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In "Arbitrage" mimt Richard Gere einen
Hedgefonds-Manager, der ordentlich Mist gebaut hat und mit allen Mitteln sein
Gesicht wahren will - Opfer inklusive.
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Das Filmteam um Regisseur Hüseyin Tabak feierte mit dem Kinofilm
"Das Pferd auf dem Balkon" nach Motiven des gleichnamigen Romans von Milo Dor vor einem begeisterten Premierenpublikum seine Uraufführung im Gartenbau Kino.
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Die Erlebnisse eines Sommers in Ecuador in den 1970er Jahren
steht im Mittelpunkt des politisch anspruchsvollen Films "Im Namen der Tochter"
von Regisseurin Tania Hermida. Zu sehen beim Kinderfilmfestival 2012 zum "Internationalen
Tag der Kinderrechte".
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Schwedischer Trickfilm, der mit wenig Details auskommt und
genau deshalb so wunderbar für die Kleinsten ist. Zu sehen beim
Kinderfilmfestival 2012.
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Der Animationsfilm "Tag der Krähen" unter der Regie von Jean-
Christophe Dessaint nach einem Roman von Jean- Francois Beauchemin ist ein poetisches
und gleichermaßen archaisch umgesetztes Märchen von verlorener Liebe, Rache und
den Glauben an das Leben. Zu sehen beim Kinderfilmfestival 2012.
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Die finnische Regisseurin Ulrika Bengts bringt mit "Iris"
einen geschickt inszenierten Film über eine junge Großstädterin, die sich mit
ihrer ländlichen Herkunft anfreunden muss, zum 24. Internationalen Kinderfilmfestival
Wien.
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Der Kinofilm "Gute Chancen" handelt von der Erkenntnis, dass ein
Leben ganz ohne Risiko nicht möglich ist. Der Dreh- und Angelpunkt ist dabei Kieks
Vater, der für Ärzte ohne Grenzen in Krisengebieten unterwegs ist, sowie Kieks
Gedankenwelt, die immer wieder in Animationssequenzen dargestellt wird. Zu
sehen beim Kinderfilmfestival 2012.
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Feinfühliges Kino um die Diagnose Leukämie bei der 13-jährigen
Akki. Ein Film über beginnende Pubertät, erste Liebe und schwere Krankheit.
Keine leichte Kost, aber dennoch lebensbejahend und berührend. Zu sehen beim
Kinderfilmfestival 2012.
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Der Eröffnungsfilm des Kinderfilmfestivals 2012 ist die wunderbare
niederländische Komödie "Bennie Stout" von Regisseur Johan Nijenhuis
(empfohlen ab 6 Jahren). Die Geschichte spielt rund um Sinterklaas (Heiliger
Nikolaus) und wirft die Frage auf, ob es schlimme Kinder überhaupt gibt.
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Ein Scheidungskind zu sein hat Vorteile findet Luce, Tonys
Klassenkameradin. Man hat alles zweimal: die Zahnbürste, die Wohnung und sogar
die Haustiere. Streitet man mit Mama, geht man einfach zu Papa - und umgekehrt.
Tony ist das erste Kind, das sie besucht, dessen Eltern noch zusammen sind.
Tony findet, das sollte auch so bleiben. Zu sehen beim Kinderfilmfestival 2012.
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"Genau wie Humboldt und Gauß damals Neuland betreten haben,
betreten wir jetzt Neuland mit 3D", kommt Claus Boje, der Produzent des
Kinofilms "Die Vermessung der Welt", ganz unbescheiden jenen Leuten zuvor, die
dieser neuen kinematographischen Sprache noch kritisch gegenüber stehen. Wir blickten durch die 3D-Brille, um zu sehen, ob diese erweiterte
Wahrnehmung, der Blick durchs Fenster, der Verfilmung tatsächlich dienlich ist.
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Ein
Filmfestival feiert sich groß ab. Die Viennale wird heuer bereits 50 -
wer hätte das gedacht? Ursprünglich lautete der Festivalname "Erste
Wiener Filmwoche", kurzzeitig hieß es sogar "Festival der Heiterkeit",
aber der Festivalname Viennale setzte sich schlußendlich dann doch
durch. Beim Jubiläums-Event am 13.9.2012 im Wiener Volksgarten wird u.a.
auch Wolfgang Flür, langjähriger Musikant bei Kraftwerk und Erfinder
des weltweit ersten manuell spielbaren Elektroplattenschlagzeugs,
erwartet.
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"Safe House" ist ein Action-Thriller aus dem Hause Universal.
Regisseur Daniel Espinosa ("Easy Money") kreiert damit einen überaus spannungsgeladenen
Film.
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"Hugo Cabret" ist eine bezaubernde Geschichte über
Freundschaft und Träume in 3D von Kultregisseur Martin Scorsese nach der
Romanvorlage "Die Entdeckung des Hugo Cabret" von Brian Selznick.
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Der Oscar-prämierte Regisseur Martin Scorsese zeichnet auf "Living in the
Material World" das Leben und Wirken von Gitarristen, Sänger und
Songwriter George Harrison (The Beatles; Traveling Wilburys) nach.
Einmal mehr gelang ihm damit eine spektakuläre Doku.
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Ethan Hunt macht sich erneut auf die Welt zu retten und Tom
Cruise, der zum vierten Mal in diese Rolle schlüpft, benötigt dazu nicht einmal Stuntmen.
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Der Regisseur J.C. Chandor zeigt mit seinem Regiedebüt,
welch großes Potenzial in ihm steckt. In der "Der Große Crash" beleuchtet er
die Wirtschaftskrise, die für uns alle ein aktuelles Thema ist von einer völlig
neuen Seite und beschreibt die Prozesse, die hinter den Kulissen bei großen Firmen
im Spekulationsgeschäft tagtäglich ablaufen.
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Durchs erste Jahr in der Junior High School
führt der Film "Gregs Tagebuch" unter Regisseur Thor Freudenthal basierend auf
die Geschichten vom Comiczeichner und Autor Jeff Kinney.
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Dem Regisseur Laurent Tirard gelang mit der
Verfilmung des Comic- und Kinderbuchklassikers "Der kleine Nick" von René
Goscinny und Jean-Jacques Sempé ein filmisches Meisterwerk, das nun endlich
auch auf DVD erhältlich ist.
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1982 telefonierte E.T. 'nach Haus' und wir
sahen dabei begeistert zu. Steven Spielberg schuf damit einen weiteren
Filmklassiker, der nun in der digital remastered Version auf DVD wieder
veröffentlicht vorliegt.
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Der Publikumspreis beim Kinderfilmfestival 2011 ging an den niederländischen Film "Die Zauberer" von Joram Lürsen. Wie von Zauberhand spielt der Regisseur mit
der Grenze zwischen alltäglicher Wirklichkeit und magischer Realität und
macht so seinen Film zu einem Erlebnis für die ganze Familie.
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Mit Luftballons, Krapfen, einer technischen Panne und einer
Menge Magie im Film "Die Zauberer" ging die Eröffnung des 23. Internationalen Kinderfilmfestivals 2011
über die Leinwand.
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Eine faszinierende Durchmischung diverser Inszenierungsstrategien
bekommt man im Dokumentationsfilm "The Ballad of Genesis and Lady Jaye" von Marie Losier zu
sehen.
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Einmal im Jahr befüllt Europa Lastwägen mit
weggeworfenen Lebensmitteln. Die dadurch entstandene Lastwagenkolonne reicht
rund um den Äquator. Mit dem Essen, das wir in Europa und Nordamerika
wegwerfen, könnten alle Hungernden der Welt dreimal satt werden. Dabei wäre es
so einfach, diesem Irrsinn ein Ende zu bereiten. Wie - das zeigt Valentin Thurn im Dokumentarfilm "Taste the Waste".
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Die Verfilmung von Christina Herrströms Roman "Tausend mal
stärker" ist einer der Programmpunkte beim Internationalen Kinderfilmfestival
2011 in Wien.
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Bankräuber sind ein fester Bestandteil unserer Filmliteratur
und lassen sich auch nicht auf ein bestimmtes Genre festlegen. Wer ein überaus
sympathisches Exemplar sehen will, der sollte nicht "Mein Großvater der
Bankräuber" von Ineke Houtman verpassen, einer der Programmpunkte beim Internationalen
Kinderfilmfestival 2011 in Wien.
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"Jiburo", ein Werk von Regisseurin Jeong-Hyang Lee, ist einer jener vier
Filme, der im Rahmen der Hommage "Die großen Eltern" beim Internationalen Kinderfilmfestival
2011 in Wien präsentiert wird.
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Was erhält man, wenn man die Geschichten einer Comicfigur im
Biene Maja Look mit einem überzeugenden Schauspielensemble in Szene setzt?
Die Antwort: "Ducobu", zu sehen beim 23. Internationalen Kinderfilmfestival in
Wien.
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Der Robin Hood der Jetztzeit. Es den Reichen stehlen und den
Armen zurückgeben. Der Film "Tower Heist" (dt. Verleihtitel: "Aushilfsgangster") ist eine Actionkomödie
von Regisseur Brett Ratner, der unter anderem mit Filmen wie "Rush Hour 1-3" oder
"X-Men - Der letzte Widerstand" bekannt wurde.
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"Melancholia"
ist der neue Film von Kultregisseur Lars von Trier, der im Mai
2011 bei den Filmfestspielen in Cannes uraufgeführt wurde. Von Trier wurde
unter anderem durch Filme wie "Idioten" (1998) weltbekannt. Zuletzt widmete sich von Trier dem "Antichrist" (2009), in "Melancholia" erzählt er vom Untergang der Erde.
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Die Grundkonstellation birgt durch ihre Universalität
Ansätze für verschiedene Kontexte. Der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó
machte sich dran, basierend auf Mary Shelleys Literaturklassiker "Frankenstein",
ein verstörendes Kammerspiel für die Gegenwart zu realisieren, quasi
'Frankenstein Revisited'.
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So, aus der
Zauber! Mit der abgeschlossenen Leinwandadaption des letzten Buches sind die
Abenteuer des Zauberlehrlings nun auch filmisch zu einem Ende gelangt. Das
sorgt bei manchem Fan wahrscheinlich für leise Tränen, konnte man sich doch
bisher immer auf die Fortsetzung freuen - ganze sieben Mal. Jetzt ist Schluss
mit Vorfreude. Es sei denn, man hat den Film noch nicht gesehen.
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Dieser Kinofilm lebt vor allem von Gegensätzen.
Gegensatzpaare dominieren "The Four-Faced Liar" von Regisseur Jacob Chase.
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In seiner Ästhetik erinnert dieser BBC Film an die
Verfilmungen der Jane Austen Bücher aus den 1990er Jahren. Die wunderbare
Maxine Peake verkörpert Anne Lister voller Kraft und mit einer fein
herausgearbeiteten Mimik.
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Der Kinofilm von Tomer
Heymann über die schwierige Vergangenheitsbewältigung im Familienkreis wurde erstmals in Österreich beim
Queer Film Festival identities 2011 gezeigt. Die Eindringlichkeit von "I Shot My Love"
ging den Zuschauer_innen sehr nahe.
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"Broderskab" (engl. "Brotherhood") wurde bereits 2009 in
Dänemark gedreht und nun beim Queer Film Festival "identities 2011" im Top Kino
zum ersten Mal einem österreichischen Publikum vorgestellt.
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Zehn Tage "identities" Festival 2011 mit Queer Filmen aus der
ganzen Welt sind nun vorbei. Die Filmauswahl war breit gefächert und somit für
jede_n etwas dabei. Vom Experimentalfilm übers humorvolle Familienkino, bis
hin zur berührenden Lovestory.
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Der bekannteste Frosch der Welt und seine irrwitzige
Varieté-Truppe treiben auch in Staffel 2 groteske Witze. Die DVD-Reihe der
Muppet Show erhält also seine Fortsetzung und bringt somit Stars wie Peter
Sellers, John Cleese, Elton John, Steve Martin, Julie Andrews u.v.m. auf die
Puppenbühne.
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"Bambi" aus dem Jahr 1942 war zeitlebens der erklärte
Lieblingsfilm von Walt Disney und fand mit "Bambi 2" nach 64 Jahren seine
Fortsetzung. Nun gibt es beide Filme als Diamond bzw. Special Edition auf DVD
und erstmals auch auf Blu-ray. Ergänzt werden die Filme von "Lost characters" und
anderen feinen Extras.
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Im Jubiläumsjahr 2011 wird auch das 60-jährige Jubiläum von
Disneys Zeichentrickfilmklassiker "Alice im Wunderland" zelebriert. In der
vorliegenden Special Edition wird nicht nur der Film selbst in Erinnerung
gerufen, sondern auch erzählt wie es Alice auf die Leinwand schaffte.
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Eine Adaption
von Mark Twains "Prinz und Bettelknabe"? Oder doch eher von Carl
Zuckmayers "Der Hauptmanns von Köpenick?" In jedem Fall ein
Verwechslungsstück. Ganz sicher aber auch ein Film über einen Juden in der
Nazizeit, der einfach kein Opfer sein will.
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Ein liebenswürdiger Kinofilm von Mike Leigh über das Leben und das gemeinsame
Alt werden, Toleranz und Liebe und vor allem der Wichtigkeit von
Freundschaften.
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Mit "I am Love" gelang dem Regisseur Luca Guadagnino - er schrieb auch am Drehbuch mit - ein verstörender Film, der immer wieder
neue Blickwinkel und Fragen zu Tage fördert. Erneut eine herausragende Leistung liefert dabei Tilda Swinton, alleine ihretwegen ist der Film unbedingt sehenswert, der auch bereits auf DVD erhältlich ist.
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Unter der Regie von Darren Aronofsky
entstand mit "Black Swan" ein Psychothriller, der das Publikum gleichermaßen in seinen Bann zu
ziehen vermag, als auch mit der Frage zurücklässt, was war Wirklichkeit, was
Fiktion.'
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Der große Gewinner der 83. Oscar-Verleihung in Hollywood ist "The King's Speech" mit vier Oscars in den Hauptkategorien "Bester Film", "Bester Hauptdarsteller" (Colin Firth), "Beste
Regie" (Tom Hooper), "Bestes Original Drehbuch" (David Seidler).
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Die altbekannte Geschichte von Erich Kästner wurde u. a. im
Jahr 1955 unter der Regie von Kurt Hoffmann und dem Drehbuch von Erich Kästner in
Österreich produziert. Nun ist dieser Komödienklassiker erstmals auf DVD
und Blu-ray erhältlich.
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Ein Land im Internet, mit eigener Verfassung, Bewohnern und
Demokratie? Utopie, Fiktion oder schon Realität? Zwei junge Filmemacher starten
mit einem Film (in) ein neues Land: Ins "8th Wonderland".
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Versprochen wird eine herzerwärmende Geschichte voller Spaß
und Freude, die die ganze Familie verzaubern wird, also ein Film ohne
Altersbeschränkung. Tatsächlich kommt "Santa Pfotes großes Weihnachtsabenteuer"
für das sensible junge Publikum einem Horrorfilm gleich.
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Mit dem "Nussknacker" startete CielEcran am 19. 12. 2010 eine
Reihe von Live-Übertragungen von Aufführungen des Bolshoi-Ballettensembles in
300 Kinosäle auf der ganzen Welt, auch in Wien, Graz, Salzburg, Linz, Innsbruck
und Hohenems.
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Nach zehn Jahren, in denen Tom Tykwer drei internationale Produktionen realisierte,
hat der durch "Lola rennt" bekannt gewordene Regisseur nun wieder einen Film in
Deutschland gedreht. "Drei" ist eine ganz besondere Liebesgeschichte mit
großartiger Besetzung.
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Die Gewissheit
des Todes ist es nicht, die diesen Film so schrecklich macht. Sterben wird
jeder. Dass man dies aber sicher nicht eines natürlichen Todes, sondern gar bestimmt
eines qualvollen tun wird, macht "The Road" zu einem Horrorfilm.
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Der österreichische Regisseur Roland Wehap
hat nach "Burma all inclusive" eine zweite filmische Dokumentation gedreht: In "Burma Displaced" schildert er in eindrücklichen
und erschütternden Bildern, wie Menschenrechte in diesem Land mit Füßen
getreten werden und Flüchtlinge versuchen zu (über)leben, sei es als
Touristenattraktion in Thailand, einsam in den Schweizer Bergen oder in legalen
und illegalen Flüchtlingscamps.
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Hier sind sie wieder - die unvergleichlichen Revue-Stars von
Jim Henson, digital konserviert, mit einigen feinen Extras aufpoliert. 24
Episoden, die auch heute, 2010, noch für Erheiterung und Frischegefühl sorgen.
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"Morning Glory": Eine charmante Komödie mit wenig Tiefgang,
die mehrmals von einem grantigen Harrison Ford und einer witzigen Diane Keaton
gerettet wird.
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"Amy und die Wildgänse", eine abenteuerliche Geschichte über
eine ungewöhnliche Rettung von Gänsekücken, die auf einer wahren Begebenheit
nach William Lishman, basiert, ist nun auch auf Blu-ray erhältlich.
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Das Jüdische Filmfestival 2010 zeigte einem bewegten und
begeisterten Publikum im Wiener Votivkino Elisabeth Scharangs Kinofilmdebüt "Vielleicht
in einem anderen Leben". Der Film basiert auf dem Theaterstück "Jedem das Seine" von
Peter Turrini und Silke Hassler.
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Der Filmtitel bezieht sich auf die letzte Textzeile im Film,
die Textzeile eines Liedes, das eine Tibeterin singt: "The Sun Behind the
clouds, will come again when the Chinese leave and Tibet is free..." Zu sehen
im Rahmen vom International Human Rights Film Festival.
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Der brasilianische Film "Der Geschichtenerzähler" erzählt
die wahre Geschichte der Begegnung des Kinderbuchautors und Geschichtenerzählers
Roberto Carlos Ramos und der französischen Pädagogin Margherite.
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Der Genuss an
Harry Potter-Filmen wurde bisher mit jedem Streifen größer. Zumindest für
Erwachsene. Der neueste und vorletzte, "HP7", reiht sich da ordentlich ein.
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Denkt man an
französischen Film, so kommen einem Catherine Deneuve und Gérard Depardieu in
den Sinn. Denkt man an französische Komödien, so auch unweigerlich Luis de
Funès. In "Potiche" brachte Francois Ozon die Erfahrung der einen mit dem Erbe
des anderen zusammen.
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Nichts
passiert. Dann etwas. Dann wieder nichts. Zum Schluss dreht man die Musik auf.
Ein Abbild des Lebens?
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Nach Filmen wie "Muttertag", "Hinterholz 8" und "Poppitz" oder der "Serie MA 2412" verbindet man mit dem Namen Sicheritz Komödien dunkelster Couleur. Er prägte das Bild des komischen Films Made in Austria in den letzten zwei Dekaden. Wenn er auch zwischendurch "ernst macht", bei "3faltig" tut er es sicher nicht.
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Walter Kohut in der Hauptrolle als widerlicher, rechtsextremer Wiener Gemüsehändler ist im Rahmen der Edition "Österreichischer Film" auf DVD erhältlich. Die Regie führte Peter Patzak nach einer Buchvorlage von Helmut Zenker.
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Eine Reise in die Vergangenheit ist ja in Wirklichkeit auch nur ein Schritt auf dem Weg nach vorn, die eigene Uhr kann man schließlich nicht zurückdrehen. Die Vorzeichen sind nur andere: Alte Erfahrungen helfen, die Gegenwart anders zu sehen. So auch bei Serge Pilardosse alias Gérard Depardieu.
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Zwischen und 130 und 140 Filme werden
auf der Viennale 2010 gezeigt. Genau steht das noch nicht fest. Fest steht
allerdings, dass die Tage länger werden, je näher das cineastische Großereignis
rückt. Die Plakate sind schon gedruckt, den Ein-Minuten-Trailer, den "Film
zum Festival", hat aber auch der Chef Hans Hurch noch nicht gesehen.
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Über diesen
Film wurde ja schon viel geschrieben.
Zwei Bemerkungen finden sich in nahezu allen Texten wieder: "Erstlingswerk
von einem Modeschöpfer" und das Prädikat "ästhetisch". Ersteres
ist unbestreitbar, letzteres - hat man den Film gesehen - auch.
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Der vorliegende Film galt
lange als verschollen und wurde zufällig
im Archiv des Gosfilmofond in Moskau als unvollständige Kopie gefunden. Kinowelt veröffentlicht nun in Zusammenarbeit
mit dem Münchener Filmmuseum eine Fassung, die um einige Filmsequenzen aus dem
Kurzfilm "Berth Marks" (1929) und den anderen Sprachversionen von
"Spuk um Mitternacht" - "Noche de duendes" und
"The Laurel-Hardy Murder Case" (beide 1930) - ergänzt wurde.
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Bagheria, oder
Baarìa, wie es auf sizilianisch heißt, ist die Geburtsstadt vom italienischen Filmregisseur,
Drehbuchautor und Filmproduzenten Giuseppe Tornatore; autobiografisch ist auch
sein neuer Kinofilm.
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Selten, dass der Film
besser ist als seine literarische Vorlage, aber Peter Gersina (Regie) hat es
geschafft. Der Kinofilm "Tiger-Team: Der Berg der 1000 Drachen" (nach der Serie von Thomas Brezina) ist eine spannende
und heitere Detektivgeschichte für Kinder ab 6 Jahren.
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In China hat das Tiger-Team
mehr Fans als Harry Potter und belegt regelmäßig die vordersten Plätze der
Bestsellerlisten, da liegt es natürlich auf der Hand, dass die Kinderdetektive im
Kinofilm "Der Berg der 1000 Drachen" das Abenteuer in China zu bestehen haben. Thomas
C. Brezina - er schrieb mit Regisseur Peter Gersina auch das Drehbuch - stand für
ein Interview zur Verfügung, das Anne Aschenbrenner für Kulturwoche.at führte.
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"Diese Insel wirst du nie verlassen", heißt es bedrohlich am Filmplakat, Star-Regisseur Martin Scorsese drehte zur Abwechslung mal also eine Hommage an Film Noir und Hitchcock. Und wo ein Star-Regisseur, da ein Star-Aufgebot an Schauspielern. Zu sehen sind u. a. Leonardo DiCaprio, Ben Kingsley, Mark Ruffalo und Max von Sydow.
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Clint Eastwood porträtiert
Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela mit einem makellosen Heldenepos. Durch
seinen Einsatz wächst das südafrikanische Rugby-Nationalteam 1995 über sich
hinaus, gewinnt gegen alle Vorhersagen die Weltmeisterschaft im eigenen Land
und eint die Regenbogennation. Morgan Freeman überzeugt als Wunschbesetzung
aller, inklusive Nelson Mandela selbst.
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Unter der Regie des renommierten
Choreografen Bob Marshall ("Chicago") zeigt die erste Liga der Hollywood-Ladies
schönes Bein und soliden Gesang im Retrolook. Penélope Cruz, Marion Cotillard,
Nicole Kidman, Judi Dench, Sophia Loren, Kate Hudson und Stacy 'Fergie'
Ferguson wirbeln um Daniel Day-Lewis als ausgebrannten Filmemacher in der
Verfilmung eines Musicals zu einem Film über das Filmemachen.
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Die Komödie Wenn Liebe so einfach wäre von Nancy Meyers mit
Meryl Streep, Alec Baldwin, Steve Martin lebt von der Situationskomik und
vergisst auch nicht anspruchsvoll zu sein.
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Alte Liebe rostet nicht. Die Morgans (Sara Jessica
Parker und Hugh Grant) finden zwischen
Grizzlybär und Mafia-Killer wieder zu den Gefühlen zurück, die sie
dereinst den Bund fürs Leben haben schließen lassen. So vorhersehbar die
Geschichte, so gut gemischt sind dabei die Ingredienzien. Eine romantische
Komödie wie sie sich das Herz ersehnt.
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Romy Schneider Fans aufgepasst! Einige Filme der großen
Schauspielerin sind nun auf DVD erhältlich, u. a. einer der großen Skandalfilme
der 1950er Jahre, "Mädchen in Uniform", und die harmlose Komödie "Ein Engel auf
Erden".
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Niko ist ein kleines Rentier mit einem großen Traum, das fest
davon überzeugt ist fliegen zu können. Um das zu beweisen, begibt es sich auf
eine abenteuerliche und verrückte Odyssee. Der Animationsfilm "Niko - Ein
Rentier hebt ab" ist ein aufwändiges, witziges und spannendes Familienabenteuer, zugleich
der teuerste Film, der je in Finnland gedreht wurde, und eine der teuersten
Trickfilmproduktionen Europas.
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Teenie-Romanze mit Vampir - die Verfilmung
von Teil II der Bestsellerserie von Stephanie Meyer. Pünktlich zum Kinostart
wird in den Klatschgazetten über eine mehr als nur kollegiale Beziehung
zwischen den zwei Hauptdarstellern, Kristen Stewart und Robert Pattinson
spekuliert. Man will ja nicht unverschämt sein, aber in Anbetracht des
Produktionsbudgets würde man sich schon etwas mehr erwarten. Wenn schon
scheitern, dann bitte mit Würde.
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Für alle, die es jedes Jahr während der Sommerspielzeitpause
nicht abwarten können bis das Theater endlich wieder seine Türen öffnet, gibt
es jetzt ein weiteres, kleines Stück Burgtheater für das eigene Wohnzimmer.
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"Haben Sie hier eine Million?" ist gewissermaßen dieKernfrage im lettisch-österreichischenFamilienfilm für junge Zuseher ab 6 Jahren, mit Karl Markovics in der Rolle desgrimmigen Bankdirektors. "Die kleinen Bankräuber" bietet nebenHochspannung natürlich auch viel Spaß und ist ab 20. November imKino zu sehen.
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Mit der "This is it"-Konzertserie in der
Londoner O2 Arena wollte Michael Jackson sich selbst übertrumpfen. Am 25. Juni 2009 - acht Tage vor der Premiere - macht sein Körper nicht mehr mit. Nach der
elenden Begräbnisfeierfarce setzt dieser Film Jacko ein würdiges
Denkmal. Für die Fans und Kritiker, die den King of Pop bereits zu den Zombies
im Thriller-Friedhof geschrieben hatten.
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Zwei Filme, die nicht unterschiedlicher sein könnten und
doch einen gemeinsamen roten Faden mit sich herumtragen, feierten bei der
Viennale 09 ihre Österreich-Premiere: "Antichrist" vom dänischen Filmemacher Lars
Von Trier und "Koma" vom österreichischen Theater- und Filmemacher Ludwig Wüst.
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Historische Dichtung und Wahrheit liegen oft nur Millimeter
nebeneinander – what is real and what is not?, kann man da nur fragen. Im Falle
um die Päpstin Johanna ranken sich unzählige Legenden, deren Wahrheitsgehalt
bis heute umstritten ist, wobei die offizielle Meinung vorherrscht, dass es
keine weibliche Päpstin gab. Ein Fall für das Kino also, das sich dieses historischen
Themas annimmt.
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Am Anfang war ein vergifteter roter Apfel, dargebracht von
der bösen Königin, die mit allen Mitteln wert drauf legte die Schönste im
ganzen Land zu sein. "Schneewittchen", the Greatest Animated Film of All Time,
der es zudem auf Platz 34 in die Top-100-Liste der besten Filme aller Zeiten schaffte,
ist wieder zurück, und das gleich in vier Editionen auf Blu-ray + DVD.
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In dieser Nacht wird abgerechnet und jeder ist nur noch
drauf aus die eigene Haut zu retten. Weggebrochen sind fundamentales wie
Überzeugung und Moral, übrig bleibt einzig die Begegnung mit früheren
Weggefährten, die zur Farce und zum Bluff gerät. Werner Schroeter erzählt nach
dem Roman "Für diese Nacht" von Juan Carlos Onetti die Geschichte einer
Hafenstadt im Belagerungszustand, im Übergang von einer Diktatur zur nächsten
und zeigt ein Endspiel zwischen Abenddämmerung und Morgengrauen.
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Die abenteuerliche Lebensgeschichte von
Waris Dirie soll nun als überraschend spannender Spielfilm breitenwirksam für
das sensible Thema "Beschneidung von Frauen", abgekürzt FGM (Female Genital
Mutilation) mobilisieren. Zeitgleich erschien der gleichnamige Weltbestseller
in einer Neuauflage.
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Die erste Verfilmung eines Romans aus der Krimireihe von
Stefan Slupetzky wartet mit österreichischem Starensemble auf. Zu sehen sind
Roland Düringer als Kotzbrocken-Polizist, Fritz Karl als Lemming, Julia
Koschitz als Tierärztin, bis hin zu Dolores Schmidinger und Miguel
Herz-Kestranek. Nur: All das hilft dem Film von Nikolaus Leytner nicht. "Der
Fall des Lemming" ist ein typischer Fall von verpasster Chance.
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Polyethylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid, Phthalate, Nonyphenol,
Polystyrol, Polyurethan, Polyethylenterephthalat, Acetaldehyd, Polycarbonat, Bisphenol
– und, ach, das sind ja bloß die gebräuchlichsten Kunststoffe, mit denen wir es
tagtäglich zu tun haben. Was wo dahinter steckt und welche Risiken und
Nebenwirkungen auftreten können, davon handelt der investigative
Kinodokumentarfilm "Plastic Planet" von Werner Boote.
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Unter der Regie von Anne Fletcher entstand
mit "Selbst ist die Braut" (The Proposal) eine charmant, ironische Komödie mit Sandra Bullock
und Ryan Reynolds in den Hauptrollen, die nun auch auf DVD und Blu-ray erhältlich ist.
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Der Kinofilm "Awaydays" nach dem gleichnamigen Buch des
Liverpooler Autors Kevin Sampson erzählt die Geschichte des jungen Carty, der
sich den Hooligans anschließt um "eine neue Familie" zu finden. Ein Film im Retro-Look der begeistert, meint Nadia Baha.
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Der Beginn einer Leidenschaft. Auf diesen
Beginn beschränkt sich das verklärte Bilderepos über die Ikone der Haute
Couture. Eine Liebesgeschichte - egal wie flüchtig - ist für die Franzosen
anscheinend interessanter als ein Film über die Modeschöpferin Coco Chanel.
Zumal diese sperrig bis stur ehrgeizig war. Wer das nicht auf 110 lange Minuten
ausgewalzt sehen will, ist mit dem 100-Sekunden-Trailer gut bedient.
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Eine von Kenneth Bi als Spielfilm getarnte
Verbeugung vor den Zen-Trommlern des renommierten U-Theaters mit Jaycee Chan,
dem Sohn des Action-Stars Jackie Chan, in der Hauptrolle des missratenen
Bengels. Der durch die Trommelklänge angelockt zu einer in den Bergen
abgeschieden lebenden Truppe und schließlich zu sich selbst findet. Der
Gangsterbandenchefvater und sein verwöhnter Fratz - der Vater-Sohn-Konflikt ist
immer wieder ein beliebtes Motiv mit Tränendrüsentendenz. Alles nicht sehr originell,
aber gut gemacht und einen Besuch im Kino wert.
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Von Blockwarten, Ersatzkrebssuppe und tanzenden
Papierservietten wird ein bisschen erzählt. Und überhaupt: Der Kinofilm "Die
Entdeckung der Currywurst" unter der Regie von Ulla Wagner nach einer Novelle
von Uwe Timm mit Barbara Sukowa, Alexander Khuon, Wolfgang Böck ist ein
bisschen von allem. Ein bisschen Filmkritik von Tristan Jorde.
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Julie Delply realisierte mit "Die Gräfin" ein überaus
ambitioniertes Filmprojekt und nahm sehr viel Verantwortung als Regisseurin,
Drehbuchautorin, Hauptdarstellerin und Filmmusikkomponistin auf sich. Im
Zentrum der Geschichte steht Erzebet Bathory (1560-1614) aus dem fürstlichen
Geschlecht aus Siebenbürgen, das im 15. Jahrhundert in Ungarn heimisch wurde.
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Alles richtig gemacht.
Waren die ersten Filme der Harry-Potter-Serie hauptsächlich eine bewegte
Illustration der Bücher, ist "Harry Potter und der Halbblutprinz" ein
gelungener, unterhaltsamer, mit zahlreichen liebevollen Details ausgeschmückter
Film. Zum ersten Mal entfalten sich die angehenden Jungzauberer mit
schauspielerischer Leichtigkeit in all ihren Boshaftigkeiten, Eifersüchteleien
und Neckereien, wenn auch mitunter hart an der Grenze zur Outrage. Im Original
absolut sehenswert, für Fans und Quereinsteiger.
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In "Alle anderen" geht es um das Grundlegendste
aller Themen, die Beziehung zwischen Mann und Frau. Ein Pärchen, Anfang 30,
allein auf der Insel. Sie kennen sich noch nicht lange. Sie lieben sich. Sie
sind voller Zweifel. Konflikte sind vorprogrammiert. Dieser Film richtet einen
sehr privaten, fast obszönen Fokus auf ihre kleinen Dialoge und wurde in Berlin
dafür doppelt ausgezeichnet - mit dem Silbernen Bären für die "Beste
Darstellerin" Birgit Minichmayr und mit dem "Großen Preis der Jury". Die Filmkritik von Christine Koblitz.
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Heilige Kuh trifft auf Cheeseburger - oder Lachen und Lernen
durch den großen Unterschied. Der Kinofilm "Outsourced" ist ein Glücksfall. Er
schafft es, das beinharte Verschieben von Menschen und Firmen im Auftrag des
uferlosen Profits der westlichen Gierwirtschaft in eine witzige, traurige und gleichzeitig
erhellende, interkulturelle Geschichte zu gießen, die jede Minute Freude macht.
Filmkritik von Tristan Jorde.
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Schönheitschirurg, Pool und Pudel. Was haben wir gelacht. Oder
doch nicht? "Endlich Witwe" (Enfin Veuve) von Regisseurin und Drehbuchautorin Isabella
Mergault spielt mit Klischees bis zum Abwinken. Filmkritik von Tristan Jorde.
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Jede und jeder, angeräumt mit Vorurteilen über die irre
US-amerikanische Filmbranche, muss sich bestätigt fühlen beim Betrachten von
"Inside Hollywood", dem neuen Film von Barry Levinson, der ja bereits mit "Wag
the Dog" und "Good Morning Vietnam" veritable Meisterwerke mit bissigem Humor
und einer gehörigen Portion Kritik am "American Way of Life" vorgelegt hat. Die Filmkritik von Tristan Jorde.
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Die Unendlichkeit des Himmels oder die Sehnsucht des
Dokumentarfilmers nach dem Spielfilm. Die Doku "Flieger über Amazonien"
von Herbert Brödl liefert beeindruckende Einblicke in die beinharte
Alltagsrealität eines Traumberufs.
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