns sind dabei genauso zu sehen wie die rebellische Seite von Braun.
Knopf: "Sie geben einen neuen Einblick in den Aufstieg der Ledertasche und
einige persönliche Blicke auf Braun."
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Gewissermaßen ein Aha-Erlebnis bietet die bis März 2011 gezeigte Retrospektive der 2003 verstorbenen österreichischen Multi-Künstlerin Birgit Jürgenssen im Bank Austria Kunstforum in Kooperation mit Sammlung Verbund.
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Im Blitzlicht der Pressefotografen sitzend zieht der
Ehrengast der Pressekonferenz, Fotograf René Burri, seine eigene Kamera aus der
Tasche und blitzt damit zurück. Burri's Blick ist anders. In der großen
Retrospektive im Kunst Haus Wien kann man sich von seiner "zurückgezogenen
Perspektive" selbst überzeugen - und dabei sehen, fühlen und staunen.
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Im New Yorker Stadtteil
Bushwick im Bezirk Brooklyn ist eine Underground Kunst- und Kulturszene
entstanden, die seit 2007 durch zwei jährliche Festivals, "Open Studios" im Mai
und "BETA spaces" im November, ein kräftiges Lebenszeichen von sich gibt. Aus
New York berichtet Denise Riedlinger.
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Chronisten des American Way of Life in Gegenüberstellung
von Malerei und Fotografie gibt es bis 13. Februar 2011 im Museum Moderner
Kunst (MUMOK) zu bewundern. Der Ausstellungstitel, "Hyper Real", bringt auf den
Punkt, was den geneigten Besucher dort erwartet.
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16 neue Texte zu 16 alten Gemälden von 16 Schauspielern live vorgetragen, dort, wo die Bilder auch tagsüber zu sehen sind: in der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums.
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Der 1. September 2010 ist ein denkwürdiges Datum für Kunstinteressierte. Mit der Eröffnung der ersten umfassenden Frida Kahlo Retrospektive in Österreich, strömen die Besucher ins Bank Austria Kunstforum Wien und Kahlo macht ihrem Ruf als Quotenbringerin alle Ehre. Zu sehen bis 5. Dezember 2010.
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Künstlerische Visionen durch Fotografie
ebenso präzise auszudrücken, wie es sonst nur durch Malerei möglich ist - das
war die Bestrebung von Heinrich Kühn, der als zentrale Gründungsfigur der
Kunstfotografie um 1900 gilt. Die Albertina widmet sich mit der Ausstellung "Heinrich Kühn - Die vollkommene Fotografie" dem Leben und Werk des Fotografen.
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Die Ausstellung "Metamorphosis" in Santa Monica,
Kalifornien, USA, zeigt Werke von über 50 internationalen Künstlern. Darunter
finden sich auch Werke des Tschechisch Österreichischen Künstlers Peter Gric.
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Wie kann man das Leid eines ganzen
Kontinents begreifbar machen? Nichts weniger versucht Brett Bailey mit seiner
Ausstellung "Exhibit A: Deutsch-Südwestafrika" im Museum für Völkerkunde bei den Wiener Festwochen. Wer
von der Betroffenheitskeule nicht getroffen wurde, war nicht dabei.
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Dass unter dem Begriff "Biennale" nicht primär der
venezianische Prototyp der Gegenwartskunst-Schauen verstanden werden muss, wurde in Linz unter Beweis gestellt: Das Offene Kulturhaus präsentierte
mit der Ausstellung "Biennale Cuvée" zum vierten Mal einen Verschnitt aus neun
der international wichtigsten Kunst-Biennalen des Vorjahres.
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Während Nicole Six und Paul Petritsch den Hauptraum der
Secession mit nichts weiter als einem einzelnen Betonklumpen sowie einer
Palette, auf der 20.000 Poster gestapelt sind - "die Welt in Bildern zur freien
Entnahme" - betont asketisch bespielen, gibt man sich im Keller desselben
Gebäudes weit irdischeren Freuden hin: Christoph Büchel ließ das Untergeschoss
in einen Swingerclub umbauen, welcher angeheizt von Kleinformat, blauen
Ordnungshütern & Co. im Zentrum Österreichs neuesten Kunst-Skandals steht.
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Ihr größtes Problem sei, dass sie nicht genug Zeit habe, behauptet
Annie Leibovitz, die "so ziemlich alles interessant" und fotografierenswert
findet. Vor allem Momente, in denen ihre Familie festgehalten wird, bilden den roten
Faden in Leben und Arbeit der amerikanischen Fotografin. Im Kunst Haus Wien sind
noch bis 21. Februar 2010 Werke aus ihrem umfangreichen Schaffen, basierend auf
der Publikation "Annie Leibovitz - A Photographer's Life 1990-2005", zu sehen.
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Das Kunstgeschehen der fünfziger Jahre lebte
von dem intensiven Kampf zwischen Tradition und Moderne. Junge spannende Künstler
strebten danach tradierte und normierte Kunstvorstellungen aufzubrechen um der
Avantgarde Tür und Tor zu öffnen. Das MUSA widmet sich nun genau diesem
Jahrzehnt und bietet in seiner Ausstellung "Die 50er Jahre: Kunst und
Kunstverständnis in Wien" einen Querschnitt durch das künstlerische Schaffen im
Nachkriegswien. Zu sehen bis 6. Februar 2010.
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Seit wann gibt es Adventkalender (bzw. - für die Leser aus Deutschland - Adventskalender), wer hat ihn erfunden und gibt es abseits vom Supermarktmassenwarenadventkalender auch noch liebevoll gestaltete, regional handbeglitterte? Wir gingen dieser Frage nach und entdeckten im Coppenrath Verlag eben solche zum Hängen, Schieben und Aufstellen.
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Eine Kooperation zwischen ERSTE Stiftung und dem MUMOK
ermöglicht nun, mit der Ausstellung "Gender Check. Rollenbilder in der Kunst
Osteuropas", einen innerhalb dieser Region bis dato kaum untersuchten Aspekt zu
betrachten.
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Das Modelabel Tiberius präsentierte bei der Charity-Vernissage
"puppet and puppeteer" im Wiener Showroom 53 Bilder
und einen exklusiven Fotoband als Hilfe für die Ärmsten der Armen zugunsten der Organisation "Doctors for Disabled". Die Ausstellung ist noch bis 2. Dezember 2009 zu sehen.
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Kaum etwas
bewegt uns so sehr wie die Begegnung mit dem Tod und kaum ein Gedanke ist
aufwühlender als der des Sterbens. Die Endlichkeit des Menschen ist von Natur gegeben
und dennoch großes Tabuthema unserer Gesellschaft. Eine Möglichkeit der
Annäherung bietet die Ausstellung "Noch mal leben". Zu sehen im stadtmuseumgraz bis
28. Februar 2010.
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Zum mittlerweile 8. Mal in Folge macht die World Press Photo
Station in der Wiener Fotogalerie WestLicht. Eine Bilderreise, auf der man das
vergangene (Polit-)Jahr in plakativen und optisch aufgepeppten Fotografien
Revue passieren lassen kann.
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Schon 1994 schwärmte die Süddeutsche
Zeitung in einem Artikel zu einer Ausstellung von dem erst 26-jährigen
Meisterschüler des großen Wiener Phantasten Arik Brauer. Peter Grics Werke
wurden unter anderem vom Oberen Belvedere in Wien und der Art Visionary
Collection in Melbourne (Australien) angekauft. Bis 20. November 2009 sind
seine Werke in der Galerie 10 zu sehen.
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Die Galerie "wechselstrom" stellt für kurze Zeit Dokumentationen
von erfrischend andersartigen Projekten aus. Motto: "AbArt. doku
subkutaner absichten und experimentierfreudiger routinen".
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Ein Besuch in zwei Dependancen des Grazer
Joanneum: die Neue Galerie widmet eine ganze Etage den VOOM-Videoportraits von
Robert Wilson. Im Kunsthaus Graz hat Kurator Diedrich Diederichsen unter dem
Titel "Schere, Stein, Papier" von der Pop-Musik beeinflusste Werke
zusammengetragen. Christine Koblitz besichtigte
beide.
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Das Schaffen von 15 autodidaktischen Künstlern aus Japan ist
erstmals in Österreich und im Rahmen des Österreich-Japan Jahres 2009 bis 18.
Oktober im Kunsthaus Wien zu sehen. Gezeigt werden in der Ausstellung "Art Brut aus Japan" rund 140 Werke aus der Collection
de l'Art Brut in Lausanne.
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Bis 28. September 2009 ist im Museum für
Völkerkunde die Ausstellung "Wir sind Maske" zu sehen. Die Schau präsentiert sich allerdings nicht in
gewohnter konventioneller Form, sondern über den breit gestreckten zeitlichen und
kulturellen Rahmen hinaus als Versuch anhand einer Gliederung nach Funktionen
die Masken der bisher konzeptuell und museal getrennten Kulturen der
europäischen und außereuropäischen Länder wirkungsvoll miteinander in Beziehung
zu setzen.
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Gegen das falsche Abbilden und das falsche Ansehen des Anderen richtet sich die
Ausstellung "typisch! Klischees von Juden und Anderen" im Jüdischen Museum
Wien. Eine Ausstellung über die Weitergabe von unseren eigenen Vorurteilen, über
die Konfrontation der Stereotypen des Alltags und über das Sehen, die
Wahrnehmung, Ordnung und Zuordnung von Bildern und Dingen vom Fremden und vom
Eigenen.
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Die BAWAG Foundation zeigt die erste Einzelausstellung von Christian
Jankowski in Österreich. In "And Now for Something Completely Different" sieht
man den subversiven Humor des Künstlers, der die Rolle von Kunst, Politik,
Unterhaltung und globalen Vermarktungsstrategien gründlich hinterfragt.
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Patrick Baumüller begibt sich in der
Ausstellung "Ohne Marie geht auch hier nichts!" - zu sehen in der Galerie
Michaela Stock bis 7. 3. - auf Spurensuche in eine Welt der
Verstrickungen. Der Mensch mit seinen Wünschen, Hoffnungen, aber auch Schwächen
und Fehlbesetzungen in einem zunehmend unpersönlichen Lebensumfeld, rückt dabei
ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit.
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Bis 1. März 2009 zeigt das Bank
Austria Kunstforum erstmals eine Schau zu Georges Braque in Österreich, dem langjährigen
Weggefährten Pablo Picassos. Im Vergleich zu Picasso, dem omnipräsenten "Torero
der Kunstarena", ist Braque der ungleich stillere, seine Malerei konsequent
verfolgende Maler. Zahlreiche internationale Museen
unterstützen dieses ambitionierte Ausstellungsprojekt mit großzügigen Leihgaben,
wie zum Beispiel die Londoner Tate Gallery, das Guggenheim Museum, das MoMA
New York und das Kunstmuseum Basel.
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Bäckerstrasse4,
Plattform für junge Kunst, präsentiert Johannes Domenig in der
Einzelausstellung "Nature Selection - Bildobjekte und dreidimensionale Arbeiten" bis 27. November 2008.
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Mit "More Nudes" präsentiert das Fotomuseum "WestLicht" bis 7. Jänner 2009 erstmals im Rahmen einer
Ausstellung Aktfotografien
von Andreas H. Bitesnich aus seinem gleichnamigen Band.
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Bäckerstrasse 4, die Plattform für junge Kunst in Wien,
präsentiert "Schnee-Skulptur", eine Performance von Gerhard Fresacher und
Manfred Stella, nach "Boeing Boeing" von Marc Camoletti.
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Die Universität für angewandte Kunst Wien zeigt bis 13. Juli
2008 die Jahresausstellung "The Essence 08" als Highlight des Studienjahres.
Bereits zum vierten Mal findet die Schau im MAK Wien, diesmal in der unteren
Ausstellungshalle, statt.
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Einmal mehr steht der unik.at-Villa in der Wiener Josefstadt
eine Verwandlung in eine Galerie bevor. Am 29. und 30. Mai 2008 zeigen die
Atelier-Betreiber neben moderner Kunst u.a. Radierungen und Bilder von Alfred
Hrdlicka, und es kommt ein vom ÖFB-Nationalteam signiertes EURO-Kunstkeramikwadl zur Versteigerung.
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Die Sonderausstellung zum 40-jährigen Schaffen versteht sich
als komprimierte Retrospektive des 1948 geborenen Josef Bramer. Im Mittelpunkt
stehen Kinderporträts, Skizzen, Familien- und Landschaftsbilder.
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Vom 4. April bis 6. Juli 2008 können die Besucher der Ausstellung herz:rasen neue Karrieren starten - entweder als Fußball-Fan oder als Fußballer, alles freilich ganz unverbindlich als Vorbereitung der EM 2008, dafür umso interaktiver.
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Das forum frohner thematisiert zwischen 30. März und 15.
Juni 2008 das Verhältnis von Adolf Frohner zum Schriftsteller und Maler
Adalbert Stifter. Frohners 1966 entstandene Reflexionen zur Arbeit des
Schriftstellers treffen auf Stifter-Aquarelle und Zeichnungen. Darüber hinaus
zeigen eine Stifter-Büste und mehrere Werke von Alfred Hrdlicka den Einfluss
des Schriftstellers auf die Bildende Kunst.
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Bis 29. Juni 2008 ist im BA-CA-Kunstforum Wien in Österreich
erstmals eine umfangreiche und repräsentative Auswahl der Abstrakten Malerei zu
sehen.
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Von
Porec kommend und in Richtung Vrsar fahrend steht am Straßenrand ein
kleines Hinweisschild mit der Aufschrift "Skulptura Park" und ein
Piktogramm zeigt die Kapitäle einer griechischen Säule. Mehr
Information wird dem Vorbeifahrenden nicht geboten. Hinter dieser
Nichtinformation versteckt sich der großzügige Skulpturenpark eines der
bekanntesten Bildhauer der Gegenwart. Hier residiert der 1928 in
Strumnica geborene Dušan Džamonja,
hier lebt und arbeitet er rund 6 Monate pro Jahr und hier sind etliche
seiner großartigen Skulpturen in die Landschaft eingebettet. MEHR...
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Irgendwann sieht man nichts mehr was nach Kunst an den Wänden,
Installationsware oder nach sonstigem Kunsthandwerk aussieht, nur noch
Menschen, vorzugsweise in strikt schwarz-existenziellen Gewändern. Man
dreht seine Runden, dringt in diverse Zentren vor, schnappt am Rande
Luft, blickt nach außen, und begibt sich wieder rein in den künstlich
angelegten Irrgarten, in das Labyrinth der Künste, freilich alles ganz
unverbindlich zeitgenössisch.
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Es wirrrrrrrrd stylish.
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Alles bleibt anders.
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Ermäßigter Eintritt für Kulturwoche.at-Leser/innen
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Der österreichische Blues-Man stellt die Welt nach.
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